Mats Lindmark ist zurück
Das Aufatmen im Fuchsbau ist spürbar: Mats Lindmark kehrt zurück ins Team! Der vor der Saison vom EV Landshut in die Lausitz gewechselte Schwede ist der Top-Verteidiger bei den Füchsen und einer der absoluten Leistungsträger. Zuletzt musste der 30-Jährige mit einer Schlüsselbeinprellung drei Wochen pausieren. Nun kann Coach Horymir Sekera den ersten Block wieder in der Erfolgsformation Lindmark/Bartlick/Sekera jun./Wikström/Rohrbach aufs Eis schicken und rechnet vor: "Wenn der Paradeblock komplett war, haben wir fast immer gewonnen. War diese Formation gesprengt, gab's meist Niederlagen". Eine Niederlage soll an diesem Wochenende unbedingt vermieden werden. Zunächst müssen die Füchse zum Tabellenletzten ESV Kaufbeuren reisen (heute, 19.30 Uhr), ehe sie am Sonntag ab 17 Uhr den EHC Freiburg empfangen. "Leichte Spiele gibt es für uns nicht. Aber nächstes Wochenende müssen wir mit Bremerhaven und Landshut gegen zwei Mannschaften antreten, die wie wir um die Play-off-Teilnahme kämpfen. Nach den verschenkten Zählern gegen Regensburg müssen endlich mal wieder reichlich Punkte auf unser Konto", forderte Sekera, der der Erfahrung den Vorzug geben will und deshalb Veränderungen im 2. und 3. Block plant. So wird das Verteidiger-Youngster-Duo Linke/Wartenberg gesprengt. Marcel Linke wird mit Sean Gagnon im zweiten Fünfer agieren, Jörg Wartenberg mit Petr Bares im dritten. Im 2. Sturm rückt Jörg Pohling an die Seite von Anneck und Kreitl. Die dritte Angriffsreihe werden Bartell, Kempf und Kulabuchov bilden. Im Tor steht Sebastian Elwing. (jur)
Das Aufatmen im Fuchsbau ist spürbar: Mats Lindmark kehrt zurück ins Team! Der vor der Saison vom EV Landshut in die Lausitz gewechselte Schwede ist der Top-Verteidiger bei den Füchsen und einer der absoluten Leistungsträger. Zuletzt musste der 30-Jährige mit einer Schlüsselbeinprellung drei Wochen pausieren. Nun kann Coach Horymir Sekera den ersten Block wieder in der Erfolgsformation Lindmark/Bartlick/Sekera jun./Wikström/Rohrbach aufs Eis schicken und rechnet vor: "Wenn der Paradeblock komplett war, haben wir fast immer gewonnen. War diese Formation gesprengt, gab's meist Niederlagen".
Eine Niederlage soll an diesem Wochenende unbedingt vermieden werden. Zunächst müssen die Füchse zum Tabellenletzten ESV Kaufbeuren reisen (heute, 19.30 Uhr), ehe sie am Sonntag ab 17 Uhr den EHC Freiburg empfangen. "Leichte Spiele gibt es für uns nicht. Aber nächstes Wochenende müssen wir mit Bremerhaven und Landshut gegen zwei Mannschaften antreten, die wie wir um die Play-off-Teilnahme kämpfen. Nach den verschenkten Zählern gegen Regensburg müssen endlich mal wieder reichlich Punkte auf unser Konto", forderte Sekera, der der Erfahrung den Vorzug geben will und deshalb Veränderungen im 2. und 3. Block plant. So wird das Verteidiger-Youngster-Duo Linke/Wartenberg gesprengt. Marcel Linke wird mit Sean Gagnon im zweiten Fünfer agieren, Jörg Wartenberg mit Petr Bares im dritten. Im 2. Sturm rückt Jörg Pohling an die Seite von Anneck und Kreitl. Die dritte Angriffsreihe werden Bartell, Kempf und Kulabuchov bilden. Im Tor steht Sebastian Elwing. (jur)
Quelle: Dresdner Neueste Nachrichten