Nur noch die beiden Spiele zu Hause gegen Bremerhaven (Freitag, 19.30 Uhr) und in Dresden (Sonntag, 18.00 Uhr), dann ist für die Lausitzer Eishockeyfüchse auch die Meisterrunde in der Oberliga Geschichte. Vor den für die Play- off- Ansetzungen entscheidenden Partien sprach DNN mit dem Coach der Lausitzer Füchse, Horymir Sekera:
DNN: Die Zielstellung für die beiden letzten Meisterrundenspiele ist eigentlich klar...
Sekera: Natürlich! Wir müssen beide Matches gewinnen, München muss einmal verlieren.
Anders können wir nicht mehr Vierter werden und damit zu Hause in die Play-offs starten.
DNN: Verlief die Meisterrunde nach Ihren Erwartungen? Sekera: Von den spielerischen Leistungen her war ich nur mit den Auftritten in München und Ravensburg unzufrieden. Allerdings haben die Ergebnisse auch in anderen Partien nicht gestimmt. Wir haben beispielsweise gegen Bremerhaven, Hannover und Schweinfurt Punkte leichtfertig verschenkt. Theoretisch könnten wir ganz oben stehen!
DNN Wie soll der Erfolg am Wochenende erzwungen werden?
Sekera: Es gibt keine Experimente mehr. Ich werden drei Reihen aufbieten. Wer nicht mitzieht, fliegt raus. Jeder muss die Siege wollen. Mein Sohn Martin, Iiro Itämies und Robert Bartlick sind zurück. Nur Bystryantsev und Thiede fehlen. Damit können wir praktisch Bestbesetzung aufbieten. Thomas Kirton bleibt als überzähliger Ausländer draußen. Er kann uns im Moment am wenigsten helfen.
DNN: Welchen Gegner hätten Sie im Play- off- Viertelfinale am liebsten?
Sekera: Eigentlich soll man da nicht kalkulieren. Aber wenn ich mir’s aussuchen
könnte: Erst Schweinfurt, im Halbfinale dann Dresden.
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DNN: Die Zielstellung für die beiden letzten Meisterrundenspiele ist eigentlich klar...
Sekera: Natürlich! Wir müssen beide Matches gewinnen, München muss einmal verlieren.
Anders können wir nicht mehr Vierter werden und damit zu Hause in die Play-offs starten.
DNN: Verlief die Meisterrunde nach Ihren Erwartungen? Sekera: Von den spielerischen Leistungen her war ich nur mit den Auftritten in München und Ravensburg unzufrieden. Allerdings haben die Ergebnisse auch in anderen Partien nicht gestimmt. Wir haben beispielsweise gegen Bremerhaven, Hannover und Schweinfurt Punkte leichtfertig verschenkt. Theoretisch könnten wir ganz oben stehen!
DNN Wie soll der Erfolg am Wochenende erzwungen werden?
Sekera: Es gibt keine Experimente mehr. Ich werden drei Reihen aufbieten. Wer nicht mitzieht, fliegt raus. Jeder muss die Siege wollen. Mein Sohn Martin, Iiro Itämies und Robert Bartlick sind zurück. Nur Bystryantsev und Thiede fehlen. Damit können wir praktisch Bestbesetzung aufbieten. Thomas Kirton bleibt als überzähliger Ausländer draußen. Er kann uns im Moment am wenigsten helfen.
DNN: Welchen Gegner hätten Sie im Play- off- Viertelfinale am liebsten?
Sekera: Eigentlich soll man da nicht kalkulieren. Aber wenn ich mir’s aussuchen
könnte: Erst Schweinfurt, im Halbfinale dann Dresden.