Der Energiekonzern Vattenfall ist möglicherweise der Retter für den in einer tiefen Finanzkrise steckenden Eissport in Weißwasser. Oberbürgermeister Hartwig Rauh will aus der Vattenfall-Zentrale ermutigende Signale empfangen haben. Offenbar erwägt der Konzern eine Beteiligung an den Betriebskosten für die Eishalle. Rauh will voraussichtlich übernächste Woche Gespräche in der Cottbuser Vattenfall-Zentrale führen. Ein Konzernsprecher bestätigte LAUSITZ107PUNKT6: Man sei im Gespräch.
Im Endeffekt würde richtig billiger Strom uns sehr weit nach vorne helfen.
2 | kojoti | 24.05.2005 @ 20:37
Der Rauh soll nicht den Reinert und den Riehle vergessen mitzunehmen. Alleine trau ich dem Mann da keine vernünftige Position zu. *grusel*
Und Dankeschön an Vattenfall.
3 | Frank | 24.05.2005 @ 20:43
@kojoti Laut O-Ton hat dich Rauh erhört und fährt mit Reinert in die "Vattenfall-Hochburg".
4 | kojoti | 24.05.2005 @ 22:18
das alte Rauhbein
5 | Michel | 25.05.2005 @ 08:30
dann haben wa ja bald ne Vattenfall-Arena *fg*
aber schön wenn das zustande kommen würde!
6 | Kiwi | 25.05.2005 @ 10:47
Ob Vattenfall-Arena oder Vattenfall-Füchse, die Hauptsache ist doch das es eine Zukunft für den Eissport in WSW gibt.
7 | Michel | 26.05.2005 @ 14:01
@ kiwi da stimme ich dir zu 101% zu
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Originalton OB Rauh auf Lausitz 107,6
Quelle: Radio Lausitz 107,6