ES Weißwasser – EC Peiting 7:1 (1:1, 3:0, 3:0). Plantreue» bewiesen die Lausitzer Füchse am Wochenende. Sechs Punkte hatte Trainer Horymir Sekera von seinen Cracks gefordert – und sie auch bekommen.
Dem Neuwieder Auswärtserfolg am Freitag ließen die Weißwasseraner einen weiteren gestern gegen den EC Peiting daheim folgen. Eigentlich fiel dieser Gewinn von drei Punkten auch dem Ergebnis nach standesgemäß aus. Trotzdem mussten sich die Füchse nach dem ersten Drittel Unmutsbekundungen von den Rängen gefallen lassen. Denn Peitings Crew war bestimmt nicht ein Team, das Schrecken verbreiten konnte. Pohlings schneller Führungstreffer – der Stürmer musste später mit Rückenproblemen draußen bleiben – blieb nämlich der einzige in diesem Abschnitt. Und was noch schlimmer war, durch Leichtfertigkeiten im Abwehrverhalten konnte Maurer sogar den Ausgleich erzielen (11.). Wäre Keeper Iiro Itämies nicht hellwach geblieben, hätten die biederen Gäste sogar mit der 2:1-Führung das zweite Drittel beginnen können. So aber entschärfte der Finne da und auch später Hochkaräter der Gäste. Insgesamt gesehen geriet jedoch der ESW-Pflichtsieg nie in Gefahr. Insbesondere der Kanadier Greg Schmidt und Geburtstagskind Dennis Cardona zerrten immer wieder an den Ketten, sehr engagiert auch der Doppeltorschütze Vadim Kulabuchov.
Zum Leidwesen der Lausitzer Füchse lichtet sich das Krankenrevier des Teams nicht. So musste Verteidiger Viktor Bystryantsev am Sonnabend wegen anhaltend starker Rückenbeschwerden ins Krankenhaus eingeliefert werden. Sein Defensivkollege Pavel Vait ist ohnehin langfristig außer Gefecht gesetzt, Benjamin Thiede gleichfalls nicht einsatzfähig.
Freitag gibt es erneut ein Heimspiel für den ESW gegen die Mighty Dogs Schweinfurt.
Quelle: www.lr-online.de
1 | berti | 01.03.2004 @ 12:10
ich hab nach dem 1.drittel keine unmutsbekundungen gehört!? hab diskussionen gehört und auch selbst geführt was schlechter war die peitiger, die linesmen, der haup-schiri oder unsere chancen verwertung..?!
2 | Mozart | 01.03.2004 @ 12:37
Will jetzt net pingelig sein, aber liebe LR, waren die Drittel net 1:1, 4:0, 2:0???
Ciao Mozart!
3 | elFranzo | 01.03.2004 @ 13:12
ouch das eine Tor war doch 6 Sekunden vor dem Ende da kann man sich schonmal vertuen ;-)
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Dem Neuwieder Auswärtserfolg am Freitag ließen die Weißwasseraner einen weiteren gestern gegen den EC Peiting daheim folgen. Eigentlich fiel dieser Gewinn von drei Punkten auch dem Ergebnis nach standesgemäß aus. Trotzdem mussten sich die Füchse nach dem ersten Drittel Unmutsbekundungen von den Rängen gefallen lassen. Denn Peitings Crew war bestimmt nicht ein Team, das Schrecken verbreiten konnte. Pohlings schneller Führungstreffer – der Stürmer musste später mit Rückenproblemen draußen bleiben – blieb nämlich der einzige in diesem Abschnitt. Und was noch schlimmer war, durch Leichtfertigkeiten im Abwehrverhalten konnte Maurer sogar den Ausgleich erzielen (11.). Wäre Keeper Iiro Itämies nicht hellwach geblieben, hätten die biederen Gäste sogar mit der 2:1-Führung das zweite Drittel beginnen können. So aber entschärfte der Finne da und auch später Hochkaräter der Gäste. Insgesamt gesehen geriet jedoch der ESW-Pflichtsieg nie in Gefahr. Insbesondere der Kanadier Greg Schmidt und Geburtstagskind Dennis Cardona zerrten immer wieder an den Ketten, sehr engagiert auch der Doppeltorschütze Vadim Kulabuchov.
Zum Leidwesen der Lausitzer Füchse lichtet sich das Krankenrevier des Teams nicht. So musste Verteidiger Viktor Bystryantsev am Sonnabend wegen anhaltend starker Rückenbeschwerden ins Krankenhaus eingeliefert werden. Sein Defensivkollege Pavel Vait ist ohnehin langfristig außer Gefecht gesetzt, Benjamin Thiede gleichfalls nicht einsatzfähig.
Freitag gibt es erneut ein Heimspiel für den ESW gegen die Mighty Dogs Schweinfurt.
Quelle: www.lr-online.de