3:2 Niederlage in Freiburg / Elwing überragend
Die Lausitzer Füchse haben das erste Spiel in der neuen Saison verloren. Gegen den DEL-Absteiger aus Freiburg unterlag man knapp mit 3:2 (1:0,1:1,1:1). Dabei waren die Füchse teilweise sogar die bessere Mannschaft. Doch Martin Sekera, Markus Kempf und Michael Kreitl scheiterten alle am Pfosten. Bereits in der 8.Minute wurden die Füchse geschwächt. Marcel Linke erhielt für einen Bandencheck eine 5 Minuten + Spieldauerdisziplinarstrafe. "Es war eine unglückliche Situation, Schmerda stand mit dem Rücken zu mir - eine 10 Minuten Disziplinarstrafe hätte es auch getan", so bewertete Marcel Linke selbst die Aktion. Dies war nicht die einzige Szene in der Schiedsrichter Frenzel daneben lag. In der 18. Minute dann der Führungstreffer für die Wölfe. Der 18-jährige Youngster Daniel Schmerda wurde von Top-Scorer Aaron Fox frei gespielt und er markiert die Freiburger-Führung. Doch zu Beginn des zweiten Drittels konnte Dirk Rohrbach nach einem Kreitl-Pass ausgleichen. Die Füchse machten nun das Spiel. Doch wie aus dem Nichts markierte Vadim Rifel in der 35. Minute die erneute Führung. Zum Ende des Mittelabschnitts dann noch eine handfeste Auseinandersetzung zwischen Petr Mares und Mats Lindmark. Mares wollte seinen Teamkameraden Palmer rächen, der verletzt auf dem Eis lag, Lindmark blieb aber klarer Punktsieger. Beide erhielten 2 + 2 Strafminuten, mit dieser Strafe waren beide Akteure noch gut bedient. Allerdings war Mares so stark verletzt, dass er nicht wieder zurück aufs Eis kam. Eishockey gespielt wurde dann auch wieder. In der 48. Minute auch für die Füchse erfolgreich. In Überzahl schießt Mathias Wikström genau auf den Schläger von Martin Sekera, der vor dem Tor lauerte, und es steht plötzlich 2:2. Ein Punktgewinn rückte in greifbare Nähe. Doch leider gelang Aaron Fox in Überzahl in Minute 53 der 3:2 Siegtreffer. Auch eine Auszeit kurz vor Schluss brachte nichts mehr. Dennoch zeigten die Füchse eine ansprechende Leistung, die Mut für den Verlauf der Saison macht.
Sehr gutes Spiel zum Beginn der Saison.Jetzt muss am Dienstag ein Sieg her denn nur vom gut spielen kann man sich auf Dauer leider auch nichts kaufen.Hoffe ausserdem das wir noch einen Verteidiger holen denn den brauchen wir noch.Tschau Axel.
2 | Jörg | 11.09.2004 @ 00:18
@Axel
Haste das Spiel gesehen oder beziehst Du Deine Weisheiten aus Infos?
3 | Stefan-ESW | 11.09.2004 @ 03:13
Wir ham 50min klasse gespielt :-) dann hat leider die Kraft und die Konzentration nachgelassen.....etwas cleverer vorm Tor und wir hätten das spiel gewinnen können....Hoffe wir können in den nächsten Spielen die Leistung wiederholen...
4 | oli81 | 11.09.2004 @ 05:39
In Freiburg waren ganz klar die ersten Punkte drin, nur schade das wir die doch zahlreichen Chancen nicht verwerten konnten. Waren doch einige 1-1 Situationen dabei. Dafür war wieder mal diee Stimmung Top, mal abgesehen von 5 Minuten...
5 | pasloe | 11.09.2004 @ 08:39
schade ! aber es geht weiter, kopf hoch jungs !
6 | Aigars44 | 11.09.2004 @ 09:50
pkt müssen her...da reicht es nicht das wir nur gut/besser spielen
7 | back-to-nirvana | 11.09.2004 @ 11:41
nicht jetzt schon wieder meckern. der esw hat gegen ein team verloren welches wieder aufsteigen will. und er hat sich nicht die blöße gegeben. wie im bericht schon gesagt das macht mut für die saison...das ziel ist klassenerhalt und nicht playoffs
8 | Hoki | 11.09.2004 @ 11:46
Bin von den Berichten eigentlich positiv überrascht, hätte schlimmeres befürchtet. Schade das es mit zumindest einem Punkt nicht geklappt hat. Zumindest lässt das alles hoffen.
9 | Axel Schweiss | 11.09.2004 @ 12:17
@Jörg Was soll dasschon wieder?Muss man immer dabei sein um eine Meinung abgeben zu dürfen?Mein Bruder hat mich informiert.Oder war es dir nicht positiv genug geschrieben?Tschau Axel.
Das mit den PKT holen stimmt doch denn es intressiert am Ende keinen wenn wir goldig gespielt haben aber abgestiegen sind.
10 | kojoti | 11.09.2004 @ 12:41
Jo schade um den einen Punkt wars. Den hätte sich die Truppe redlich verdient gehabt. Auch Miro zeigte sich zufrieden mit der Leistung seiner Truppe, bis auf die berühmte Chancenverwertung. Lindmark hatte mit seiner 2+2 Strafe Glück, als er mit hoch erhobenen Schläger über seinem Gegner stand...sah aus als ob er ihn in Sücke haun wollte....sehr theatralisch. Apropos theatralisch...der Schiri könnte auch in jedem Laien-Possenspiel auftreten.
11 | Brian | 11.09.2004 @ 15:04
Axel gebe dir voll Recht. Punkte, nur Punkte zählen.
12 | Drahtknecht | 11.09.2004 @ 16:59
Kann ich das so verstehen, dass der Lindmark den Mares so verhauen hat, dass dieser nicht mehr spielen konnte ?
13 | kojoti | 11.09.2004 @ 19:46
zumindest is er recht normal vom eis gegangen nach der hucke
14 | fuechsefan | 11.09.2004 @ 20:15
zumindest ist er recht schnell vom eis gegangen!zuerst hat auch mares mit der kelle über lindmarks rücken geschlagen und lindmark hat aus reflex zurück!so hab ich´es gesehen!
trotzdem top spiel!!!
vor einer woche hätte das keiner gedacht!
15 | Arethusa | 12.09.2004 @ 09:03
Also als er vom eis habe ich was rotes an seinem Plexiglas gesehen. der linesmen hat auch danach noch was vom eisgekratzt. demzufolge denke ich das der lindmark richtig gut getroffen hat.
16 | cathy | 12.09.2004 @ 18:57
Also ich wette gesehen zu haben das der spieler erst den Puck ins gesicht bekommen hat.
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Die Lausitzer Füchse haben das erste Spiel in der neuen Saison verloren. Gegen den DEL-Absteiger aus Freiburg unterlag man knapp mit 3:2 (1:0,1:1,1:1). Dabei waren die Füchse teilweise sogar die bessere Mannschaft. Doch Martin Sekera, Markus Kempf und Michael Kreitl scheiterten alle am Pfosten. Bereits in der 8.Minute wurden die Füchse geschwächt. Marcel Linke erhielt für einen Bandencheck eine 5 Minuten + Spieldauerdisziplinarstrafe. "Es war eine unglückliche Situation, Schmerda stand mit dem Rücken zu mir - eine 10 Minuten Disziplinarstrafe hätte es auch getan", so bewertete Marcel Linke selbst die Aktion. Dies war nicht die einzige Szene in der Schiedsrichter Frenzel daneben lag. In der 18. Minute dann der Führungstreffer für die Wölfe. Der 18-jährige Youngster Daniel Schmerda wurde von Top-Scorer Aaron Fox frei gespielt und er markiert die Freiburger-Führung. Doch zu Beginn des zweiten Drittels konnte Dirk Rohrbach nach einem Kreitl-Pass ausgleichen. Die Füchse machten nun das Spiel. Doch wie aus dem Nichts markierte Vadim Rifel in der 35. Minute die erneute Führung. Zum Ende des Mittelabschnitts dann noch eine handfeste Auseinandersetzung zwischen Petr Mares und Mats Lindmark. Mares wollte seinen Teamkameraden Palmer rächen, der verletzt auf dem Eis lag, Lindmark blieb aber klarer Punktsieger. Beide erhielten 2 + 2 Strafminuten, mit dieser Strafe waren beide Akteure noch gut bedient. Allerdings war Mares so stark verletzt, dass er nicht wieder zurück aufs Eis kam. Eishockey gespielt wurde dann auch wieder. In der 48. Minute auch für die Füchse erfolgreich. In Überzahl schießt Mathias Wikström genau auf den Schläger von Martin Sekera, der vor dem Tor lauerte, und es steht plötzlich 2:2. Ein Punktgewinn rückte in greifbare Nähe. Doch leider gelang Aaron Fox in Überzahl in Minute 53 der 3:2 Siegtreffer. Auch eine Auszeit kurz vor Schluss brachte nichts mehr. Dennoch zeigten die Füchse eine ansprechende Leistung, die Mut für den Verlauf der Saison macht.
Tofolge:
1:0 (17:13) Schmerda (Goc, Fox)
1:1 (22:58) Rohrbach (Kreitl, Elwing)
2:1 (34:49) Rifel (Khaidarov, Fox)
2:2 (47:31) Sekera (Wikström, Lindmark) (5-4 ÜZ)
3:2 (52:51) Fox (Bronsard) (5-4 ÜZ)
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