ESBG-Chef Bauer lobt die Entwicklung der Lausitzer Füchse
Bekanntlich kann ja der, der eine Reise tut, was erzählen. So wussten die Lausitzer Eishockeyfüchse von ihrem Freitag-Ausflug nach Straubing zu berichten, dass im dortigen Eisstadion am Pulverturm derart heftiger Nebel herrschte, dass Schiedsrichter Peter Bertl nach 10:22 gespielten Minuten und unzähligen Pausen das Match abbrach. "Das ist schon blöd. Man ist voll auf das Spiel eingetaktet, lebt den ganzen Tag nur Richtung Abend. Und wenn es dann losgehen soll, geht nichts los", beschrieb EHC-Stürmer Markus Kempf die Situation. Dafür konnten die Weißwasseraner Kraft sparen, die möglicherweise ausschlaggebend für den 5:3-Sieg am Sonntag über den Schwenninger ERC war.
"Dafür haben wir irgendwann wieder fünf Spiele in zehn Tagen. Ein Vorteil ist das nicht", schätzt Kempf mit Blick auf den Nachholtermin, der wahrscheinlich an einem Dienstag im November liegen wird, ein. "Drei bis vier Tage haben die betroffenen Vereine Zeit, selbst einen Termin zu finden. Schaffen die das nicht, greifen wir ein", erklärte der Chef der Eishockeybetriebsgesellschaft, Helmut Bauer, am Rande der Partie gegen Schwenningen. Der Münchner war von den Veränderungen, die sich in den letzten Jahren im Fuchsbau vollzogen, angetan: "Ich bin positiv überrascht. Man merkt, dass hier jetzt professionell gearbeitet wird. Schön, dass die gute Arbeit in Weißwasser Früchte trägt und die Mannschaft sich sportlich gefestigt hat", sparte Bauer nicht mit Lob.
Tatsächlich hatte der ESBG-Chef mit den 1920 Zuschauern ein schnelles, rassiges und spannendes Zweitligaspiel gesehen. Mit dem ersten Torschuss (in Überzahl) gingen die Wild Wings in Führung (10.). 43 Sekunden später konnte Dorian Anneck ausgleichen. Mats Lindmark, überragender Fuchs am Sonntag, traf mit einem Mordsschuss von der blauen Linie zum 2:1 (14.). Petr Bares schenkte mit einem "Doppelfehler" dem SERC den Ausgleich (16.). Im Mittelabschnitt nutzten die Weißwasseraner ihr Überzahlspiel konsequent. Der "doppelte Rohrbach" (23./37.) stellte die Weichen auf Sieg. Doch Schwenningen konnte knapp neun Minuten vor dem Ende mit einem umstrittenen Treffer nochmals verkürzen. Ein Akteur der Wild Wings flog mit Keeper Glaser ins Tor, der nicht mehr reagieren konnte als Sekunden später die Scheibe ins Gehäuse rutschte.
Das große Zittern begann. Erst in der letzten Sekunde traf Martin Sekera ins leere Wings-Tor. "Es war ein sehr gutes Spiel, die drei Punkte sind verdient", bilanzierte Coach Horymir Sekera.
Bekanntlich kann ja der, der eine Reise tut, was erzählen. So wussten die Lausitzer Eishockeyfüchse von ihrem Freitag-Ausflug nach Straubing zu berichten, dass im dortigen Eisstadion am Pulverturm derart heftiger Nebel herrschte, dass Schiedsrichter Peter Bertl nach 10:22 gespielten Minuten und unzähligen Pausen das Match abbrach. "Das ist schon blöd. Man ist voll auf das Spiel eingetaktet, lebt den ganzen Tag nur Richtung Abend. Und wenn es dann losgehen soll, geht nichts los", beschrieb EHC-Stürmer Markus Kempf die Situation. Dafür konnten die Weißwasseraner Kraft sparen, die möglicherweise ausschlaggebend für den 5:3-Sieg am Sonntag über den Schwenninger ERC war.
"Dafür haben wir irgendwann wieder fünf Spiele in zehn Tagen. Ein Vorteil ist das nicht", schätzt Kempf mit Blick auf den Nachholtermin, der wahrscheinlich an einem Dienstag im November liegen wird, ein. "Drei bis vier Tage haben die betroffenen Vereine Zeit, selbst einen Termin zu finden. Schaffen die das nicht, greifen wir ein", erklärte der Chef der Eishockeybetriebsgesellschaft, Helmut Bauer, am Rande der Partie gegen Schwenningen. Der Münchner war von den Veränderungen, die sich in den letzten Jahren im Fuchsbau vollzogen, angetan: "Ich bin positiv überrascht. Man merkt, dass hier jetzt professionell gearbeitet wird. Schön, dass die gute Arbeit in Weißwasser Früchte trägt und die Mannschaft sich sportlich gefestigt hat", sparte Bauer nicht mit Lob.
Tatsächlich hatte der ESBG-Chef mit den 1920 Zuschauern ein schnelles, rassiges und spannendes Zweitligaspiel gesehen. Mit dem ersten Torschuss (in Überzahl) gingen die Wild Wings in Führung (10.). 43 Sekunden später konnte Dorian Anneck ausgleichen. Mats Lindmark, überragender Fuchs am Sonntag, traf mit einem Mordsschuss von der blauen Linie zum 2:1 (14.). Petr Bares schenkte mit einem "Doppelfehler" dem SERC den Ausgleich (16.). Im Mittelabschnitt nutzten die Weißwasseraner ihr Überzahlspiel konsequent. Der "doppelte Rohrbach" (23./37.) stellte die Weichen auf Sieg. Doch Schwenningen konnte knapp neun Minuten vor dem Ende mit einem umstrittenen Treffer nochmals verkürzen. Ein Akteur der Wild Wings flog mit Keeper Glaser ins Tor, der nicht mehr reagieren konnte als Sekunden später die Scheibe ins Gehäuse rutschte.
Das große Zittern begann. Erst in der letzten Sekunde traf Martin Sekera ins leere Wings-Tor. "Es war ein sehr gutes Spiel, die drei Punkte sind verdient", bilanzierte Coach Horymir Sekera.
Quelle: DNN-online