Die Entscheidung des Weißwasseraner Stadtrates von gestern Abend, die Zustimmung zum Eishockey-Modell auch vom Votum des Landkreises und des Regierungspräsidiums abhängig zu machen, ist keine schlechte Lösung.
Sie bedeutet keinesfalls das Ende der über 70-jährigen Eishockeytradition in der Stadt und der Region. Sie signalisiert eher den Beginn eines Umdenkens in einer für die Stadt nicht einfachen Frage. Dass die auf Haushaltssicherung getrimmten Abgeordneten Rückendeckung ihrer Aufsichtsbehörden erwarten, ist ihr gutes Recht. Auf jeden Fall ist Bewegung in die erstarrten Fronten gekommen. Landrat Bernd Lange hat bereits im Kreistag eindeutig gesagt, dass Weißwasser und der Eishockeyverein auf ihn rechnen können. Diese Brücke hat er auch bereits mehrmals Oberbürgermeister Hartwig Rauh angeboten. Rauh sollte über seinen Schatten springen und sich als wahrer Fan der Füchse zeigen. Die Zeit drängt. Es bleibt eine Zitterpartie.
(Wolfgang Nagorske)
"Rauh sollte über seinen Schatten springen und sich als wahrer Fan der Füchse zeigen. Die Zeit drängt. Es bleibt eine Zitterpartie." --> Wahre Worte! Herr Rauh übernehmen Sie!
Ciao Mozart!
2 | spreefurther | 26.05.2005 @ 11:40
nu genau!!!!!
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Sie bedeutet keinesfalls das Ende der über 70-jährigen Eishockeytradition in der Stadt und der Region. Sie signalisiert eher den Beginn eines Umdenkens in einer für die Stadt nicht einfachen Frage. Dass die auf Haushaltssicherung getrimmten Abgeordneten Rückendeckung ihrer Aufsichtsbehörden erwarten, ist ihr gutes Recht. Auf jeden Fall ist Bewegung in die erstarrten Fronten gekommen. Landrat Bernd Lange hat bereits im Kreistag eindeutig gesagt, dass Weißwasser und der Eishockeyverein auf ihn rechnen können. Diese Brücke hat er auch bereits mehrmals Oberbürgermeister Hartwig Rauh angeboten. Rauh sollte über seinen Schatten springen und sich als wahrer Fan der Füchse zeigen. Die Zeit drängt. Es bleibt eine Zitterpartie.
(Wolfgang Nagorske)
Quelle: Sächsische Zeitung Lokalteil WSW vom 26.05.05