Allgäuer beim Anblick von "Fuchs" Gagnon blass
Große Hoffnungen auf eine wieder stabilere Abwehr verbanden Fans und Verantwortliche der Lausitzer Eishockeyfüchse mit der Rückkehr von Sean Gagnon. Der Kanadier hatte vor Wochenfrist in Regensburg beim 3:4 nach Penaltyschießen erst die dritte 10-Minuten-Strafe und später noch eine Spieldauerdisziplinarstrafe kassiert, was zwei Spiele Sperre zur Folge hatte. Am Freitag beim Match gegen Kaufbeuren musste der Abwehrhüne deshalb noch pausieren. Der EHC gewann mit 3:0. Sonntag in Essen stand der 31-Jährige wieder auf dem Eis - und ging mit seinen Teamgefährten 4:8 unter.
Allerdings hatte schon der Heimsieg gegen das Tabellenschlusslicht nicht nur Freude ausgelöst. Irgendwie fehlte den Füchsen die körperliche Frische. "Es war mehr Kampf als Spiel. Die Pässe kamen schlecht, wir haben nie unseren Rhythmus gefunden", zeigte sich Trainer Horymir Sekera kritisch. Derweil war sein Gegenüber Jochen Koch froh, dass Gagnon fehlte. "Als der aus dem Kraftraum kam und meine Mannschaft gerade zum Einspielen ging, sind die jungen Leute vor Schreck ganz blass geworden", schilderte der Kaufbeurer Trainer.
Offenbar weniger Respekt hatten die Moskitos aus Essen. Die spielten die EHC-Abwehr inklusive Gagnon ein ums andere Mal schwindelig und sorgten mit einem 5:1 nach 20 Minuten für klare Verhältnisse. Da konnte sich am Ende auch Dirk Rohrbach nicht freuen, der mit drei der vier Treffer (4. Tor durch Kempf) eine zumindest persönlich gute Bilanz hätte ziehen können. "Wir müssen schnellstens die Ordnung und die spielerische Linie wiederfinden", fordert Weißwassers Coach Horymir Sekera angesichts des weiter schmelzenden Vorsprungs auf den 9. Tabellenplatz, der das Verpassen der Play-offs bedeuten würde. Acht Zähler Vorsprung verbleiben den Lausitzern vorerst noch.
Große Hoffnungen auf eine wieder stabilere Abwehr verbanden Fans und Verantwortliche der Lausitzer Eishockeyfüchse mit der Rückkehr von Sean Gagnon. Der Kanadier hatte vor Wochenfrist in Regensburg beim 3:4 nach Penaltyschießen erst die dritte 10-Minuten-Strafe und später noch eine Spieldauerdisziplinarstrafe kassiert, was zwei Spiele Sperre zur Folge hatte. Am Freitag beim Match gegen Kaufbeuren musste der Abwehrhüne deshalb noch pausieren. Der EHC gewann mit 3:0. Sonntag in Essen stand der 31-Jährige wieder auf dem Eis - und ging mit seinen Teamgefährten 4:8 unter.
Allerdings hatte schon der Heimsieg gegen das Tabellenschlusslicht nicht nur Freude ausgelöst. Irgendwie fehlte den Füchsen die körperliche Frische. "Es war mehr Kampf als Spiel. Die Pässe kamen schlecht, wir haben nie unseren Rhythmus gefunden", zeigte sich Trainer Horymir Sekera kritisch. Derweil war sein Gegenüber Jochen Koch froh, dass Gagnon fehlte. "Als der aus dem Kraftraum kam und meine Mannschaft gerade zum Einspielen ging, sind die jungen Leute vor Schreck ganz blass geworden", schilderte der Kaufbeurer Trainer.
Offenbar weniger Respekt hatten die Moskitos aus Essen. Die spielten die EHC-Abwehr inklusive Gagnon ein ums andere Mal schwindelig und sorgten mit einem 5:1 nach 20 Minuten für klare Verhältnisse. Da konnte sich am Ende auch Dirk Rohrbach nicht freuen, der mit drei der vier Treffer (4. Tor durch Kempf) eine zumindest persönlich gute Bilanz hätte ziehen können. "Wir müssen schnellstens die Ordnung und die spielerische Linie wiederfinden", fordert Weißwassers Coach Horymir Sekera angesichts des weiter schmelzenden Vorsprungs auf den 9. Tabellenplatz, der das Verpassen der Play-offs bedeuten würde. Acht Zähler Vorsprung verbleiben den Lausitzern vorerst noch.
Quelle: Dresdner Neueste Nachrichten