Ein katastrophales Mitteldrittel beim 2:5 in Ravensburg könnte im Kampf um Platz 4 und damit das Play- off- Heimrecht eine Vorentscheidung zuungunsten der Lausitzer Eishockeyfüchse gebracht haben. Binnen acht Minuten kassierten die Weißwasseraner bei eigener 1:0-Führung vier Gegentreffer und hatten es nur dem starken Torhüter Sebastian Elwing (parierte in der 33. Minute noch einen Penalty) zu verdanken, dass sich der Rückstand in Grenzen hielt. „Es ist unerklärlich, wie man in kurzer Zeit so die Linie verlieren kann.“, rätselte ein total frustrierter Coach Horymir Sekera. Der büßte nach dem
Auftaktdrittel seinen Sohn und EHC- Top- Scorer Martin Sekera mit einer Leistenverletzung ein. Noch ist unklar, wie lange der Spielmacher ausfallen wird. Zwei Spieltage vor dem Ende der Meisterrunde haben die Füchse als Sechster jetzt drei Zähler Rückstand auf den Vierten EHC München. Für Trainer Sekera entscheidet sich das Schicksal seiner Cracks mit dem Abwehrverhalten: „Angesichts unserer Probleme in der Chancenverwertung sind starkes Forechecking und konsequente Defensivarbeit für Punktgewinne das absolut Wichtigste. Allerdings kann die Abwehr nur so stark sein, wie auch die Stürmer mit nach hinten arbeiten.“
1 | Zaboy | 17.03.2004 @ 21:08
Elle parierte in der 33. Minute einen Penalty, den er selbst verursacht hat. Also, mehr Schwein als Verstand gehabt. Da ist es nicht verwunderlich das die ganze Mannschaft das 2.Drittel verschlafen hat.
2 | sprite | 17.03.2004 @ 21:21
Irgendwo stand, dass es nicht der Schläger von Elle war der in Laufbahn des Stürmers flog.
3 | oli81 | 17.03.2004 @ 22:47
mit dem geworfenen schläger müßte linke gewesen sein ;-) aber auf keinen fall elle!
4 | kojoti | 18.03.2004 @ 08:13
jo olli so ungefähr war das^^
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Auftaktdrittel seinen Sohn und EHC- Top- Scorer Martin Sekera mit einer Leistenverletzung ein. Noch ist unklar, wie lange der Spielmacher ausfallen wird. Zwei Spieltage vor dem Ende der Meisterrunde haben die Füchse als Sechster jetzt drei Zähler Rückstand auf den Vierten EHC München. Für Trainer Sekera entscheidet sich das Schicksal seiner Cracks mit dem Abwehrverhalten: „Angesichts unserer Probleme in der Chancenverwertung sind starkes Forechecking und konsequente Defensivarbeit für Punktgewinne das absolut Wichtigste. Allerdings kann die Abwehr nur so stark sein, wie auch die Stürmer mit nach hinten arbeiten.“