Team und Fans mit dem Sonderzug nach Neuwied / Zwei Siege im Visier
Die Lausitzer Füchse hoffen gleich auf eine doppelte Premiere. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte reisen Mannschaft und Anhänger morgen gemeinsam zu einem Auswärtsspiel. Beim SC Mittel rhein-Neuwied (Beginn um 20 Uhr) wollen sie den Grundstein für das erste Sechs-Punkte-Wochenende in der Meisterrunde der Oberliga legen. Am Sonntag gastiert dann ab 17 Uhr das Schlusslicht EC Peiting in Weißwasser. Zwei Siege an einem Wochenende – dieses Erfolgserlebnis durften die Füchse in den bereits absolvierten zehn Runden noch nicht feiern. Entsprechend groß ist der Druck, der derzeit auf dem Tabellenachten lastet. Denn: Nur die ersten acht Teams ziehen in die Play-off-Runde ein und spielen hier zwei Aufsteiger in die zweite Liga aus. Im Falle einer Füchse-Niederlage in Neuwied würde der morgige Kontrahent bis auf einen Zähler an die Mannschaft von Horymir Sekera heranrücken. «Das wird ein ganz wichtiges Wochenende. Wir müssen in Neuwied unbedingt punkten» , erklärte der Coach aus Tschechien. Sekera kann dabei wieder auf seinen Sohn Martin und damit den Topscorer der Füchse zurückgreifen. Er meldete sich nach überstandener Grippe fit. Dafür sind die personellen Probleme in der Abwehr noch ein Stück größer geworden. Nach Pavel Vait und Viktor Bystryantsev fällt auch Alexander Engel wegen einer Rückenverletzung aus. Deshalb probierte Sekera in dieser Woche im Training den Stürmer Stephan Kuhlee als Alternative für die Hintermannschaft aus.
Neben 310 Fans werden morgen auch 50 Sponsoren mit nach Neuwied reisen. Für die Mannschaft wurden übrigens extra Abteile reserviert, damit sie sich in Ruhe auf das Spiel vorbereiten kann. Diese strikte Trennung – zumindest auf der Hinfahrt – ist eine Forderung von Trainer Sekera. «Für uns ist das eine ganz neue Erfahrung, so zu einem Auswärtsspiel zu reisen. Aber ich sehe darin eine Geste an die Adresse der Anhänger, die uns immer toll unterstützen» , meinte er.
1 | pasloe | 26.02.2004 @ 09:11
Na dann, auf gehts und nichts andere als ein Sieg in REGULÄRER Spielzeit zählt für uns !!!!! Reißt euch bitte schön den Arsch für alle Fans des ESW und vor allem für die, die mit in Neuwied sind auf.
Auf gehts Füchse SPIELEN und SIEGEN !!!!!
2 | sgw | 26.02.2004 @ 09:16
Hoffen wir auf einen Sieg bei diesem Ereignis!
Hoffentlich benehmen sich auch alle so, daß dies nicht der letzte Ausflug ist. Schließlich bezeichnen uns die Neuwieder in Ihrem Forum als "Freunde" und das soll auch so bleiben.
3 | turbotox | 26.02.2004 @ 10:03
Hört endlich auf, hier und im Forum die mitfahrenden Fans als Kinder, die nicht wüßten wie sie sich zu benehmen haben hinzustellen!
„Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war.
Danach verzichtete er auf weitere Experimente.“
4 | Brian | 26.02.2004 @ 12:59
Weil auch das daneben ging und daraufhin merkte das auch weitere Experimente zwecklos sind.
5 | Bure | 26.02.2004 @ 14:34
Hoffen wir das es 6 punkte werder schade das viktor und pavel noch nicht spielen und jetzt noch engel aber dresden hat es ja vor gemacht mit 3 verteitiger in neuwied zu gewinnen...also auf gehts füchse kämpfen und -
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Die Lausitzer Füchse hoffen gleich auf eine doppelte Premiere. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte reisen Mannschaft und Anhänger morgen gemeinsam zu einem Auswärtsspiel. Beim SC Mittel rhein-Neuwied (Beginn um 20 Uhr) wollen sie den Grundstein für das erste Sechs-Punkte-Wochenende in der Meisterrunde der Oberliga legen. Am Sonntag gastiert dann ab 17 Uhr das Schlusslicht EC Peiting in Weißwasser. Zwei Siege an einem Wochenende – dieses Erfolgserlebnis durften die Füchse in den bereits absolvierten zehn Runden noch nicht feiern. Entsprechend groß ist der Druck, der derzeit auf dem Tabellenachten lastet. Denn: Nur die ersten acht Teams ziehen in die Play-off-Runde ein und spielen hier zwei Aufsteiger in die zweite Liga aus. Im Falle einer Füchse-Niederlage in Neuwied würde der morgige Kontrahent bis auf einen Zähler an die Mannschaft von Horymir Sekera heranrücken. «Das wird ein ganz wichtiges Wochenende. Wir müssen in Neuwied unbedingt punkten» , erklärte der Coach aus Tschechien. Sekera kann dabei wieder auf seinen Sohn Martin und damit den Topscorer der Füchse zurückgreifen. Er meldete sich nach überstandener Grippe fit. Dafür sind die personellen Probleme in der Abwehr noch ein Stück größer geworden. Nach Pavel Vait und Viktor Bystryantsev fällt auch Alexander Engel wegen einer Rückenverletzung aus. Deshalb probierte Sekera in dieser Woche im Training den Stürmer Stephan Kuhlee als Alternative für die Hintermannschaft aus.
Neben 310 Fans werden morgen auch 50 Sponsoren mit nach Neuwied reisen. Für die Mannschaft wurden übrigens extra Abteile reserviert, damit sie sich in Ruhe auf das Spiel vorbereiten kann. Diese strikte Trennung – zumindest auf der Hinfahrt – ist eine Forderung von Trainer Sekera. «Für uns ist das eine ganz neue Erfahrung, so zu einem Auswärtsspiel zu reisen. Aber ich sehe darin eine Geste an die Adresse der Anhänger, die uns immer toll unterstützen» , meinte er.