Nicht öffentlich wurde jetzt im Stadtrat eine für den Eissport Weißwasser wichtige Vereinbarung beraten, die u.a. Finanzhilfen regelt.
CDU-Stadtrat Bernhard Waldau hatte in der jüngsten Stadtratssitzung beantragt, den Tagesordnungspunkt 12.2 aus dem geschlossenen Teil öffentlich zu behandeln. Bei diesem ging es um eine Ergänzungsvereinbarung zum Konsortialvertrag, wie Oberbürgermeister Hartwig Rauh erklärte. Während die Gäste auf dem Flur der Dinge harrten, entschied sich der Stadtrat hinter verschlossenen Türen mehrheitlich gegen den Antrag der CDU-Fraktion im Stadtrat.
Der Konsortialvertrag ist ein Bestandteil des gesamten Vertragswerkes aus dem Jahr 2003, der den Anteilsverkauf der Stadtwerke zwischen der Stadt Weißwasser und Veolia regelt. Ein Passus bezieht sich auf die Unterstützung des Eissportes und des Vereinslebens in Weißwasser. Demnach soll(t)en über zehn Jahre jeweils 200 000 Euro für den EHC Lausitzer Füchse und 60 000 Euro für Weißwasseraner Vereine bereit gestellt werden.
Welche Veränderungen oder Ergänzungen die Stadträte in der jüngsten Sitzung vorgenommen haben, ist offiziell nicht bekannt. Hinter vorgehaltener Hand heißt es, dass nun jedes Jahr neu entschieden werden soll, wann und wie viel Geld an den Eissport fließt. Damit würden diese Sponsorgelder zu einer nicht mehr planbaren Größe für den Eissport werden.
Doch gerade das war es, worum es der damaligen Oberbürgermeisterin von Weißwasser und jetzigen Sozialministerin in Sachsen, Helma Orosz, in ihren Verhandlungen mit Veolia (damals Vivendi) ging, wie sie der SZ jetzt auf Nachfrage bestätigte.
Bernd Lange, Landrat im Niederschlesischen Oberlausitzkreis, bestätigte gestern auf Nachfrage, dass das Landratsamt als Rechtsaufsichtsbehörde damals die Genehmigung für die Verträge erteilt habe. „Sollten Änderungen vorgenommen werden“, sei das Landratsamt wiederum gefragt, sagte Bernd Lange. (WW/SZ)
Danke Stadtrat... Bitte zur zur Beerdigung der Füchse vollzählig erscheinen...
Ciao Mozart!
2 | kleiner | 05.04.2005 @ 01:34
Hey Mozart, denkst du wirklcih daran das die sich für unseren Eissport entscheiden??? Wir können es nur hoffen aber so wie unser OP ist!!! Wird er dann wieder gegen den Eissport arbeiten egal wie es kommt!!! Dem wäre es doch lieb wenn der Eissport nicht mehr in WSW wäre!!! Der soll sich wieder nach Hause machen und da sein scheiß abziehen. Der Mann ist doch das ...!!!
3 | elFranzo | 05.04.2005 @ 06:19
Danke Herr Stadtrat :-(
4 | Thorben | 05.04.2005 @ 07:46
Politik macht es möglich! Mann sieht sich im Leben zweimal!!!
5 | MarTenn | 05.04.2005 @ 08:02
naja mal sehen was dabei rauskommt was genaues war ja wieder nicht zu hören bzw. zu lesen. ich hoffe aber trotzdem das die herren der stadt entlich mal kapieren das der eishockey wichtig ist und nicht sone tollen sachen wie der neue busbahnhof für 2 millionen euro den keiner brauch... danke habe fertig
6 | speedster | 05.04.2005 @ 08:09
Der Eissport Weißwasser hat halt in Weißwasser keine große Lobby mehr. Vielleicht sollte man da mal das Personal wechseln. Wenn man in WSW ist und sich über den Eissport unterhält schütteln doch 90% nur noch den Kopf wenns um Dietze, Thomaschk & Co. geht. Da denken doch inzwischen viele zu Recht, dass das Geld besser eingesetzt werden kann, als beim ESW zum Fenster raus zu werfen.
7 | Norman | 05.04.2005 @ 08:25
Hab ich da was falsch verstanden? Ich dachte das es eine Bedingung war die an den verkauf der Stadtwerke geknüpft war, den Eishockeysport in WSW langfristig zu fördern/sponsorn???
Was kann man tun?
8 | MarTenn | 05.04.2005 @ 08:26
warum denken das denn viele leute zu recht speedster?
9 | speedster | 05.04.2005 @ 09:07
Man muss sich doch nur mal fragen, was ist in den letzten Jahren mit den enormen finanziellen Mitteln passiert, die der Verein erhalten hat. Wieviele Spieler haben den Sprung vom Nachwuchs in die erste Mannschaft und danach in die höchste Eishockeyliga geschafft? Bei Vereinen mit wesentlich geringerem Etat war das möglich. Wann hat in Weißwasser in den letzten Jahren mal jemand einen Spieler mit Vollvisier bei den Profis spielen sehen? Und dass ist auch das was viele Menschen sehen. Hinzu kommen noch die gelegentlichen Eskapaden im Profi-Team.
10 | speedster | 05.04.2005 @ 09:07
Wenn ein ehemaliger Betreuer sagte, dass am Dienstag entschieden wird, wie erfolgreich das Wochenende sein kann, dann ist das alles andere als professionell. Und wenn man dann ein Tag vor einem Spiel noch Spieler um Mitternacht in Bars angetroffen hat und dann die Meldung von einer Niederlage kam, was sollten die Leute dann da denken? Und dazu noch die ganzen Geschichten die es sonst noch so gab. Das hat viele Leute verschreckt. Eishockey hat in Weißwasser ohne Frage einen hohen Stellenwert, aber bei soviel wie hier schief gelaufen ist, ist es doch keine Überraschung das es so gekommen ist.
11 | Jörg | 05.04.2005 @ 09:16
Unabhängig von Dietze & Co. gibt es ja wohl ein Vertragswerk.Wenn allerdings Verträge in WSW wertlos sind und nach Laune einfach so abgeändert werden können,dann Gute Nacht!Die GmbH hat ja diverse Gesellschafter.Könnten die nicht mal geschlossen beim Stadtrat nachfragen,was da läuft und weshalb der EHC permanent torpediert wird?Es ist einfach nur noch zum K....
12 | speedster | 05.04.2005 @ 09:41
Aber manche Antworten hier sprechen eigentlich auch Bände. Es wurde ja nicht beschlossen, dass die Gelder absofort ausbleiben, sondern dass jedes Jahr neu um sie gekämpft werden muss. Also haben nicht nur die Stadträte kein Vertrauen in die Füchse-Führung, sondern auch Fans nicht mehr...
Jörg es wird auch niemand torpediert. Man sollte sich nicht immer zum Opfer machen. Vieles hat man selbst verschuldet.
13 | Kasatonov | 05.04.2005 @ 10:07
@speedster: alle Achtung Junge. Hoffentlich eine gute Lebensversicherung abgeschlossen! Freunde machste dir hier jedenfalls nicht viele. Haette nicht gedacht, dass ich hier sowas noch mal lesen kann/darf. Ich jedenfalls stimme dir in deiner Argumentation zu, weil ich das auch so oder aehnlich beobachte.
14 | rene72 | 05.04.2005 @ 10:09
Vertrauen hin und her, die Stadt kann nicht einfach geschlossene Verträge nach gut dünken ändern. Was ist das für ein Signal an die Wirtschaft, wenn zu erkennen ist, dass die Verträge mit der Stadt nicht mal das Papier wert sind, auf dem sie gedruckt wurden.
15 | Cryper | 05.04.2005 @ 10:21
Mit dem Verkauf seiner Stadtwerke hat Weisswasser sich eh einen Bärendienst geleistet. Das wird noch richtig lustig wenn Vivendi die Daumenschrauben anzieht.
16 | Norman | 05.04.2005 @ 10:46
Vetrag ist Vertrag??? Gilt das noch *maldrübernachdenken*
Es wäre eine Sauerei, wenn wie schon gesagt Verträge im "stillen Kämmerlein" für Null und Nichtig erklärt werden !?!können!?!.
Weisswasser ohne Eishockey = nichts/unbekannt/Bedeutungslos
Die Hoffnung stirbt zuletzt...
17 | Jörg | 05.04.2005 @ 11:16
@speedster: War bei Dir nicht mal was mit Juristerei...
18 | MarTenn | 05.04.2005 @ 11:16
naja unprofessionel hin oder her aber ich denke es hat sich in der letzten zeit viel getan im weisswasseraner eishockey.... fakt ist eins wenn verträge abgeschlössen werden dann sollten sie auch eingehalten werden und nicht nach belieben der stadt abgeändert werden dürfen.... wenn es in weisswasser kein eishockey mehr geben würde dann kann der tagebaubagger echt drüber rollen....
19 | Dijäi | 05.04.2005 @ 11:42
Servus !!!
Dann geb ich mal wieder ein Lebenszeichen von mir. :-) Also @speedster, ich weiss nicht ob Du vielleicht privat und/oder beruflich mit Deiner Gesamtsituation unzufrieden bist !? Und deshalb hier Beiträge reinschreibst die voller Frust sind und der Diskussion sehr wenig und eigentlich gar nix an Beitrag bringen !!! Aber vielleicht kannst ja mal ein neues Thema im Forum aufmachen und da auch mal konkreter werden und auch mal eine eigene Meinung zum Ausdruck bringen !? Probiers mal!!!
20 | planfried | 05.04.2005 @ 11:45
@speedster Mag ja sein, daß in den letzten Jahren nicht alles optimal lief. Das hat mit der Sache nichts zu tun. Seit wann kann ich Verträge ändern wie ich will und damit die Planungssicherheit der Gegenseite dermaßen untergraben??? Wenn das Rechtens ist dann gute Nacht. Wie schon genannt, war eine Bedingung am verkauf der Stadtwerke geknüpft den Eishockeysport in WSW langfristig zu fördern/sponsorn?
21 | kojoti | 05.04.2005 @ 11:59
Personalien hin oder her. Ich will trotzdem mal wissen was der OB gegen den Eissport hat. Keen Geld geben wollen, weil keens haben kann ich noch nachvollziehen, aber dem Eissport so in aller Öffentlichkeit den Krieg erklären is doch politischer Selbstmord in WSW. Die Stadt kann jedenfalls nich einseitig Verträge ändern, es sei denn es ist im Vertrag so festgeschrieben, was sich meiner Kenntnis entzieht. Ich nehme och an dass die Obrigkeit sich das nich gefallen lassen wird. Bin mal gespannt ob
22 | kojoti | 05.04.2005 @ 12:00
wir das in WSW nochmal erleben werden, dass nich immer nur mit der Tür ins Haus gefallen wird oder Ringelpietz mit anfassen gespielt wird.
Der Eissport und der sterbliche Fan werden in diesem Sommertheater auf der Strecke bleiben. Das steht man fest. Zum Kotzen ist das. Eine vernünftige Saison seit Jahren und anstatt dass im positiven Sinne als Aushängeschild (u.a. Tag der Sachsen) zu nutzen wird der Eissport mal schnell auf die Schlachtbank geführt.
23 | kojoti | 05.04.2005 @ 12:04
@speedster
Es ist nett von dir, dass du pünktlich zum Sommertheater wieder anwesend bist, das sorgt für ausgeglichenen Blutdruck und Heiterkeit.
24 | Norman | 05.04.2005 @ 12:28
Thema im Forum eröffnet...
25 | speedster | 05.04.2005 @ 13:09
Es ist auch schön, dass hier immer über Verträge und deren Bruch gesprochen wird. Wer kennt denn den Inhalt des Vertrages? Nur dann kann man ja beurteilen ob dieser gebrochen wird oder nicht. Und den Eishockeysport in Weißwasser zu fördern, heißt nichts zwangsläufig mit anzusehen wie etwas den Bach lang runter geht. Und wenn die Stadt da jetzt Mittel einsetzt um etwas positiv zu beenflussen dann kann man nur Danke sagen. Weggesehen wurde lange genug.
26 | Norman | 05.04.2005 @ 13:21
@speedster, gute frage. Wer kennt den Inhalt des Vertrages?
27 | speedster | 05.04.2005 @ 13:28
Wenn ich mich recht entsinne, dann konnte die Stadt och auch schon vor einigen Monaten Gelder blockieren zur Sicherheit für die Hallenmiete, welche dann aber nochmal freigegeben worden sind. Also wird die Stadt schon ein Recht haben so zu handeln...
28 | gizmo | 05.04.2005 @ 14:26
Jedes Jahr der gleiche sch***.Da spielt man ne geile Saison und dann kommt mal wieder die Stadt und will alles zu nichte machen.Und wenn es Wirklich kein Eissport mehr in Weisswasser gibt kann Vattenfall gleich mit dem Bagger anrollen und die Stadt platt machen.
29 | Silvio67 | 05.04.2005 @ 15:00
Wenn der Vertrag geändert wird kann ich euch jetzt schon sagen was mit dem Geld passiert. Es wird dafür verwendet die Beriebskosten für die Halle zu decken. Wollte der OB doch dieses Jahr schon. Ich höre hier immer, Die Stadt kann mit dem Verein nicht, Die Vereinsspitze muss ausgetauscht werden. Ich stelle mal die These auf, die Stadtspitze muss ausgetauscht werden. Unter der Frau Orosz war das Verhältnis doch gut.
30 | Jörg | 05.04.2005 @ 15:49
@27:Sage mal,welches Niveau sollen Deine Beiträge denn noch erreichen?Die Stadt "konnte" die Gelder eben nicht blockieren,weil es einen Vertrag (wenn Dir dieses Wort etwas sagen sollte) gibt.Die Kohle MUSSTE vertragsgemäß freigegeben werden.Das war nur Recht (falls Du mit dem Begriff was anfangen kannst) so.Und weil es offenbar diesen Vertrag gibt,was paar Leuten nicht passt,soll der nun geändert werden.Schon was vom Grundsatz nach Treu und Glauben gehört?Kümmere Dich besser um Turnierangeln...
31 | 3liter | 05.04.2005 @ 16:25
Ja genau. Oder besser noch um Türangeln. Aber schön aufpassen, manche schlagen zu ...
32 | Zwiebl | 05.04.2005 @ 17:10
Beim ThüRingen wird man fürs Zuschlagen aber disqualifiziert. Solltest dich dann also doch lieber dafür entscheiden.
33 | speedster | 05.04.2005 @ 17:45
@Jörg Mal ne Frage: Du schreibst dass die Stadt vertragsgemäß etwas freigeben musste. Wie war sie dazu im Stande? Der Vertrag müsste dann doch zwischen den Füchsen und Veolia geschlossen worden sein. Da hätte die Stadt doch dann sagen können was sie wollte, auf fremde Verträge hat sie doch keinen Einfluss, oder sie ist halt doch eingebunden... erst denken, dann schreiben.
34 | Jörg | 05.04.2005 @ 18:10
@33:Guter Tipp!!!Solltest Du demnächst beherzigen!Oder Dich einfach mal über das,was Du bewerten möchtest, sachkundig machen.Oder Du studierst noch ein paar Semester... ;-))
35 | speedster | 05.04.2005 @ 18:20
Du hast immer noch nicht die Frage beantwortet was die Stadt mit einem Vertrag zwischen zwei Firmen zu tun hat in den sie angeblich nicht eingebunden ist aber dennoch die Möglichkeit hat, Gelder freizugeben oder halt nicht... Bin gespannt... ;-))
36 | Jörg | 05.04.2005 @ 18:34
Allein Deine völlig mißlungene Frage versagt es mir,Dir antworten zu können.Nur soviel:Durch die Regelung im Konsortialvertrag werden Dritte begünstigt-nämlich die EHC Lausitzer Füchse SpielbetriebsGmbH.Hat eventuell was mit Abtretung zu tun.Solltest auch mal darüber nachdenken... (War nicht so böse gemeint!!!)
37 | speedster | 05.04.2005 @ 19:42
Ja nachdenken kann man viel. Ich denke man hat sich schon bewusst viel Spielraum bei der Vertragsgestaltung gelassen. Wenn die Stadt keine Möglichkeit hätte, lenkend einzugreifen, dann würde sie es auch nicht machen. Soweit ich weiß, soll der Eissport gefördert werden, nicht eine spezielle Firma und da bietet sich doch viel Spielraum...
38 | Jörg | 06.04.2005 @ 08:06
Kennst Du den Vertrag?Weißt Du,wer gemeint sein könnte,wenn die 200.000 Euro jährlich dem EHC Lausitzer Füchse SpielbetriebsGmbH (so steht's in dem Vertrag)zukommen sollen?Ist Dir bewußt,dass diese GmbH eine "spezielle Firma" ist?Speedster:Gehe zu Deinen Freunden und guten Bekannten und lasse Dir den Vertrag zeigen.Und dann mögen sie Dir erklären,auf welcher rechtlichen Grundlage ständig wegen der 200.000 Euro rumgezerrt wird.
39 | speedster | 06.04.2005 @ 09:00
Erklär du es mir doch! Bin gespannt.
40 | Jörg | 06.04.2005 @ 11:28
Ich erkläre solche Dinge nur den Leuten,die es verstehen wollen und können...
41 | speedster | 06.04.2005 @ 16:00
War ja klar, wenns konkret wird, wird gekniffen...
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CDU-Stadtrat Bernhard Waldau hatte in der jüngsten Stadtratssitzung beantragt, den Tagesordnungspunkt 12.2 aus dem geschlossenen Teil öffentlich zu behandeln. Bei diesem ging es um eine Ergänzungsvereinbarung zum Konsortialvertrag, wie Oberbürgermeister Hartwig Rauh erklärte. Während die Gäste auf dem Flur der Dinge harrten, entschied sich der Stadtrat hinter verschlossenen Türen mehrheitlich gegen den Antrag der CDU-Fraktion im Stadtrat.
Der Konsortialvertrag ist ein Bestandteil des gesamten Vertragswerkes aus dem Jahr 2003, der den Anteilsverkauf der Stadtwerke zwischen der Stadt Weißwasser und Veolia regelt. Ein Passus bezieht sich auf die Unterstützung des Eissportes und des Vereinslebens in Weißwasser. Demnach soll(t)en über zehn Jahre jeweils 200 000 Euro für den EHC Lausitzer Füchse und 60 000 Euro für Weißwasseraner Vereine bereit gestellt werden.
Welche Veränderungen oder Ergänzungen die Stadträte in der jüngsten Sitzung vorgenommen haben, ist offiziell nicht bekannt. Hinter vorgehaltener Hand heißt es, dass nun jedes Jahr neu entschieden werden soll, wann und wie viel Geld an den Eissport fließt. Damit würden diese Sponsorgelder zu einer nicht mehr planbaren Größe für den Eissport werden.
Doch gerade das war es, worum es der damaligen Oberbürgermeisterin von Weißwasser und jetzigen Sozialministerin in Sachsen, Helma Orosz, in ihren Verhandlungen mit Veolia (damals Vivendi) ging, wie sie der SZ jetzt auf Nachfrage bestätigte.
Bernd Lange, Landrat im Niederschlesischen Oberlausitzkreis, bestätigte gestern auf Nachfrage, dass das Landratsamt als Rechtsaufsichtsbehörde damals die Genehmigung für die Verträge erteilt habe. „Sollten Änderungen vorgenommen werden“, sei das Landratsamt wiederum gefragt, sagte Bernd Lange. (WW/SZ)
Quelle: Sächsische Zeitung Lokalteil WSW vom 05.04.05