Die Eisarena
Der neue Fuchsbau
 
Presseschau: Lausitzer Rundschau vom 04.02.05
04.02.2005 | 01:37 Uhr von
Lausitzer Füchse wollen Auswärtsangst besiegen
Weißwasser heute gegen Bremerhaven und am Sonntag in Landshut

Die Lausitzer Füchse aus Weißwasser stehen vor einem wegweisenden Wochenende in der 2. Eishockey-Bundesliga. Heute trifft der Aufsteiger zu Hause auf den REV Bremerhaven (19.30 Uhr). Am Sonntag geht es dann zu den Landshut Cannibals (18 Uhr), wo der Tabellensechste endlich seine Auswärtsangst besiegen will. Das Pikante: Beide Gegner stehen unmittelbar hinter dem Team von Trainer Horymir Sekera und sind direkte Konkurrenten um die begehrten Play-off-Plätze eins bis acht.

Das Grauen hat einen Namen: Landshut, 525 Kilometer von Weißwasser entfernt, das nächste Auswärtsspiel der Lausitzer Füchse. Zuletzt kam der Aufsteiger meistens mit leeren Händen von derartigen Reisen zurück. Nur ein Sieg in den letzten elf Spielen – das ist die katastrophale Auswärtsbilanz. Selbst beim Schlusslicht Kaufbeuren gab es eine 3:4-Niederlage. Wird die Partie in Landshut also zum Wendepunkt? «Wichtig ist, dass wir die guten Leistungen aus den Heimspielen nun auswärts endlich mal bestätigen können» , fordert Trainer Sekera. «Um in Ruhe in Richtung Play-offs arbeiten zu können, brauchen wir auch aus den Auswärtsspielen noch einige Punkte.»
Die logische Konsequenz für die beiden Wochenendpartien: Heute zu Hause gegen Bremerhaven muss ein Sieg her, damit die Füchse dann mit viel Selbstbewusstsein nach Niederbayern reisen können. Dies dürfte auch bitter nötig sein, denn die Cannibals haben speziell in eigener Halle derzeit einen guten Lauf. Vier der letzten fünf Heimspiele wurden gewonnen.
Gerade rechtzeitig für die Schlüsselspiele um die Play-off-Plätze meldete sich Sean Gagnon fit. Der Füchse-Verteidiger aus Kanada hat seine Virusgrippe überstanden und ist wieder einsatzbereit. Nach den positiv verlaufenen Blutuntersuchungen nahm er gestern Vormittag erstmals am Mannschaftstraining teil.
Sean Gagnons Comeback ist um so wichtiger, da Robert Bartlick wegen einer Grippe nicht zur Verfügung steht. Gagnon wird deshalb Bartlicks Platz in der ersten Verteidigung an der Seite von Mats Lindmark einnehmen. Sein Comeback ein weiteres Mal verschieben muss dagegen Pavel Vait. Der Verteidiger, der wegen eines Kreuzbandrisses in dieser Saison noch kein einziges Pflichtspiel bestreiten konnte, hat sich eine Handverletzung zugezogen. Ursprünglich sollte Vait heute gegen Bremerhaven zum Einsatz kommen. «Nach so langer Pause fehlt ihm natürlich noch die hundertprozentige Kondition. Aber er ist mit seiner Erfahrung ein sehr wichtiger Spieler für uns. Deshalb hätte ich ihn gern eingesetzt. Zumindest so lange, wie die Kraft reicht» , betont Sekera. (Frank Noack)

Quelle: Lausitzer Rundschau
395 mal gelesen
 
1 | Mozart | 04.02.2005 @ 01:40
Schade "Palli". Dann halt demnächst hier auf dieser Showbühne... *g* Und das 1.Training war ja auch ein Krimi für "Meat Loaf". Miro bekam ganz schön Panik, als er hörte, dass "Ede" ausfällt. Flugs den Arzt angerufen, das Okay bekommen und den "Dicken" ranzitiert... *g* Ciao Mozart!
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