Der EHC Lausitzer Füchse hat gestern Abend bei den Straubing Tigers klar verloren. 7:3 (2:2, 3:0, 2:1) hieß es am Ende für die Gastgeber. Mit einem überlegen geführten zweiten Drittel stellten die Bayern die Weichen vorzeitig auf Sieg.
Bei den Gästen erklärte Trainer Horymir Sekera nach dem Spiel sein Experiment für gescheitert. Er hatte trotz der Rückkehr von Kapitän Mattias Wikström die erste Reihe neu geordnet. Dirk Rohrbach übernahm im ersten Sturm die Center-Position. An seiner Seite agierten Martin Sekera und Dorian Anneck. Im zweiten Sturm ließ Sekera an der Seite von Michael Kreitl die Herren Wikström und Jörg Pohling auflaufen. Im ersten Abschnitt ging die Rechnung des Tschechen noch auf. Ein Doppelschlag der Straubinger beantwortete Rohrbach mit zwei Treffern. Danach aber nahm das Unheil seinen Lauf. „Ich wollte es einfach mal probieren. Wikström und Kreitl haben in Essen schon in einer Reihe gespielt. Bei uns ist die Umstellung schief gegangen“, resümierte Horymir Sekera. Der Sieg der Bayern hätte auch noch höher ausfallen können. Zwei Pfostentreffer bewahrten die Lausitzer im zweiten Drittel vor einem noch höheren Rückstand. Zum Heimspiel morgen gegen die Schwenninger Wild Wings wird Sekera wieder auf seine alten Formationen zurückgreifen. Quelle: Sächsische Zeitung
1 | sprite | 15.01.2005 @ 18:48
In der ersten Reihe war sicherlich Sekera Center anstatt Rohre.
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Bei den Gästen erklärte Trainer Horymir Sekera nach dem Spiel sein Experiment für gescheitert. Er hatte trotz der Rückkehr von Kapitän Mattias Wikström die erste Reihe neu geordnet. Dirk Rohrbach übernahm im ersten Sturm die Center-Position. An seiner Seite agierten Martin Sekera und Dorian Anneck. Im zweiten Sturm ließ Sekera an der Seite von Michael Kreitl die Herren Wikström und Jörg Pohling auflaufen. Im ersten Abschnitt ging die Rechnung des Tschechen noch auf. Ein Doppelschlag der Straubinger beantwortete Rohrbach mit zwei Treffern. Danach aber nahm das Unheil seinen Lauf. „Ich wollte es einfach mal probieren. Wikström und Kreitl haben in Essen schon in einer Reihe gespielt. Bei uns ist die Umstellung schief gegangen“, resümierte Horymir Sekera. Der Sieg der Bayern hätte auch noch höher ausfallen können. Zwei Pfostentreffer bewahrten die Lausitzer im zweiten Drittel vor einem noch höheren Rückstand. Zum Heimspiel morgen gegen die Schwenninger Wild Wings wird Sekera wieder auf seine alten Formationen zurückgreifen. Quelle: Sächsische Zeitung