Vor 2667 Zuschauern verloren die Füchse am heutigen Abend auch das Auswärtsspiel in Landshut. Mit 2:3 (0:0,1:2,1:1) musste man sich nach 60 Minuten aufopferungsvollem Kampf geschlagen geben.
Nach torlosem 1.Drittel, in dem beide Teams gute Chancen zur Führung hatten, gingen die Hausherren nach knapp 25 Minuten in Führung. Das Tor erzielte der Kasseler Förderlizenzspieler Hammer in Überzahl, da Bartell auf der Strafbank saß. Dann kam aber die 28.Minute und der Auftritt von "Dr.Nick", Dorian Anneck. Von Bares und Gagnon freigespielt, setzte er zu einem Sololauf an und vernaschte Ex-DEL-Goalie Münster. Knapp 2 Minuten später aber der Aussetzer von Oliver Freymark. Er konnte sich nicht entscheiden zum Puck zu gehen, so dass auf einmal Hammer allein vor Elwing auftauchte. Und Hammer ließ sich nicht lange bitten und netzte zum 2.Mal ein. Mit dem Stand von 2-1 für Landshut ging es dann zum letztenmal in die Kabine.
Im letzten Spielabschnitt schien Landshut die Partie sicher im Griff zu haben, bis der Kapitän der Füchse aus dem Nichts zuschlug. In der 46.Minute konnte Wikström Münster mit einem Schuß unter die Latte bezwingen. Danach entwickelte sich ein Spiel, in dem beide Teams auf den Siegtreffer drängten. Dieser gelang dann leider dem Landshut-Kapitän,Toupal, in der 57.Minute. Hervorzuheben wäre noch Schiedsrichter Reik van Gameren, der insgesamt nur 8 Strafen aussprach und damit zu einem schönem, schnellen Eishockeyspiel beitrug.
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Nach torlosem 1.Drittel, in dem beide Teams gute Chancen zur Führung hatten, gingen die Hausherren nach knapp 25 Minuten in Führung. Das Tor erzielte der Kasseler Förderlizenzspieler Hammer in Überzahl, da Bartell auf der Strafbank saß. Dann kam aber die 28.Minute und der Auftritt von "Dr.Nick", Dorian Anneck. Von Bares und Gagnon freigespielt, setzte er zu einem Sololauf an und vernaschte Ex-DEL-Goalie Münster. Knapp 2 Minuten später aber der Aussetzer von Oliver Freymark. Er konnte sich nicht entscheiden zum Puck zu gehen, so dass auf einmal Hammer allein vor Elwing auftauchte. Und Hammer ließ sich nicht lange bitten und netzte zum 2.Mal ein. Mit dem Stand von 2-1 für Landshut ging es dann zum letztenmal in die Kabine.
Im letzten Spielabschnitt schien Landshut die Partie sicher im Griff zu haben, bis der Kapitän der Füchse aus dem Nichts zuschlug. In der 46.Minute konnte Wikström Münster mit einem Schuß unter die Latte bezwingen. Danach entwickelte sich ein Spiel, in dem beide Teams auf den Siegtreffer drängten. Dieser gelang dann leider dem Landshut-Kapitän,Toupal, in der 57.Minute. Hervorzuheben wäre noch Schiedsrichter Reik van Gameren, der insgesamt nur 8 Strafen aussprach und damit zu einem schönem, schnellen Eishockeyspiel beitrug.