Gekämpf bis zum umfallen und trotzdem nicht belohnt
Das Team hat alles gegeben, doch am Ende hat es nicht gereicht. Wie schon sooft in dieser Saison fehlten den Füchsen auch im zweiten Halbfinalspiel gegen die Moskitos Essen ein paar Zentimeter. Dabei hatte alles durchaus gut für die Füchse begonnen. In der 5.Spielminute brachte Todd Gill die Füchse mit einem Hammer von der blauen Linie in Führung. Insgesamt war es ein ausgeglichenes Drittel, in dem aber die Füchse die besseren Chancen hatten. Eine davon nutze Dennis Cardona, der die Scheibe im Gewühl an Lonscher vorbeibrachte. Doch Schiedsrichter Sander, dessen Leistung für ein Play-Off-Spiel unwürdig war, gab den Treffer nicht. Angeblich soll er das Spiel vorher unterbrochen haben. Doch weder die Zuschauer noch die Akteure auf dem Eis hatten einen Pfiff vernommen. In der 26. Minute baute Greg Schmidt die Führung der Füchse auf 2:0 aus. Doch praktisch im Gegenzug stellte Rudberg den Anschluss her. Aber die Füchse kämpften weiter verbissen. Pavel Vait trifft im Überzahlspiel die Scheibe nicht richtig - Lonscher ist irritiert und es steht 3:1 nach 35 Minuten. Mit diesem Abstand ging es dann auch in den Schlussabschnitt. Die Moskitos wurden stärker und verschafften sich mit unfairen Mitteln Respekt bei den Füchsen. Schließlich glichen die Essener mit einem Doppelschlag durch Tischler (56.) und Strauch (57.) aus. Kurz zuvor konnten die Füchse ein 5-3 Überzahlspiel nicht nutzen. Zwei Minuten vor Schluss rückte noch einmal der desolate Schiedsrichter in den Mittelpunkt. Wikström provoziert Weißwassers Greg Schmidt und bricht dann theatralisch zusammen. Schmidt durfte mit einer Spieldauerstrafe duschen gegen und Wikström kam ohne jegliche Strafe davon. Die Füchse retteten sich in die Overtime und durften dort zu nächst in Unterzahl spielen. Schließlich entschied am Ende die glücklichere, nicht die bessere Mannschaft, das Spiel für sich. Kreitl verwandelte den entscheidenden Penalty.
so ist das, wenn man es nicht schaft eine 3:1 führung zuhalten und wenn man unfähig ist bei einer 5-3 überzahl tore zuschießen. unser überzahl spiel war in dieser saison noch nie gut.
hoffentlich nächste saison mit neuem trainer und manschaft.
2 | kojoti | 04.04.2004 @ 22:14
auf das sommertheater darf man in jeder hinsicht gespannt sein.
3 | yellow | 04.04.2004 @ 22:29
es war einfach nur traurig und deprimierend den feiernden fans von essen zuzusehen, nachdem die füchse ein gutes spiel gezeigt haben. eine 3:1 führung kann man aber nicht so leichtfertig aus der hand geben.
4 | twdd | 04.04.2004 @ 22:50
Herzlich Willkommen im Klub der Verlierer! Wir freuen uns auf Euch! Wir sehen uns in DRESDEN!
5 | Scream | 04.04.2004 @ 23:34
Auch wenn es kein mehr interessiert: Ich fand die Essener haben sich ziemlich viel rausgenommen. Ich sage nur wo der eine Betreuer sich ins Kampfgericht gestellt hat. Sowas habe ich auch noch nicht gesehen. Wollte er kontollieren ob richtig gestoppt wird oder was. die essener haben ja dort auch immer rumdiskutiert. Also fand ich schon ziemlich frech.
6 | Renegade | 05.04.2004 @ 00:18
Schade, heute hat nicht die bessere Mannschaft gewonnen. Essen hat zwar ziemlich clever die Tore gemacht, aber auch äußerst glücklich. Die Schiri-Entscheidungen waren erst sehr merkwürdig und später für uns klar benachteiligend. Aber alles hilft ja nix. Mit Essen und Bremerhaven stehen am Ende die besten Teams der Vor-und Meisterrunde im Finale, aber der ESW hätte ein 3.Spiel verdient gehabt...
7 | Bernd Schmidt | 05.04.2004 @ 07:22
ziel nicht erreicht!!!!!!!
8 | bully66 | 05.04.2004 @ 19:44
@scream - sehe ich auch so. Das Benehmen der Truppe war megapeinlich. Aber wenn es um so viel geht, dann ist jedes Mittel recht, um Unruhe reinzubringen. Der Schieri hat seinen Teil dazu beigetragen - aber verloren haben einzig allein unsere Jungs.
@bernd schmidt - tritt nur zu, wenn andere unten liegen, vielleicht ist es Dein Recht und man beurteilt Dich auf Arbeit auch so. Ich bin auch frustiert, naja.
@katja - Recht hast Du - auf das Theater bin ich auch gespannt . . .
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Das Team hat alles gegeben, doch am Ende hat es nicht gereicht. Wie schon sooft in dieser Saison fehlten den Füchsen auch im zweiten Halbfinalspiel gegen die Moskitos Essen ein paar Zentimeter. Dabei hatte alles durchaus gut für die Füchse begonnen. In der 5.Spielminute brachte Todd Gill die Füchse mit einem Hammer von der blauen Linie in Führung. Insgesamt war es ein ausgeglichenes Drittel, in dem aber die Füchse die besseren Chancen hatten. Eine davon nutze Dennis Cardona, der die Scheibe im Gewühl an Lonscher vorbeibrachte. Doch Schiedsrichter Sander, dessen Leistung für ein Play-Off-Spiel unwürdig war, gab den Treffer nicht. Angeblich soll er das Spiel vorher unterbrochen haben. Doch weder die Zuschauer noch die Akteure auf dem Eis hatten einen Pfiff vernommen. In der 26. Minute baute Greg Schmidt die Führung der Füchse auf 2:0 aus. Doch praktisch im Gegenzug stellte Rudberg den Anschluss her. Aber die Füchse kämpften weiter verbissen. Pavel Vait trifft im Überzahlspiel die Scheibe nicht richtig - Lonscher ist irritiert und es steht 3:1 nach 35 Minuten. Mit diesem Abstand ging es dann auch in den Schlussabschnitt. Die Moskitos wurden stärker und verschafften sich mit unfairen Mitteln Respekt bei den Füchsen. Schließlich glichen die Essener mit einem Doppelschlag durch Tischler (56.) und Strauch (57.) aus. Kurz zuvor konnten die Füchse ein 5-3 Überzahlspiel nicht nutzen. Zwei Minuten vor Schluss rückte noch einmal der desolate Schiedsrichter in den Mittelpunkt. Wikström provoziert Weißwassers Greg Schmidt und bricht dann theatralisch zusammen. Schmidt durfte mit einer Spieldauerstrafe duschen gegen und Wikström kam ohne jegliche Strafe davon. Die Füchse retteten sich in die Overtime und durften dort zu nächst in Unterzahl spielen. Schließlich entschied am Ende die glücklichere, nicht die bessere Mannschaft, das Spiel für sich. Kreitl verwandelte den entscheidenden Penalty.
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