Trainer Sekera fordert zwei Erfolge aus den Wochenend-Partien gegen Bad Tölz und in Weiden
Besondere Aufgaben erfordern auch besondere Maßnahmen: Deshalb weicht Horymir Sekera diesmal ganz bewusst von seiner traditionellen Maxime ab, wonach seine Mannschaft in den jeweils zwei Spielen des Wochenendes mindestens einen Sieg einfahren müsse.
«Drei Punkte sind in unserer derzeitigen Situation zu wenig. Wir müssen beide Partien gewinnen. Das wäre die Vorentscheidung im Kampf um die Play-off-Runde» , betont der Trainer der Lausitzer Füchse vor dem Heimspiel heute gegen Bad Tölz (19.30 Uhr) und dem Auswärtsauftritt am Sonntag in Weiden (18.30 Uhr).
Nach nur zwei Siegen in den letzten acht Spielen muss der Aufsteiger nun wieder vor dem Sturz in die Abstiegsrunde zittern. Derzeit trennen Weißwasser als Tabellensechsten fünf Punkte von dem Neunten Bietigheim/Bissingen. Zudem erhöhen die Ansetzungen in den nächsten beiden Wochen den Druck auf Sekera und seine Mannschaft. Nach den lösbaren Aufgaben an diesem Wochenende geht es dann gegen die vier Topteams der Liga. «Wir haben zuletzt einige Punkte leichtfertig liegen gelassen Diese Punkte müssen wir uns möglichst schnell zurückholen, damit sie in der Endabrechnung nicht fehlen» , fordert Füchse-Trainer.
Nicht mitwirken kann heute und auch am Sonntag indes Michael Kreitl. Der Center bekam bei der 0:1-Niederlage in Crimmitschau einen schmerzhaften Check in den Rücken und muss seitdem mit dem Training aussetzen. Dafür steht Verteidiger Sean Gagnon nach überstandener Sperre wieder zur Verfügung. Und auch Pavel Vait, der in Crimmitschau seine Saisonpremiere feierte, erweitert die taktischen Möglichkeiten in der Defensive. «Wir werden wie in Crimmitschau wieder mit sieben Verteidigern spielen und nach Bedarf durchwechseln. Denn nach seinem Kreuzbandriss fehlt Pavel verständlicherweise noch die Kondition für ein komplettes Spiel» , betont Trainer Sekera. Im Tor der Füchse wird in beiden Wochenend-Partien wahrscheinlich Sebastian Elwing stehen, der im Moment die besseren Karten gegenüber Ronny Glaser besitzt. Auch damit weicht Sekera übrigens von dem sonst üblichen Wechsel zwischen den Pfosten ab. Denn normalerweise bekam jeder Torhüter eine Partie pro Wochenende. Besondere Aufgaben erfordern eben besondere Maßnahmen.
(Frank Noack)
Die vernünftigste Entscheidung ist wohl das Elle im Tor steht, denn Glaser sah ja gegen BiBi nicht gerade gut aus. Ich hoffe auf 2 Siege damit wir die Playoffs schaffen.
2 | Senator | 18.02.2005 @ 08:45
Kreitl wird vermisst werden, Elle ins Tor zu stellen ist richtig, Vait sollte zurück auf Fuchsbau Eis ordentlich begrüsst werden, Gagnon wird heiss sein und Sekera sen. freut sich schon auf's durchwechseln. Na dann man los und 6 Punkte !!
3 | gizmo | 18.02.2005 @ 10:16
Richtige entscheidung das Elle im Tor steht und Miro kann wieder mal die Würfel rollen lassen wenn es nich gut läuft.
4 | ariane | 18.02.2005 @ 12:48
zumal auch noch Ede in der Verteidigung fehlt...
5 | Jörg | 18.02.2005 @ 14:49
Muss halt Palli ran. Wichtigste Personalie ist die des Referees: PETER BERTL! Ich sage bloß: Regensburg!!!
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Besondere Aufgaben erfordern auch besondere Maßnahmen: Deshalb weicht Horymir Sekera diesmal ganz bewusst von seiner traditionellen Maxime ab, wonach seine Mannschaft in den jeweils zwei Spielen des Wochenendes mindestens einen Sieg einfahren müsse.
«Drei Punkte sind in unserer derzeitigen Situation zu wenig. Wir müssen beide Partien gewinnen. Das wäre die Vorentscheidung im Kampf um die Play-off-Runde» , betont der Trainer der Lausitzer Füchse vor dem Heimspiel heute gegen Bad Tölz (19.30 Uhr) und dem Auswärtsauftritt am Sonntag in Weiden (18.30 Uhr).
Nach nur zwei Siegen in den letzten acht Spielen muss der Aufsteiger nun wieder vor dem Sturz in die Abstiegsrunde zittern. Derzeit trennen Weißwasser als Tabellensechsten fünf Punkte von dem Neunten Bietigheim/Bissingen. Zudem erhöhen die Ansetzungen in den nächsten beiden Wochen den Druck auf Sekera und seine Mannschaft. Nach den lösbaren Aufgaben an diesem Wochenende geht es dann gegen die vier Topteams der Liga. «Wir haben zuletzt einige Punkte leichtfertig liegen gelassen Diese Punkte müssen wir uns möglichst schnell zurückholen, damit sie in der Endabrechnung nicht fehlen» , fordert Füchse-Trainer.
Nicht mitwirken kann heute und auch am Sonntag indes Michael Kreitl. Der Center bekam bei der 0:1-Niederlage in Crimmitschau einen schmerzhaften Check in den Rücken und muss seitdem mit dem Training aussetzen. Dafür steht Verteidiger Sean Gagnon nach überstandener Sperre wieder zur Verfügung. Und auch Pavel Vait, der in Crimmitschau seine Saisonpremiere feierte, erweitert die taktischen Möglichkeiten in der Defensive. «Wir werden wie in Crimmitschau wieder mit sieben Verteidigern spielen und nach Bedarf durchwechseln. Denn nach seinem Kreuzbandriss fehlt Pavel verständlicherweise noch die Kondition für ein komplettes Spiel» , betont Trainer Sekera. Im Tor der Füchse wird in beiden Wochenend-Partien wahrscheinlich Sebastian Elwing stehen, der im Moment die besseren Karten gegenüber Ronny Glaser besitzt. Auch damit weicht Sekera übrigens von dem sonst üblichen Wechsel zwischen den Pfosten ab. Denn normalerweise bekam jeder Torhüter eine Partie pro Wochenende. Besondere Aufgaben erfordern eben besondere Maßnahmen.
(Frank Noack)
Quelle: Lausitzer Rundschau (18.02.05)