«Das Beste, was die 2. Liga zu bieten hat» Füchse-Trainer Sekera lobt die erste Reihe als Erfolgsgaranten / Klassenerhalt bleibt das Saisonziel
Rang sieben nach dem 10. Spieltag, die Nachholpartie gegen Straubing in der Hinterhand und das reizvolle Heimspiel gegen den Fast-Tabellennachbarn Regensburg vor Augen – die Lausitzer Füchse dürfen sich als Aufsteiger über einen gelungenen Saisonstart in die 2.Eishockey-Bundesliga freuen.
«Es läuft super im Moment. Der Vergleich mit dem Team des Vorjahres ist wie Tag und Nacht» , lobte Trainer Horymir Sekera seine Profis nach dem umjubelten 5:3-Heimsieg am Sonntag gegen die Wild Wings Schwenningen. Was macht das aktuelle Füchse-Team so stark? Hier einige Gründe für den gegenwärtigen Höhenflug.
Die Topreihe sorgt für Tore:
Gegen Schwenningen schoss die 1. Reihe die Lausitzer wieder einmal fast im Alleingang zum Sieg. Vier der fünf Treffer gingen auf ihr Konto. In der Abwehr harmonieren der starke Mats Lindmark und Robert Bartlick gut miteinander. Im Angriff ergänzen sich Martin Sekera, Dirk Rohrbach und Kapitän Mattias Wikström prächtig. „Diese Reihe gehört mit Sicherheit zum Besten, was die 2. Liga derzeit zu bieten hat“, schwärmt Sekera. Auch in puncto Einsatz geht die Top reihe mit gutem Beispiel voran. Was nur wenige in der Eishalle wussten: Am Sonntag stellte sich Kapitän Wikström trotz Rückenverletzung in den Dienst der Mannschaft.
Die Torhüter stehen sicher:
Das Experiment mit zwei jungen deutschen Keepern geht bislang auf. Sowohl Ronny Glaser als auch Sebastian Elwing präsentieren sich absolut Zweitliga-tauglich. Dass beide jeweils schon einen Shut-out, also ein Spiel ohne Gegentor verbuchen konnten, spricht ebenfalls für das Youngster-Duo. «Sie haben mich mit ihren Leistungen echt überrascht» , betont Trainer Sekera.
Die Mischung passt:
Während die Verantwortlichen im Fuchsbau früher wahlweise auf skandinavische oder osteuropäische Blockbildung setzten, sind im aktuellen Kader gleich fünf verschiedene Nationen vertreten. Bisher geht das multi-kulti Konzept auf. Die jüngsten Erfolge haben die Stimmung und den Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft weiter verbessert.
Aber: Trotz des Aufschwungs bleibt Trainer Horymir Sekera vorsichtig und tritt auf die Euphoriebremse. «Es werden auch Rückschläge kommen. Deshalb ist es wichtig, dass wir jetzt so viel wie möglich Punkte sammeln. Unser Ziel ist und bleibt der Klassenerhalt.»
(Frank Noack)
Füchse-Trainer Sekera lobt die erste Reihe als Erfolgsgaranten / Klassenerhalt bleibt das Saisonziel
Rang sieben nach dem 10. Spieltag, die Nachholpartie gegen Straubing in der Hinterhand und das reizvolle Heimspiel gegen den Fast-Tabellennachbarn Regensburg vor Augen – die Lausitzer Füchse dürfen sich als Aufsteiger über einen gelungenen Saisonstart in die 2.Eishockey-Bundesliga freuen.
«Es läuft super im Moment. Der Vergleich mit dem Team des Vorjahres ist wie Tag und Nacht» , lobte Trainer Horymir Sekera seine Profis nach dem umjubelten 5:3-Heimsieg am Sonntag gegen die Wild Wings Schwenningen. Was macht das aktuelle Füchse-Team so stark? Hier einige Gründe für den gegenwärtigen Höhenflug.
Die Topreihe sorgt für Tore:
Gegen Schwenningen schoss die 1. Reihe die Lausitzer wieder einmal fast im Alleingang zum Sieg. Vier der fünf Treffer gingen auf ihr Konto. In der Abwehr harmonieren der starke Mats Lindmark und Robert Bartlick gut miteinander. Im Angriff ergänzen sich Martin Sekera, Dirk Rohrbach und Kapitän Mattias Wikström prächtig. „Diese Reihe gehört mit Sicherheit zum Besten, was die 2. Liga derzeit zu bieten hat“, schwärmt Sekera. Auch in puncto Einsatz geht die Top reihe mit gutem Beispiel voran. Was nur wenige in der Eishalle wussten: Am Sonntag stellte sich Kapitän Wikström trotz Rückenverletzung in den Dienst der Mannschaft.
Die Torhüter stehen sicher:
Das Experiment mit zwei jungen deutschen Keepern geht bislang auf. Sowohl Ronny Glaser als auch Sebastian Elwing präsentieren sich absolut Zweitliga-tauglich. Dass beide jeweils schon einen Shut-out, also ein Spiel ohne Gegentor verbuchen konnten, spricht ebenfalls für das Youngster-Duo. «Sie haben mich mit ihren Leistungen echt überrascht» , betont Trainer Sekera.
Die Mischung passt:
Während die Verantwortlichen im Fuchsbau früher wahlweise auf skandinavische oder osteuropäische Blockbildung setzten, sind im aktuellen Kader gleich fünf verschiedene Nationen vertreten. Bisher geht das multi-kulti Konzept auf. Die jüngsten Erfolge haben die Stimmung und den Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft weiter verbessert.
Aber: Trotz des Aufschwungs bleibt Trainer Horymir Sekera vorsichtig und tritt auf die Euphoriebremse. «Es werden auch Rückschläge kommen. Deshalb ist es wichtig, dass wir jetzt so viel wie möglich Punkte sammeln. Unser Ziel ist und bleibt der Klassenerhalt.»
(Frank Noack)
Quelle: LR-Online