Pavel Vait feiert Comeback bei Lausitzer Füchsen. Bei seinem Comeback nach monatelanger Verletzungspause betätigte sich Pavel Vait zwar vorerst nur als Teilzeit-Verteidiger. Aber wichtiger als die Summe der Einsatzzeiten war für den 28-Jährigen die Gewissheit, dass seine Leidenszeit nach einem Kreuzbandriss nun endlich beendet ist. «Das Knie hat der Belastung standgehalten. Der Rest wird sich in den nächsten Wochen ergeben» , erklärte der Abwehrspieler nach der 0:1-Niederlage der Lausitzer Füchse aus Weißwasser am Sonntag beim ETC Crimmitschau. Für ihn war es das erste Pflichtspiel in der laufenden Saison. Der gebürtige Tscheche, der inzwischen die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, soll in den nächsten Wochen behutsam aufgebaut werden. In Crimmitschau agierte Vait in der dritten Abwehrreihe im Wechsel mit Oliver Freymark an der Seite von Petr Bares. «Pavel fehlt natürlich noch die hundertprozentige Kondition. Das ist aber normal nach so einer schweren Verletzung» , betonte Trainer Horymir Sekera, der dem Routinier einen «guten Einstand» bescheinigte: «Er hat kaum gravierende Fehler gemacht und wird uns in den nächsten Wochen mit seiner Erfahrung sicher noch viel mehr helfen können.»
Eigentlich sollte Vait schon eher sein Comeback feiern. Seit Ende des Jahres steht er wieder im Mannschaftstraining. Mehrere kleinere Blessuren und die Angst vor einem Rückfall verhinderten jedoch sein Mitwirken in der 2. Liga. «Das Tempo im Spiel ist viel höher als im Training. Das kann man nicht simulieren. Deshalb war ich schon etwas nervös vor dem ersten Einsatz» , gab der Routinier zu.
Nach dem Comeback als Teilzeit-Verteidiger will er sich nun seinen Stammplatz in der Abwehr zurückerkämpfen und dafür auch einige Sonderschichten einlegen, um den Rückstand möglichst schnell aufzuholen. Denn Vaits großes Ziel ist der Einzug in die Play-off-Runde mit den Füchsen. Trotz der Niederlage in Crimmitschau und nur noch fünf Punkten Vorsprung auf die Abstiegsrunde sieht der Verteidiger nach wie vor gute Chancen für den Aufsteiger. «Wir dürfen uns nicht verrückt machen lassen und müssen in den verbleibenden acht Spielen die nötige Siege holen. Dann werden wir am Ende mindestens Rang acht belegen» , zeigte sich Vait optimistisch.
vait ist ein super spieler :) der wird das schon packen :) viel glück dafür von mir an ihn :)
2 | Mozart | 16.02.2005 @ 12:33
ich werd noch bekloppt :( vor lauter Smileys :) und besser als satzzeichen :) sind sie auch :) und groß- und kleinschreibung :) ist auch nur ne erfindung von bösen leuten :) das musste mal gesagt werden ;)
Ciao Mozart :)
ps ;) Vaits Comeback war okay. Hoffentlich kann er bis zu den PO´s ne halbwegs gute Form aufbauen.
3 | lehm | 16.02.2005 @ 12:50
@mozart...einfach nur geil...
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Eigentlich sollte Vait schon eher sein Comeback feiern. Seit Ende des Jahres steht er wieder im Mannschaftstraining. Mehrere kleinere Blessuren und die Angst vor einem Rückfall verhinderten jedoch sein Mitwirken in der 2. Liga. «Das Tempo im Spiel ist viel höher als im Training. Das kann man nicht simulieren. Deshalb war ich schon etwas nervös vor dem ersten Einsatz» , gab der Routinier zu.
Nach dem Comeback als Teilzeit-Verteidiger will er sich nun seinen Stammplatz in der Abwehr zurückerkämpfen und dafür auch einige Sonderschichten einlegen, um den Rückstand möglichst schnell aufzuholen. Denn Vaits großes Ziel ist der Einzug in die Play-off-Runde mit den Füchsen. Trotz der Niederlage in Crimmitschau und nur noch fünf Punkten Vorsprung auf die Abstiegsrunde sieht der Verteidiger nach wie vor gute Chancen für den Aufsteiger. «Wir dürfen uns nicht verrückt machen lassen und müssen in den verbleibenden acht Spielen die nötige Siege holen. Dann werden wir am Ende mindestens Rang acht belegen» , zeigte sich Vait optimistisch.
Quelle: Lausitzer Rundschau