Weißwasser heute gegen Tabellenführer Straubing
Mit der heutigen Heimpartie gegen den Tabellenführer Straubing Tigers beginnt für die Lausitzer Füchse aus Weißwasser der Endspurt um den Einzug in die Play-offs. Sechs Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde in der 2.Bundesliga fordert Horymir Sekera als Coach des Tabellensiebten volle Konzentration von seinem Team. Er selbst nimmt sogar Abschied von lieb gewordenen Gewohnheiten. «Die Zeit des Experimentierens ist vorbei. Wir können jetzt keine personellen Risiken mehr eingehen, denn wir brauchen noch zwei Siege, um mindestens Platz acht zu erreichen» , betont Sekera vor den Duellen heute gegen Straubing (19.30 Uhr) und am Sonntag in Schwenningen (18.30 Uhr). Soll heißen: Statt die Reihen durcheinander zu würfeln, setzt er ab sofort auf die bewährten Blöcke und Leistungsträger. Im Tor beispielsweise hat sich Sebastian Elwing derzeit den Stammplatz gesichert. Eine Rotation mit Ronny Glaser plant Sekera vorerst nicht.
In der Abwehr stehen die zuletzt wegen einer Verletzung beziehungsweise Krankheit pausierenden Michael Kreitl und Robert Bartlick wieder zur Verfügung. Fraglich ist lediglich der Einsatz von Mats Lind mark. Er absolvierte in dieser Woche wegen einer fiebrigen Erkältung nur ein eingeschränktes Trainingspensum.
In jedem Fall könnten die kommenden Aufgaben – zumindest beim Blick auf die Tabelle – nicht schwerer sein. Denn an diesem und dem nächsten Wochenende muss Weißwasser gegen die vier Topteams der Liga antreten. Bange machen? Gilt nicht, sagt Trainer Sekera: «Die Saison hat gezeigt, dass uns solche Mannschaften gut liegen. Mit ihnen sind wir besser klargekommen als mit Kontrahenten, die sich nur hinten reinstellen und auf Konter warten.»
Besonders heute Abend müssen die Füchse nicht mit einem defensiv eingestellten Gegner rechnen. Denn mit 175 Treffern in 46 Spielen ist Straubing das torhungrigste Team der Liga. Ein weiterer Superlativ: Mit 47 Punkten sind die Tigers gleichzeitig das auswärtsstärkste Team. Auch deshalb will Füchse-Trainer Sekera heute lieber auf Experimente verzichten.
(Frank Noack)
Mit der heutigen Heimpartie gegen den Tabellenführer Straubing Tigers beginnt für die Lausitzer Füchse aus Weißwasser der Endspurt um den Einzug in die Play-offs. Sechs Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde in der 2.Bundesliga fordert Horymir Sekera als Coach des Tabellensiebten volle Konzentration von seinem Team. Er selbst nimmt sogar Abschied von lieb gewordenen Gewohnheiten. «Die Zeit des Experimentierens ist vorbei. Wir können jetzt keine personellen Risiken mehr eingehen, denn wir brauchen noch zwei Siege, um mindestens Platz acht zu erreichen» , betont Sekera vor den Duellen heute gegen Straubing (19.30 Uhr) und am Sonntag in Schwenningen (18.30 Uhr).
Soll heißen: Statt die Reihen durcheinander zu würfeln, setzt er ab sofort auf die bewährten Blöcke und Leistungsträger. Im Tor beispielsweise hat sich Sebastian Elwing derzeit den Stammplatz gesichert. Eine Rotation mit Ronny Glaser plant Sekera vorerst nicht.
In der Abwehr stehen die zuletzt wegen einer Verletzung beziehungsweise Krankheit pausierenden Michael Kreitl und Robert Bartlick wieder zur Verfügung. Fraglich ist lediglich der Einsatz von Mats Lind mark. Er absolvierte in dieser Woche wegen einer fiebrigen Erkältung nur ein eingeschränktes Trainingspensum.
In jedem Fall könnten die kommenden Aufgaben – zumindest beim Blick auf die Tabelle – nicht schwerer sein. Denn an diesem und dem nächsten Wochenende muss Weißwasser gegen die vier Topteams der Liga antreten. Bange machen? Gilt nicht, sagt Trainer Sekera: «Die Saison hat gezeigt, dass uns solche Mannschaften gut liegen. Mit ihnen sind wir besser klargekommen als mit Kontrahenten, die sich nur hinten reinstellen und auf Konter warten.»
Besonders heute Abend müssen die Füchse nicht mit einem defensiv eingestellten Gegner rechnen. Denn mit 175 Treffern in 46 Spielen ist Straubing das torhungrigste Team der Liga. Ein weiterer Superlativ: Mit 47 Punkten sind die Tigers gleichzeitig das auswärtsstärkste Team. Auch deshalb will Füchse-Trainer Sekera heute lieber auf Experimente verzichten.
(Frank Noack)
Quelle: Lausitzer Rundschau