Füchse wollen gute Ausgangsposition nutzen
Versöhnlich endete das letzte Wochenende für die Lausitzer Eishockeyfüchse. Nach der 3:4-Niederlage bei Tabellenschlusslicht ESV Kaufbeuren besiegten die Weißwasseraner den Vierten EHC Freiburg mit 4:1. Mit drei Treffern (Wikström 2, Sekera) hatte der durch Mats Lindmarks Rückkehr wieder komplettierte erste Block den größten Anteil am Erfolg über die Breisgauer. DNN hakte bei Coach Horymir Sekera nach.
Die Pleite in Kaufbeuren war die zehnte Niederlage in den letzten elf Auswärtsspielen. Wo ist der Biss der Füchse auf fremdem Eis geblieben?
Das wüsste ich auch gern. Es ist wohl eine Frage des Kopfes. Wir haben den Druck, für das Erreichen der Play-offs unbedingt zu punkten. Kaufbeuren bereitet sich auf die Abstiegsrunde vor. Ob sie gewinnen oder nicht, ist zunächst egal. Und sie haben wirklich nicht schlecht gespielt. Außerdem war es mit minus 15 Grad verdammt kalt. Solche Temperaturen sind wir nicht gewohnt. Im Übrigen tun wir uns immer schwer gegen Mannschaften, die hinten drin stehen.
Gegen Freiburg stand der erste Block fast 35 Minuten auf dem Eis. Sind die anderen zu schwach?
Nach der Niederlage in Kaufbeuren war ein Sieg gegen Freiburg überlebenswichtig. So habe ich dem Erfolg alles untergeordnet, hauptsächlich die Blöcke rangelassen, die ihren Job ordentlich machen. Weil der zweite Fünfer um Michael Kreitl zu fehlerhaft agierte, hat er nur wenig Eiszeit bekommen. Ich kann unsere gute Ausgangsposition nicht auf der Zielgeraden wegschmeißen.
Wie sieht ihr persönlicher Fahrplan in die Play-offs aus?
Wenn wir jedes Wochenende drei Punkte holen, sind wir durch.
Vadim Kulabuchov hat gegen Freiburg sein 200. Tor für Weißwasser erzielt und gut gespielt. War das der Kulabuchov, den sie sich vorstellen?
Ich hoffe, dass Vadim endlich begriffen hat, dass Eishockey nicht nur vorwärts gespielt wird. In der jetzigen Form hilft er sich, mir und der Mannschaft. So drängt er sich auf. Wer sich aber ins taktische Konzept nicht einordnet, den lasse ich draußen - egal ob Ausländer oder Deutscher. Deshalb hat Dorian Anneck mal wieder eine Denkpause erhalten.
Versöhnlich endete das letzte Wochenende für die Lausitzer Eishockeyfüchse. Nach der 3:4-Niederlage bei Tabellenschlusslicht ESV Kaufbeuren besiegten die Weißwasseraner den Vierten EHC Freiburg mit 4:1. Mit drei Treffern (Wikström 2, Sekera) hatte der durch Mats Lindmarks Rückkehr wieder komplettierte erste Block den größten Anteil am Erfolg über die Breisgauer. DNN hakte bei Coach Horymir Sekera nach.
Die Pleite in Kaufbeuren war die zehnte Niederlage in den letzten elf Auswärtsspielen. Wo ist der Biss der Füchse auf fremdem Eis geblieben?
Das wüsste ich auch gern. Es ist wohl eine Frage des Kopfes. Wir haben den Druck, für das Erreichen der Play-offs unbedingt zu punkten. Kaufbeuren bereitet sich auf die Abstiegsrunde vor. Ob sie gewinnen oder nicht, ist zunächst egal. Und sie haben wirklich nicht schlecht gespielt. Außerdem war es mit minus 15 Grad verdammt kalt. Solche Temperaturen sind wir nicht gewohnt. Im Übrigen tun wir uns immer schwer gegen Mannschaften, die hinten drin stehen.
Gegen Freiburg stand der erste Block fast 35 Minuten auf dem Eis. Sind die anderen zu schwach?
Nach der Niederlage in Kaufbeuren war ein Sieg gegen Freiburg überlebenswichtig. So habe ich dem Erfolg alles untergeordnet, hauptsächlich die Blöcke rangelassen, die ihren Job ordentlich machen. Weil der zweite Fünfer um Michael Kreitl zu fehlerhaft agierte, hat er nur wenig Eiszeit bekommen. Ich kann unsere gute Ausgangsposition nicht auf der Zielgeraden wegschmeißen.
Wie sieht ihr persönlicher Fahrplan in die Play-offs aus?
Wenn wir jedes Wochenende drei Punkte holen, sind wir durch.
Vadim Kulabuchov hat gegen Freiburg sein 200. Tor für Weißwasser erzielt und gut gespielt. War das der Kulabuchov, den sie sich vorstellen?
Ich hoffe, dass Vadim endlich begriffen hat, dass Eishockey nicht nur vorwärts gespielt wird. In der jetzigen Form hilft er sich, mir und der Mannschaft. So drängt er sich auf. Wer sich aber ins taktische Konzept nicht einordnet, den lasse ich draußen - egal ob Ausländer oder Deutscher. Deshalb hat Dorian Anneck mal wieder eine Denkpause erhalten.
Quelle: Dresdner Neueste Nachrichten