2438 – das ist die magische Zahl, die heute Abend geknackt werden soll. «Wir hoffen auf eine neue Rekord-Kulisse» , sagt Pressesprecher Andreas Friebel vor dem Spitzenspiel der Lausitzer Füchse gegen die Straubing Tigers (19.30 Uhr). Die bisherige Bestmarke stammt aus der Heimpartie gegen den SC Bietigheim/Bissingen.
Weißwasser erlebt heute Abend das Topspiel der 2. Eishockey-Bundesliga. Zweiter gegen Dritter – eine so reizvolle Konstellation gab es schon lange nicht mehr im Fuchsbau. Entsprechend groß ist das Interesse der Anhänger. Wie der Verein in dieser Woche mitteilte, sind sämtliche Sitzplatzkarten bereits vergriffen. Aufgrund der guten sportlichen Leistungen in den vergangenen Monaten liegen die Füchse mit einem Schnitt von 2016 Besuchern pro Heimspiel derzeit über dem selbstgesteckten Ziel. Im Etat wurde mit 1800 Zuschauern kalkuliert. Trotzdem gibt es laut Pressesprecher Andreas Friebel auch für Kurz entschlossene heute Abend noch genügend Karten. Hier einige gute Gründe für den Besuch des Spitzenspiels.
Die Tabellenführung : Mit einem Erfolg gegen Straubing können sich die Füchse die Tabellenführung zurückholen und damit die Gänsehaut-Atmosphäre der Vorwoche wiederholen. Am vergangenen Freitag eroberten sie sich mit dem 5:4-Sieg gegen Bad Tölz erstmals die Tabellenführung in einer gesamtdeutschen Eishockey-Liga. Zumal die Vorzeichen durchaus gut sind. Denn Spitzenreiter Schwenningen reist nach Bremerhaven und hat im hohen Norden alles andere als eine leichte Aufgabe vor sich.
Die Wiedergutmachung: Im Hochgefühl der Tabellenführung kassierten die Füchse am Sonntag mit dem 1:3 beim Vorletzten in Weiden einen empfindlichen Rückschlag. Diesen Patzer will die Mannschaft heute wieder gutmachen. «Es war ein Dämpfer zur richtigen Zeit. Wir sind hoffentlich wieder auf dem Boden der Tatsachen zurück» , sagt Kapitän Mattias Wikström. Vor allem nach der frühzeitigen Führung in Weiden ließen die Füchse die letzte Konzentration vermissen. Wikström: «Wenn wir glauben, wir sind einem Gegner überlegen, dann haben wir verloren. Wir müssen jeden Gegner ernst nehmen und uns jeden Sieg hart erkämpfen.»
Die Rückkehr: Verteidiger Sean Gagnon soll heute Abend sein Comeback im Füchse-Trikot geben. Der Kanadier mit der Vorliebe für spektakuläre Checks musste zuletzt mit Knieproblemen pausieren. Nach Rücksprache mit Knie-Spezialisten kann er jedoch wieder auflaufen. Damit hat Trainer Horymir Sekera gerade rechtzeitig vor den bevorstehenden Spitzenspielen in der Abwehr wieder mehr Variationsmöglichkeiten zur Verfügung. Nach der Partie gegen Straubing reisen die Füchse am Sonntag zum derzeitigen Spitzenreiter Schwenningen. Am nächsten Freitag gastiert Weißwasser dann beim Tabellensechsten Regensburg. Zwei Tage später kommt mit Duisburg der derzeit Vierte in die Lausitz.
Der Kontrahent: Die Straubing Tigers, die zuletzt drei Niederlagen in Folge kassiert haben, standen am vergangenen Wochenende völlig überraschend ohne Trainer da. Kevin Gaudet machte von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch und nahm ein gut dotiertes Angebot der Hannover Scorpions aus der DEL an. Fast drei Jahre arbeitete der Kanadier in Straubing. Sein überstürzter Abgang war deshalb von Dissonanzen begleitet. Am Sonntag beim 0:3 in Bad Tölz führte der Sportliche Leiter Günther Preuß gemeinsam mit den Spielern Sepp Lehner und Norman Batherson die Mannschaft des Ex-Weißwasseraners Stefan Mann.
Weißwasser erlebt heute Abend das Topspiel der 2. Eishockey-Bundesliga. Zweiter gegen Dritter – eine so reizvolle Konstellation gab es schon lange nicht mehr im Fuchsbau. Entsprechend groß ist das Interesse der Anhänger. Wie der Verein in dieser Woche mitteilte, sind sämtliche Sitzplatzkarten bereits vergriffen. Aufgrund der guten sportlichen Leistungen in den vergangenen Monaten liegen die Füchse mit einem Schnitt von 2016 Besuchern pro Heimspiel derzeit über dem selbstgesteckten Ziel. Im Etat wurde mit 1800 Zuschauern kalkuliert. Trotzdem gibt es laut Pressesprecher Andreas Friebel auch für Kurz entschlossene heute Abend noch genügend Karten. Hier einige gute Gründe für den Besuch des Spitzenspiels.
Die Tabellenführung : Mit einem Erfolg gegen Straubing können sich die Füchse die Tabellenführung zurückholen und damit die Gänsehaut-Atmosphäre der Vorwoche wiederholen. Am vergangenen Freitag eroberten sie sich mit dem 5:4-Sieg gegen Bad Tölz erstmals die Tabellenführung in einer gesamtdeutschen Eishockey-Liga. Zumal die Vorzeichen durchaus gut sind. Denn Spitzenreiter Schwenningen reist nach Bremerhaven und hat im hohen Norden alles andere als eine leichte Aufgabe vor sich.
Die Wiedergutmachung: Im Hochgefühl der Tabellenführung kassierten die Füchse am Sonntag mit dem 1:3 beim Vorletzten in Weiden einen empfindlichen Rückschlag. Diesen Patzer will die Mannschaft heute wieder gutmachen. «Es war ein Dämpfer zur richtigen Zeit. Wir sind hoffentlich wieder auf dem Boden der Tatsachen zurück» , sagt Kapitän Mattias Wikström. Vor allem nach der frühzeitigen Führung in Weiden ließen die Füchse die letzte Konzentration vermissen. Wikström: «Wenn wir glauben, wir sind einem Gegner überlegen, dann haben wir verloren. Wir müssen jeden Gegner ernst nehmen und uns jeden Sieg hart erkämpfen.»
Die Rückkehr: Verteidiger Sean Gagnon soll heute Abend sein Comeback im Füchse-Trikot geben. Der Kanadier mit der Vorliebe für spektakuläre Checks musste zuletzt mit Knieproblemen pausieren. Nach Rücksprache mit Knie-Spezialisten kann er jedoch wieder auflaufen. Damit hat Trainer Horymir Sekera gerade rechtzeitig vor den bevorstehenden Spitzenspielen in der Abwehr wieder mehr Variationsmöglichkeiten zur Verfügung. Nach der Partie gegen Straubing reisen die Füchse am Sonntag zum derzeitigen Spitzenreiter Schwenningen. Am nächsten Freitag gastiert Weißwasser dann beim Tabellensechsten Regensburg. Zwei Tage später kommt mit Duisburg der derzeit Vierte in die Lausitz.
Der Kontrahent: Die Straubing Tigers, die zuletzt drei Niederlagen in Folge kassiert haben, standen am vergangenen Wochenende völlig überraschend ohne Trainer da. Kevin Gaudet machte von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch und nahm ein gut dotiertes Angebot der Hannover Scorpions aus der DEL an. Fast drei Jahre arbeitete der Kanadier in Straubing. Sein überstürzter Abgang war deshalb von Dissonanzen begleitet. Am Sonntag beim 0:3 in Bad Tölz führte der Sportliche Leiter Günther Preuß gemeinsam mit den Spielern Sepp Lehner und Norman Batherson die Mannschaft des Ex-Weißwasseraners Stefan Mann.
Quelle: Lausitzer Rundschau