"Dauerarbeitern" ging die Puste aus
Bei einer Torbilanz von 4:4 haben die Lausitzer Eishockeyfüchse am Wochenende die geforderte Mindestpunktzahl von drei Zählern geholt und damit den Zehn-Punkte-Abstand auf Tabellenplatz neun, der das Verpassen der Play-offs bedeuten würde, verteidigt. Allerdings standen die Spiele daheim gegen Bremerhaven (2:1) und beim EV Landshut (2:3) jeweils auf des Messers Schneide, weshalb zwischen zwei Niederlagen und zwei Siegen alles möglich war. Insofern liegt der Wermutstropfen darin, dass die Weißwasseraner in Landshut das 2:2 nicht über die Zeit retten konnten. Exakt 201 Sekunden vor der Schlusssirene besiegelte EVL-Kapitän Kamil Toupal, den sich die Verantwortlichen der Füchse in der kommenden Saison im EHC-Trikot wünschen würden, mit einem Schlagschuss von der blauen Linie die siebente Auswärtsniederlage der Lausitzer in Folge. Klar: Die Bayern hatten mehr vom Spiel und die besseren Chancen. Aber Sebastian Elwing im Tor der Gelb-Blauen wies einmal mehr nach, dass er längst in der 2. Bundesliga angekommen und im internen Duell mit Ronny Glaser zur Nr. 1 aufgestiegen ist.
Ein Grund für den Spielverlust war sicher auch, dass die Füchse eigene hochkarätige Chancen in der Anfangsphase des Matches versiebten und bei fast 90 Sekunden doppelter Überzahl im Mittelabschnitt ohne Erfolg blieben. Zudem wurde mit zunehmender Spielzeit ein Kräfteverschleiß insbesondere des ersten Fünfers offenkundig, der schon im Heimspiel gegen Bremerhaven die mit Abstand meiste Eiszeit hatte. Immer wenn es brenzlig wurde (Unterzahl, Überzahl) oder die Ordnung im Spiel verloren zu gehen schien, mussten Lindmark, Gagnon, Wikström, Sekera und Rohrbach ran. Positiv bemerkbar machte sich, dass die nun schon seit drei Spielen unveränderten Sturmreihen auch ihre Defensivaufgaben besser erfüllten. Das Lob von Coach Horymir Sekera nach der Begegnung mit Bremerhaven hätte wahrscheinlich auch in Landshut Bestand gehabt, wenn dem 2:1 und 3:2 der Niederbayern nicht kleinere "Aussetzer" vorangegangen wären. So bleibt nur die Hoffnung, dass nun auch auf fremden Eis der Knoten wieder platzt. Am besten schon am Sonntag beim Sachsenderby in Crimmitschau.
Bei einer Torbilanz von 4:4 haben die Lausitzer Eishockeyfüchse am Wochenende die geforderte Mindestpunktzahl von drei Zählern geholt und damit den Zehn-Punkte-Abstand auf Tabellenplatz neun, der das Verpassen der Play-offs bedeuten würde, verteidigt. Allerdings standen die Spiele daheim gegen Bremerhaven (2:1) und beim EV Landshut (2:3) jeweils auf des Messers Schneide, weshalb zwischen zwei Niederlagen und zwei Siegen alles möglich war. Insofern liegt der Wermutstropfen darin, dass die Weißwasseraner in Landshut das 2:2 nicht über die Zeit retten konnten. Exakt 201 Sekunden vor der Schlusssirene besiegelte EVL-Kapitän Kamil Toupal, den sich die Verantwortlichen der Füchse in der kommenden Saison im EHC-Trikot wünschen würden, mit einem Schlagschuss von der blauen Linie die siebente Auswärtsniederlage der Lausitzer in Folge. Klar: Die Bayern hatten mehr vom Spiel und die besseren Chancen. Aber Sebastian Elwing im Tor der Gelb-Blauen wies einmal mehr nach, dass er längst in der 2. Bundesliga angekommen und im internen Duell mit Ronny Glaser zur Nr. 1 aufgestiegen ist.
Ein Grund für den Spielverlust war sicher auch, dass die Füchse eigene hochkarätige Chancen in der Anfangsphase des Matches versiebten und bei fast 90 Sekunden doppelter Überzahl im Mittelabschnitt ohne Erfolg blieben. Zudem wurde mit zunehmender Spielzeit ein Kräfteverschleiß insbesondere des ersten Fünfers offenkundig, der schon im Heimspiel gegen Bremerhaven die mit Abstand meiste Eiszeit hatte. Immer wenn es brenzlig wurde (Unterzahl, Überzahl) oder die Ordnung im Spiel verloren zu gehen schien, mussten Lindmark, Gagnon, Wikström, Sekera und Rohrbach ran. Positiv bemerkbar machte sich, dass die nun schon seit drei Spielen unveränderten Sturmreihen auch ihre Defensivaufgaben besser erfüllten. Das Lob von Coach Horymir Sekera nach der Begegnung mit Bremerhaven hätte wahrscheinlich auch in Landshut Bestand gehabt, wenn dem 2:1 und 3:2 der Niederbayern nicht kleinere "Aussetzer" vorangegangen wären. So bleibt nur die Hoffnung, dass nun auch auf fremden Eis der Knoten wieder platzt. Am besten schon am Sonntag beim Sachsenderby in Crimmitschau.
Quelle: Dresdner Neueste Nachrichten