Chancen für den deutschen Nachwuchs steigen
„Steter Tropfen höhlt den Stein“ – so oder ähnlich könnte man die Bemühungen des DEB Chef- Nachwuchstrainers und Co-Trainers der Nationalmannschaft, Ernst Höfner, bezeichnen, der auf der heutigen Gesellschafterversammlung der ESBG in Oberschleißheim bei München das in Fachkreisen als „Höfner – Modell“ diskutierte Konzept vorstellte und den anwesenden Gesellschaftern zur Abstimmung vorlegte. Höfners Intentionen sind klar darauf ausgerichtet, jungen deutschen Spielern unter 23 Jahren in der 2. Bundesliga eine sportliche Heimat zu sichern. Ein Vorhaben, das nicht nur im Interesse der Spieler sein dürfte, sondern auch auf Seiten der Vereine auf große Gegenliebe stößt. Bereits mit Beginn der Saison 2004/2005 soll das „15er Konzept“ zum tragen kommen, das dafür sorgen wird, dass zukünftig nicht mehr als 15 Spieler über 23 Jahren (davon max. 6 Kontingentspieler) auf den Spielberichten der 2. Eishockey Bundesliga auftauchen werden. Höfner: „Geht man von einem Standardkader von 22 Spielern aus, könnten in jeder Bundesligamannschaft mindestens sieben deutsche Spieler unter 23 Jahren zum Einsatz kommen.“ Quelle: esbg
1 | ziegenbein | 09.03.2004 @ 20:58
endlich kriegt die jugend auch ne chance!!!
2 | Jörg | 10.03.2004 @ 08:42
Dennoch könnte diese Regelung für einen Verein wie unseren, der Nachwuchs ausbildet, eher schlecht sein. Denn die Preise selbst für durchschnittliche U23-Spieler werden steigen. Und so dolle Geld zum Wedeln haben wir wahrscheinlich nicht!
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„Steter Tropfen höhlt den Stein“ – so oder ähnlich könnte man die Bemühungen des DEB Chef- Nachwuchstrainers und Co-Trainers der Nationalmannschaft, Ernst Höfner, bezeichnen, der auf der heutigen Gesellschafterversammlung der ESBG in Oberschleißheim bei München das in Fachkreisen als „Höfner – Modell“ diskutierte Konzept vorstellte und den anwesenden Gesellschaftern zur Abstimmung vorlegte. Höfners Intentionen sind klar darauf ausgerichtet, jungen deutschen Spielern unter 23 Jahren in der 2. Bundesliga eine sportliche Heimat zu sichern. Ein Vorhaben, das nicht nur im Interesse der Spieler sein dürfte, sondern auch auf Seiten der Vereine auf große Gegenliebe stößt. Bereits mit Beginn der Saison 2004/2005 soll das „15er Konzept“ zum tragen kommen, das dafür sorgen wird, dass zukünftig nicht mehr als 15 Spieler über 23 Jahren (davon max. 6 Kontingentspieler) auf den Spielberichten der 2. Eishockey Bundesliga auftauchen werden. Höfner: „Geht man von einem Standardkader von 22 Spielern aus, könnten in jeder Bundesligamannschaft mindestens sieben deutsche Spieler unter 23 Jahren zum Einsatz kommen.“
Quelle: esbg