Wir sind ein Team- gemeinsam für den Eissport in Weißwasser
Der Eissport in Weißwasser steht am Scheideweg. „Mal wieder!“, werden einige gelangweilt sagen. Nein! Noch, seit nun schon 15 Jahren- und das zum Glück. Denn der Unter- bzw. Niedergang ist ständig spürbar. Also wird es höchste Zeit, die Weichen endlich in die richtige Richtung zu stellen. Sonst ist der Eishockey- Zug in der Lausitz bald endgültig abgefahren.
René Reinert, der neue Mann an den Hebeln in der Füchse- Schaltzentrale, ist Fan, Hoffnungsträger und „Macher“ zugleich. Mit ihm wird der Eishockeystandort Weißwasser entweder saniert- oder aber auf unbestimmte Zeit von der Landkarte verschwinden. Dessen ist sich der Unternehmer aus Schleife sehr wohl bewusst. In den reichlich 14 Tagen seit seinem Amtsantritt war er überwiegend mit der Analyse des (traurigen) Ist- Zustandes befasst. Daneben galt es, hieb- und stichfeste Lizenzunterlagen zu erstellen sowie erste Schritte in eine möglichst gute Zukunft vorzubereiten. „Es geht nicht um meine Person. Es geht um den Erhalt der über 70-jährigen Tradition des Eishockeys in Weißwasser.“, wiegelt Reinert alle Schulterklopfer ab und stellt einen Begriff in den Mittelpunkt allen Seins oder Nichtseins: GEMEINSAM!
Dieses Wort war dem Sprachgebrauch in Eishockey- Weißwasser in den letzten Jahren verloren gegangen. Statt engagierten und ehrlichen Streits um und für die Sache waren Grabenkämpfe, Neid und Misstrauen an der Tagesordnung. Gebündelte Kräfte? Nie und nimmer! Gerade die aber müssen her, soll der Eissport in Weißwasser tatsächlich eine Zukunft haben. Persönliche Befindlichkeiten müssen hintenan gestellt werden. Es geht nicht um Profi- GmbH ODER Stammverein. Es geht um Profi- GmbH UND Stammverein. Denn beiden geht es richtig schlecht- noch. Das soll jetzt schnellstmöglich besser werden. „Wir sind ein Team- gemeinsam für den Eissport in Weißwasser“, heißt das Projekt, das heute vorgestellt wurde und am kommenden Mittwoch starten soll. „Es ist nicht eine plumpe Spendenaktion. Es ist ein Bekenntnis für das Eishockey in Weißwasser auch in schwierigen Zeiten. Und alle, denen dieser schöne Sport am Herzen liegt, müssen sich jetzt auch für dessen Erhalt engagieren. So gut es geht, sollen alle Gönner auch etwas zurückbekommen.“, erläuterte René Reinert das Grundkonzept der größten Rettungsaktion, die es je in der Lausitz gab.
Prominente Schirmherren sollen den Erfolg maßgeblich mitgarantieren: Helma Orosz (Sächsische Staatsministerin für Soziales), Bernd Lange (Landrat NOL), Hartwig Rauh (Oberbürgermeister WSW), Mirko Lüdemann und Michael Bresagk (Eishockeyprofis vom Kölner EC und den Frankfurt Lions sowie Ex- Nationalspieler, deren Eishockeywiege in Weißwasser stand) stehen mit Herz und Seele und als hohe Repräsentanten für die große Füchse- Familie. Zentraler Punkt des „Rettungs- Projektes“ ist das Benefizspiel am 16. August gegen die Kölner Haie. Ganze fünf Kampf- Tage dauerte es- und die Haie sagten ihren Auftritt im Fuchsbau zu- dank Lüdemann. Karten für dieses Highlight (zum Preis von 12,50 €) dürften zur Rarität werden. Denn die sollen zunächst bevorzugt allen Spendern zukommen. Und so läuft die Aktion: Jeder kann Spender sein/ werden. Ab einem Spendenbetrag von 10 € erwirbt man für die Köln- Karten ein Vorkaufsrecht und erhält zusätzlich einen „Aktions- Aufkleber“. Für 25 €, 50 € und 100 € gibt es eine Bronze- , Silber- bzw. Goldurkunde samt Aufkleber und Pin. 100€- Spender werden zudem mit einem Spieler ihrer Wahl Gelegenheit zu einem Fotoshooting bekommen. Unternehmen können ab einer Spendenhöhe von 500 € dabei sein. Virtuelle Spendertafeln im Netz und wahrscheinlich auch eine große Tafel im Eisstadion sollen von den „Rettern“ des Weißwasseraner Eishockeys künden.
„Wir haben eine der größten Fangemeinden der 2. Liga. Mit dieser Macht muss es möglich sein, den Eissport hier zu erhalten.“, hofft René Reinert, der für die nächste Sanierungs- Phase ein Sieben- Punkte- Programm erarbeitet hat: 1. Profis und Stammverein fusionieren wieder zu einer Einheit. 2. Der Eissport wird strikt als Wirtschaftsunternehmen geführt- kundenorientiert und kostenoptimiert. 3. Die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Sport wird vertieft. 4. Die Profimannschaft muss Aushängeschild der Region werden. 5. Die Tradition der Nachwuchsausbildung wird auf hohem Niveau fortgeführt. 6.Die Rahmenbedingungen für Fans, Sportler und Sponsoren werden verbessert. Ein Hallenneubau wird angestrebt. 7. Altlasten werden Stück für Stück abgebaut.
Klar- eine zentrale Rolle kommt dem „lieben Geld“ zu. Drei wichtige „Töpfe“ sind dabei zu bedienen: Alte Verbindlichkeiten, Etatabsicherung und Hallenbetreibung. Die nämlich obliegt dem Eissport ab 1. August. „Für all diese Aufgaben sollen die Erlöse der Spendenaktion genutzt werden. Ich bin optimistisch, dass wir es gemeinsam schaffen.“, ließ René Reinert verlauten. Landrat Lange sprach stellvertretend für alle Schirmherren das Schlusswort zur Präsentation: „Diese Spendenaktion lohnt sich nicht nur für den Eissport, sondern auch für die Stadt und die Region. Was hat die Stadt Weißwasser denn noch für Ausstrahlung außer dem Eishockey!?“
Jetzt heißt es, Position zu beziehen und Flagge zu zeigen. Eintausend 100 € - Spender sind praktisch SVZ- eine schöne Vision. Was René Reinert noch braucht, ist Vertrauen. Es gilt zu bündeln, nicht zu polarisieren. Es gilt zu handeln, nicht abzuwarten. Damit die Saison 2005/06 und noch viele Spielzeiten danach sportliche Leckerbissen bieten, Entspannung und Wohlbefinden. Die Zweifler und „Ich hab’s ja schon immer gewusst!“- Helden dürfen gerne über ihren Schatten springen. Echte Fans, wahre Optimisten und engagierte „Reißer“ sollten die Zaudernden sprichwörtlich „an die Hand nehmen“ und zu ihrem „Glück“ zwingen. WIR sind stark- WIR werden es schaffen! Die Eishockeylichter in Weißwasser dürfen nicht ausgehen. Übrigens: Die, die schon immer gewusst haben, dass das in Weißwasser mit dem Eishockey sowieso den Bach runter geht, dürfen gern ein letztes Mal ihre Befindlichkeiten zurückstellen und helfen. Oder ist es eine wirkliche Genugtuung irgendwann bilanzieren zu können: „Ich hatte doch Recht!“???
Autor: Sebastian Matthieu
1 | Analyst :-) | 14.05.2005 @ 18:12
Eintausend 100 € - Spender sind praktisch SVZ- eine schöne Vision. Das glaub ich auch. Es liegt nich immer am Willen, sondern mehr am Können, trotzdem 10 € sollte jeder aufbringen können.
2 | hutsche | 14.05.2005 @ 19:12
Zitat:"Die, die schon immer gewusst haben, dass das in Weißwasser mit dem Eishockey sowieso den Bach runter geht, dürfen gern ein letztes Mal ihre Befindlichkeiten zurückstellen und helfen."
Mehr ist dazu nicht zu sagen! Jetzt zeigt sich wer wirklich etwas bewegen möchte/ will. Handeln UND Helfen ist das Motto!!!Auf das der Eissport erhalten bleibt!
3 | Matze82 | 14.05.2005 @ 19:16
Alles gut und schön, aber man hätte sich ja mal einen besseren termin aussuchen können. Mitten in der Woche is doch kacke.
4 | Mozart | 14.05.2005 @ 19:19
Köln hat keinen anderen Termin frei. Sei doch froh, dass sie überhaupt helfen!
Ciao Mozart!
5 | exilfuchs | 14.05.2005 @ 22:46
Es gibt immer leute die hinterher alles besser hätten machen können
6 | Analyst :-) | 15.05.2005 @ 00:33
nene besser machen kann das keiner. hut ab vor den leuten die alles daran setzen, das eishockey in wsw am leben bleibt. es ist aber leider so, dass eishockey geld kostet und genau das ist in der region nicht da. das weiss doch jeder - hat doch nichts mit kaputtreden und pessimismus zu tun, oder? wir kämpfen nunmal gegen windmühlen, aber das sollte der esw auch.
7 | Matze82 | 15.05.2005 @ 08:40
finde die Aktion auch klasse, werd auch ein paar Euro´s springen lassen. Ich sagte nur das der Termin ein bisschen unglücklich ist. Aber wenn Köln nicht anders kann, dann geht´s halt nicht anders.
8 | Renegade | 15.05.2005 @ 12:02
Insgesamt gute Anzeichen, dass es sich zumindest in dem Punkt "Gemeinsam helfen" im Verein bessert. Ich hoffe mal, dass bei der Spendenaktion auch sich ein paar Firmen beteiligen, so dass der Betrag sich auch sehen lassen kann.
9 | Schinzi | 15.05.2005 @ 23:09
hier passiert etwas ganz Normales-und nur so geht es!!!
Leute mit Ambitionen und Visionen gehören in die Oberste Reihe und haben die verdammte Pflicht das Individuum am Leben zu erhalten. Ich glaube nur so funktionierts, also bekenne sich WER kann! ***
10 | Jörg | 16.05.2005 @ 09:07
Wollte nur darauf hinweisen, dass Dresden mit zwei solcher Spendenaktionen den fast in gleicher Höhe wie den ESW verschuldeten Stammverein gerettet hat. Es geht also. Es müssen nur alle wollen, die wirklich können!!!
11 | drummer | 16.05.2005 @ 10:21
Der einzig wahre Kommentar von allen hierzu sollte lauten:
!!! ICH WERDE HELFEN UND SPENDEN !!!
Auf das hier hunderte wenn nicht tausende solcher Kommentare geschrieben werden.
Meckerer und Zweifler nicht denken, Portemonaie aufmachen.
12 | maikäfer | 16.05.2005 @ 11:20
Was Dresden geschafft hat, schaffen wir auch. Aber "wieviel" denn geschafft werden muss, wird wohl noch bekanntgegeben.
13 | Brian | 16.05.2005 @ 19:02
Fanclubs könnten ja auch ein Fußball oder Volleyballturnier organisieren wobei auch die Spieler mit dabei sind und vom Erlöss aus Bierverkauf und Teilnahmegebühr könnte sich ein hübsches Spendensümmchen ergeben. Oder Leute mit "Eishockeyinteressiertenfreunden" die wenig Geld haben, könnten ja avon denen auch von mehreren kleine 2- 4 Euro Beträge sammeln. bei 1000 solcher Beträge von Modefans, Symphatisanten ergeben auch ein schönes Sümmchen.
14 | Galgenvogel | 19.05.2005 @ 05:50
Auch wenn wir aus Neuwied es nicht zur Demo schaffen, so denk ich mir schon, dass auch die Bärenfans an der Spendenaktion teilnehmen, quasi auch als DANKESCHÖN für Euren Samba-Zug im Jahre 2004 nach Neuwied!
Auch wir hoffen noch in diesem Sommer auf eine positive Entscheidung bzgl. der Halle seitens der Stadtväter und drücken Euch die Daumen, dass es bei Euch klappt!
Was wäre die Welt ohne Eishockey?
15 | Udo | 19.05.2005 @ 18:42
Hier ein Bierchen weniger, dort ne Kippe weniger, wird schon klappen ;-) Solange man Rauchen und Saufen kann, is noch Kohle da . . .
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Der Eissport in Weißwasser steht am Scheideweg. „Mal wieder!“, werden einige gelangweilt sagen. Nein! Noch, seit nun schon 15 Jahren- und das zum Glück. Denn der Unter- bzw. Niedergang ist ständig spürbar. Also wird es höchste Zeit, die Weichen endlich in die richtige Richtung zu stellen. Sonst ist der Eishockey- Zug in der Lausitz bald endgültig abgefahren.
René Reinert, der neue Mann an den Hebeln in der Füchse- Schaltzentrale, ist Fan, Hoffnungsträger und „Macher“ zugleich. Mit ihm wird der Eishockeystandort Weißwasser entweder saniert- oder aber auf unbestimmte Zeit von der Landkarte verschwinden. Dessen ist sich der Unternehmer aus Schleife sehr wohl bewusst. In den reichlich 14 Tagen seit seinem Amtsantritt war er überwiegend mit der Analyse des (traurigen) Ist- Zustandes befasst. Daneben galt es, hieb- und stichfeste Lizenzunterlagen zu erstellen sowie erste Schritte in eine möglichst gute Zukunft vorzubereiten. „Es geht nicht um meine Person. Es geht um den Erhalt der über 70-jährigen Tradition des Eishockeys in Weißwasser.“, wiegelt Reinert alle Schulterklopfer ab und stellt einen Begriff in den Mittelpunkt allen Seins oder Nichtseins: GEMEINSAM!
Dieses Wort war dem Sprachgebrauch in Eishockey- Weißwasser in den letzten Jahren verloren gegangen. Statt engagierten und ehrlichen Streits um und für die Sache waren Grabenkämpfe, Neid und Misstrauen an der Tagesordnung. Gebündelte Kräfte? Nie und nimmer! Gerade die aber müssen her, soll der Eissport in Weißwasser tatsächlich eine Zukunft haben. Persönliche Befindlichkeiten müssen hintenan gestellt werden. Es geht nicht um Profi- GmbH ODER Stammverein. Es geht um Profi- GmbH UND Stammverein. Denn beiden geht es richtig schlecht- noch. Das soll jetzt schnellstmöglich besser werden. „Wir sind ein Team- gemeinsam für den Eissport in Weißwasser“, heißt das Projekt, das heute vorgestellt wurde und am kommenden Mittwoch starten soll. „Es ist nicht eine plumpe Spendenaktion. Es ist ein Bekenntnis für das Eishockey in Weißwasser auch in schwierigen Zeiten. Und alle, denen dieser schöne Sport am Herzen liegt, müssen sich jetzt auch für dessen Erhalt engagieren. So gut es geht, sollen alle Gönner auch etwas zurückbekommen.“, erläuterte René Reinert das Grundkonzept der größten Rettungsaktion, die es je in der Lausitz gab.
Prominente Schirmherren sollen den Erfolg maßgeblich mitgarantieren: Helma Orosz (Sächsische Staatsministerin für Soziales), Bernd Lange (Landrat NOL), Hartwig Rauh (Oberbürgermeister WSW), Mirko Lüdemann und Michael Bresagk (Eishockeyprofis vom Kölner EC und den Frankfurt Lions sowie Ex- Nationalspieler, deren Eishockeywiege in Weißwasser stand) stehen mit Herz und Seele und als hohe Repräsentanten für die große Füchse- Familie. Zentraler Punkt des „Rettungs- Projektes“ ist das Benefizspiel am 16. August gegen die Kölner Haie. Ganze fünf Kampf- Tage dauerte es- und die Haie sagten ihren Auftritt im Fuchsbau zu- dank Lüdemann. Karten für dieses Highlight (zum Preis von 12,50 €) dürften zur Rarität werden. Denn die sollen zunächst bevorzugt allen Spendern zukommen. Und so läuft die Aktion: Jeder kann Spender sein/ werden. Ab einem Spendenbetrag von 10 € erwirbt man für die Köln- Karten ein Vorkaufsrecht und erhält zusätzlich einen „Aktions- Aufkleber“. Für 25 €, 50 € und 100 € gibt es eine Bronze- , Silber- bzw. Goldurkunde samt Aufkleber und Pin. 100€- Spender werden zudem mit einem Spieler ihrer Wahl Gelegenheit zu einem Fotoshooting bekommen. Unternehmen können ab einer Spendenhöhe von 500 € dabei sein. Virtuelle Spendertafeln im Netz und wahrscheinlich auch eine große Tafel im Eisstadion sollen von den „Rettern“ des Weißwasseraner Eishockeys künden.
„Wir haben eine der größten Fangemeinden der 2. Liga. Mit dieser Macht muss es möglich sein, den Eissport hier zu erhalten.“, hofft René Reinert, der für die nächste Sanierungs- Phase ein Sieben- Punkte- Programm erarbeitet hat:
1. Profis und Stammverein fusionieren wieder zu einer Einheit.
2. Der Eissport wird strikt als Wirtschaftsunternehmen geführt- kundenorientiert und kostenoptimiert.
3. Die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Sport wird vertieft.
4. Die Profimannschaft muss Aushängeschild der Region werden.
5. Die Tradition der Nachwuchsausbildung wird auf hohem Niveau fortgeführt.
6.Die Rahmenbedingungen für Fans, Sportler und Sponsoren werden verbessert. Ein Hallenneubau wird angestrebt.
7. Altlasten werden Stück für Stück abgebaut.
Klar- eine zentrale Rolle kommt dem „lieben Geld“ zu. Drei wichtige „Töpfe“ sind dabei zu bedienen: Alte Verbindlichkeiten, Etatabsicherung und Hallenbetreibung. Die nämlich obliegt dem Eissport ab 1. August. „Für all diese Aufgaben sollen die Erlöse der Spendenaktion genutzt werden. Ich bin optimistisch, dass wir es gemeinsam schaffen.“, ließ René Reinert verlauten. Landrat Lange sprach stellvertretend für alle Schirmherren das Schlusswort zur Präsentation: „Diese Spendenaktion lohnt sich nicht nur für den Eissport, sondern auch für die Stadt und die Region. Was hat die Stadt Weißwasser denn noch für Ausstrahlung außer dem Eishockey!?“
Jetzt heißt es, Position zu beziehen und Flagge zu zeigen. Eintausend 100 € - Spender sind praktisch SVZ- eine schöne Vision. Was René Reinert noch braucht, ist Vertrauen. Es gilt zu bündeln, nicht zu polarisieren. Es gilt zu handeln, nicht abzuwarten. Damit die Saison 2005/06 und noch viele Spielzeiten danach sportliche Leckerbissen bieten, Entspannung und Wohlbefinden. Die Zweifler und „Ich hab’s ja schon immer gewusst!“- Helden dürfen gerne über ihren Schatten springen. Echte Fans, wahre Optimisten und engagierte „Reißer“ sollten die Zaudernden sprichwörtlich „an die Hand nehmen“ und zu ihrem „Glück“ zwingen. WIR sind stark- WIR werden es schaffen! Die Eishockeylichter in Weißwasser dürfen nicht ausgehen. Übrigens: Die, die schon immer gewusst haben, dass das in Weißwasser mit dem Eishockey sowieso den Bach runter geht, dürfen gern ein letztes Mal ihre Befindlichkeiten zurückstellen und helfen. Oder ist es eine wirkliche Genugtuung irgendwann bilanzieren zu können: „Ich hatte doch Recht!“???
Autor: Sebastian Matthieu