Füchse verpflichten Kanadier Morgan Warren
Eine Woche nach seinem Amtsantritt sorgt der neue Mann an der Spitze der Lausitzer Eishockeyfüchse, René Reinert, nicht nur für positive Signale in Sachen Verhältnis zur Stadt Weißwasser, sondern endlich auch in puncto Neuzugänge. Mit Morgan Warren konnte der Unternehmer einen "dicken Fisch" in die Lausitz locken. Der 25-jährige Kanadier spielte im letzten Jahr für den EC Bad Tölz in der 2. Bundesliga und brachte es da in 61 Partien auf beachtliche 27 Tore und 20 Assists.
Mit dem Stürmer ist die vierte von sechs Ausländerpositionen besetzt. Neben Warrens Verpflichtung gelang es den Füchse-Verantwortlichen auch, Michael Kreitl für eine weitere Saison im Fuchsbau zu binden. Dagegen ließen Benjamin Thiede und Jörg Wartenberg die ihnen zu den EHC- Angeboten gesetzte Frist verstreichen und werden Weißwasser verlassen.
Derweil hat Oberbürgermeister Hartwig Rauh die neue Führung der Profiabteilung zum "Antrittsbesuch" empfangen. In ersten Gesprächen gelang es, die bestehenden Spannungen abzubauen und auf die Sachebene zurückzukehren. Vorrangiges Ziel ist es nun, die Frage der Eishallenbetreibung unter möglicher (auch finanzieller) Beteiligung der Stadt zu klären. Eine Entscheidung soll am 25. Mai fallen, wenn die Stadtverordneten über das zu erstellende Betreiberkonzept abstimmen.
Für diesen Tag ist eine Demonstration durch Fans und Mitglieder der Weißwasseraner Eishockeyfüchse, egal ob Profis oder Nachwuchsabteilung, mit einem Marsch zum Rathaus geplant. Apropos Plan: Den haben für den Sommer sämtliche EHC- Cracks für ein individuelles Training erhalten. Auch hier kehrt der neue "Besen" Reinert nicht schlecht: Inhalt der Verträge mit den Profis sind u.a. die zum Trainingsauftakt zu erbringenden Leistungen. Werden die nicht abgeliefert, dann soll das finanzielle Konsequenzen für die "Sommertrainingsfaulen" haben.
Eine Woche nach seinem Amtsantritt sorgt der neue Mann an der Spitze der Lausitzer Eishockeyfüchse, René Reinert, nicht nur für positive Signale in Sachen Verhältnis zur Stadt Weißwasser, sondern endlich auch in puncto Neuzugänge. Mit Morgan Warren konnte der Unternehmer einen "dicken Fisch" in die Lausitz locken. Der 25-jährige Kanadier spielte im letzten Jahr für den EC Bad Tölz in der 2. Bundesliga und brachte es da in 61 Partien auf beachtliche 27 Tore und 20 Assists.
Mit dem Stürmer ist die vierte von sechs Ausländerpositionen besetzt. Neben Warrens Verpflichtung gelang es den Füchse-Verantwortlichen auch, Michael Kreitl für eine weitere Saison im Fuchsbau zu binden. Dagegen ließen Benjamin Thiede und Jörg Wartenberg die ihnen zu den EHC- Angeboten gesetzte Frist verstreichen und werden Weißwasser verlassen.
Derweil hat Oberbürgermeister Hartwig Rauh die neue Führung der Profiabteilung zum "Antrittsbesuch" empfangen. In ersten Gesprächen gelang es, die bestehenden Spannungen abzubauen und auf die Sachebene zurückzukehren. Vorrangiges Ziel ist es nun, die Frage der Eishallenbetreibung unter möglicher (auch finanzieller) Beteiligung der Stadt zu klären. Eine Entscheidung soll am 25. Mai fallen, wenn die Stadtverordneten über das zu erstellende Betreiberkonzept abstimmen.
Für diesen Tag ist eine Demonstration durch Fans und Mitglieder der Weißwasseraner Eishockeyfüchse, egal ob Profis oder Nachwuchsabteilung, mit einem Marsch zum Rathaus geplant. Apropos Plan: Den haben für den Sommer sämtliche EHC- Cracks für ein individuelles Training erhalten. Auch hier kehrt der neue "Besen" Reinert nicht schlecht: Inhalt der Verträge mit den Profis sind u.a. die zum Trainingsauftakt zu erbringenden Leistungen. Werden die nicht abgeliefert, dann soll das finanzielle Konsequenzen für die "Sommertrainingsfaulen" haben.
Quelle: Dresdner Neueste Nachrichten vom 06.05.05