Wer vor zwei Jahren geglaubt hatte, das Eishockey-Schiff Weißwasser kommt auf Dauer in ruhigeres Fahrwasser, sieht sich heute getäuscht. Damals hatte es nach einer turbulenten Wahlversammlung der neue Präsident Ludwig Thomaschk verstanden, den zerstrittenen Verein wieder zu einer stärkeren Einheit zu führen.
Doch die damals wieder gewonnene Ruhe ist längst dahin. Mit dem Rücktritt des Präsidenten wurde sichtbar, der Neuanfang bewegte sich auf dünnem Eis, in das Verein und Profiabteilung nun wieder einmal eingebrochen sind.
Es ist schwer zu verstehen. Sowohl Thomaschk als auch Dietze haben sich in ihre Aufgaben reingekniet, beide brennen für den Eishockeysport in Weißwasser und darüber hinaus. Gibt es im Vorstand des Vereins und in der Profiabteilung niemanden, der hier vorbeugend vermitteln konnte? War das offensichtlich schon seit Monaten schwelende Feuer nicht vorbeugend zu löschen?
Diese Fragen stellen sich Tausende Fans in der ganzen Region. Verein und Profiabteilung stehen vor einem Neuanfang. Wieder einmal.
(Wolfgang Nagorske)
Doch die damals wieder gewonnene Ruhe ist längst dahin. Mit dem Rücktritt des Präsidenten wurde sichtbar, der Neuanfang bewegte sich auf dünnem Eis, in das Verein und Profiabteilung nun wieder einmal eingebrochen sind.
Es ist schwer zu verstehen. Sowohl Thomaschk als auch Dietze haben sich in ihre Aufgaben reingekniet, beide brennen für den Eishockeysport in Weißwasser und darüber hinaus. Gibt es im Vorstand des Vereins und in der Profiabteilung niemanden, der hier vorbeugend vermitteln konnte? War das offensichtlich schon seit Monaten schwelende Feuer nicht vorbeugend zu löschen?
Diese Fragen stellen sich Tausende Fans in der ganzen Region. Verein und Profiabteilung stehen vor einem Neuanfang. Wieder einmal.
(Wolfgang Nagorske)
Quelle: Sächsische Zeitung Lokalteil WSW vom 22.04.05