Füchse in Duisburg chancenlos
Das war nicht das Wochenende der Lausitzer Füchse: Nach der 3:4-Niederlage nach Penaltyschießen am Freitag auf eigenem Eis gegen den EV Regensburg unterlagen die Sachsen gestern Abend beim Tabellenzweiten EV Duisburg verdient mit 2:5 (1:2, 0:1, 1.2). Der Vorsprung der Füchse auf Platz neun – die ersten Acht der 2. Bundesliga erreichen die Play-off-Runde – bleibt damit nach 38 von 52 Spieltagen der Vorrunde bei zehn Punkten, da gestern auch der SC Bietigheim-Bissingen und die Moskitos aus Essen patzten. Die Gäste begannen in Duisburg die Partie sehr defensiv eingestellt. So musste eine Strafzeit gegen den ESW dem EVD helfen, um zur 1:0-Führung zu kommen. Johannsson traf nach 13 Minuten zur Führung, Ronny Glaser, der gestern im Tor stand, war gegen den Schlagschuss von der blauen Linie chancenlos. Doch keine 60 Sekunden später gelang Weißwassers Top-Scorer Martin Sekera nach feinem Zuspiel der 1:1-Ausgleich und sorgte für Hoffnung. Schymainski schaffte aber kurz vor Ende des ersten Spieldrittels die erneute, nicht unverdiente Führung der Duisburger.
Nur 15 Sekunden nach Wiederbeginn des zweiten Drittels legten die Hausherren nach. Stefan erzielte das 3:1. Die Füchse spielten weiter sehr defensiv und suchten ihr Heil in gelegentlichen Kontern und hätten bei etwas mehr Abschlussstärke bei Chancen von Dorian Anneck und Markus Kempf das Resultat auch freundlicher gestalten können, doch beide ESW-Spieler scheiterten am Duisburger Torwart Rohde.
Im Schlussabschnitt erhöhte Johansson auf 4:1 und sorgte für eine Vorentscheidung. Danach kontrollierte der EVD das Spiel und geriet auch durch das 2:4 durch Dirk Rohrbach nicht mehr ernsthaft in Gefahr. Die Gäste konnten nicht wirklich zulegen, agierten vor allem in der Offensive zu harmlos. Den Sieg der Duisburger besiegelte dann Kujala in Überzahl mit seinem Tor zum 5:2. Quelle: Lausitzer Rundschau
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Das war nicht das Wochenende der Lausitzer Füchse: Nach der 3:4-Niederlage nach Penaltyschießen am Freitag auf eigenem Eis gegen den EV Regensburg unterlagen die Sachsen gestern Abend beim Tabellenzweiten EV Duisburg verdient mit 2:5 (1:2, 0:1, 1.2). Der Vorsprung der Füchse auf Platz neun – die ersten Acht der 2. Bundesliga erreichen die Play-off-Runde – bleibt damit nach 38 von 52 Spieltagen der Vorrunde bei zehn Punkten, da gestern auch der SC Bietigheim-Bissingen und die Moskitos aus Essen patzten. Die Gäste begannen in Duisburg die Partie sehr defensiv eingestellt. So musste eine Strafzeit gegen den ESW dem EVD helfen, um zur 1:0-Führung zu kommen. Johannsson traf nach 13 Minuten zur Führung, Ronny Glaser, der gestern im Tor stand, war gegen den Schlagschuss von der blauen Linie chancenlos. Doch keine 60 Sekunden später gelang Weißwassers Top-Scorer Martin Sekera nach feinem Zuspiel der 1:1-Ausgleich und sorgte für Hoffnung. Schymainski schaffte aber kurz vor Ende des ersten Spieldrittels die erneute, nicht unverdiente Führung der Duisburger.
Nur 15 Sekunden nach Wiederbeginn des zweiten Drittels legten die Hausherren nach. Stefan erzielte das 3:1. Die Füchse spielten weiter sehr defensiv und suchten ihr Heil in gelegentlichen Kontern und hätten bei etwas mehr Abschlussstärke bei Chancen von Dorian Anneck und Markus Kempf das Resultat auch freundlicher gestalten können, doch beide ESW-Spieler scheiterten am Duisburger Torwart Rohde.
Im Schlussabschnitt erhöhte Johansson auf 4:1 und sorgte für eine Vorentscheidung. Danach kontrollierte der EVD das Spiel und geriet auch durch das 2:4 durch Dirk Rohrbach nicht mehr ernsthaft in Gefahr. Die Gäste konnten nicht wirklich zulegen, agierten vor allem in der Offensive zu harmlos. Den Sieg der Duisburger besiegelte dann Kujala in Überzahl mit seinem Tor zum 5:2.
Quelle: Lausitzer Rundschau