Am Freitag treten die Lausitzer Füchse bei den Freiburger Wölfen an und gehen damit in die zweite Hälfte der Vorrunde. Der DEL-Absteiger der Vorsaison liegt im Moment ein wenig hinter den selbst gesteckten Zielen, dem erneuten Aufstieg ein wenig zurück. Mit dem derzeit sechsten Tabellenplatz und zwölf Punkten Rückstand hinken die Breisgauer ein wenig ihren eigenen Erwartungen hinterher. Die Freiburger durchschreiten im Moment auch eine kleine Talsohle. Sechs Partien auswärts haben die Wölfe zuletzt verloren. Am vergangenen Wochenende gab es auswärts eine 2:1 Schlappe in Weiden und auch zu Hause verloren die Wölfe am Sonntag gegen den EHC-Straubing mit 0:3.Auch das Verletzungspech hat sich unter den Breisgauern breit gemacht. Nach dem Verteidiger Michael Vasicek, der wegen eines Erschöpfungssyndroms längerfristig ausfallen wird, erwischte es in Weiden Top-Scorer Aaron Fox an der Schulter. Trainer Pavel Gross hat nun die Aufgabe seinem Team wieder Selbstvertrauen zu geben und mit Erfolg auch die Sympathie der Fans wieder zu erlangen.
Das Saisoneröffnungsspiel im September in Freiburg verloren die Füchse trotz guter Leistung knapp mit 3:2. Das Heimspiel Ende Oktober gewannen die Füchse klar mit 5:3.
Aber auch die Füchse stehen mächtig unter Zugzwang. Zwar gewannen sie das letzte Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren am Freitag, kassierten aber am Sonntag in Essen eine deftige 8:4-Schlappe.
Einen klaren Favoriten gibt es also nicht, wenn am morgigen Freitag ab 20.00 Uhr der Tabellenfünfte gegen den Tabellensechsten antreten wird. Für die Füchse kann das Motto eigentlich nur Sieg lauten.
Die Partie leitet morgen HSR Uwe van de Fenn (Peiting), der auch letzten Sonntag das Spiel in Essen gepfiffen hat und den Linesmen Dirk Lehnertz (Peiting) und Rick Reuter (Grefrath).
1 | kojoti | 17.12.2004 @ 13:24
die glasmumpel is aufgebahrt für heute abend. denn sie hat ja prophezeit, dass wirheute gewinnen, wir holen doch 5 punkte am we. sollte die mumpel unrecht haben, der hammer liegt schon daneben. dann wird aus der mumpel am sonntag nämlich weihnachtsbaumschmuck gemacht. 4:3 für die füchse.
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Das Saisoneröffnungsspiel im September in Freiburg verloren die Füchse trotz guter Leistung knapp mit 3:2. Das Heimspiel Ende Oktober gewannen die Füchse klar mit 5:3.
Aber auch die Füchse stehen mächtig unter Zugzwang. Zwar gewannen sie das letzte Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren am Freitag, kassierten aber am Sonntag in Essen eine deftige 8:4-Schlappe.
Einen klaren Favoriten gibt es also nicht, wenn am morgigen Freitag ab 20.00 Uhr der Tabellenfünfte gegen den Tabellensechsten antreten wird. Für die Füchse kann das Motto eigentlich nur Sieg lauten.
Die Partie leitet morgen HSR Uwe van de Fenn (Peiting), der auch letzten Sonntag das Spiel in Essen gepfiffen hat und den Linesmen Dirk Lehnertz (Peiting) und Rick Reuter (Grefrath).