Spendenbereitschaft für Füchse hält an / Morgen Beratung in Weißwasser
Rund drei Wochen nach dem Start der Spendenaktion „Wir sind ein Team“ ist die 50 000-Euro-Grenze überschritten worden. Das teilte gestern Andreas Friebel, Pressesprecher des Eishockey-Zweitligisten Lausitzer Füchse mit. Vier Weißwasseraner Firmen überreichten Füchse-Geschäftsführer René Reinert einen Scheck in Höhe von 6400 Euro. Außerdem spendieren die Unternehmer ihren Mitarbeitern den Eintritt für das Benefizspiel am 16. August gegen die Kölner Haie. An der Spendenaktion haben sich damit rund 700 Freunde und Gönner des Eissports Weißwasser beteiligt.
Ungeachtet dessen ist die Zukunft der Füchse weiter unklar. Noch gibt es von der Stadtverwaltung kein Signal zur Eishallenbetreibung. Morgen findet im Rathaus eine große Gesprächsrunde dazu statt. Eingeladen sind die beiden sächsischen Landesminister Helma Orosz (Soziales) und Thomas Jurk (Wirtschaft), Landrat Bernd Lange, der Weißwasser Oberbürgermeister Hartwig Rauh, die Stadtverordneten und Vertreter des Eissport Weißwasser. Am Montag tagt der Ältestenrat der Stadtverordneten zum Thema Bezuschussung der Eishallenbetreibung. Am kommenden Mittwoch (16 Uhr) entscheiden die Stadtverordneten dann abschließend, ob der Eissport Weißwasser unterstützt wird.
Die CDU-Fraktion hatte vorgeschlagen, für die Betreibung 150 000 Euro aus dem Stadthaushalt bereitzustellen. Weitere 100 000 Euro sind durch Sponsoren in Aussicht gestellt. Diese machen ihre Unterstützung aber von einem klaren Zeichen der Stadt Weißwasser abhängig, teilte Friebel mit. Bis zum 30. Juni müssen die Füchse ihre Lizenzunterlagen einreichen und bis dahin den Nachweis einer Spielstätte erbringen.
Rund drei Wochen nach dem Start der Spendenaktion „Wir sind ein Team“ ist die 50 000-Euro-Grenze überschritten worden. Das teilte gestern Andreas Friebel, Pressesprecher des Eishockey-Zweitligisten Lausitzer Füchse mit. Vier Weißwasseraner Firmen überreichten Füchse-Geschäftsführer René Reinert einen Scheck in Höhe von 6400 Euro. Außerdem spendieren die Unternehmer ihren Mitarbeitern den Eintritt für das Benefizspiel am 16. August gegen die Kölner Haie. An der Spendenaktion haben sich damit rund 700 Freunde und Gönner des Eissports Weißwasser beteiligt.
Ungeachtet dessen ist die Zukunft der Füchse weiter unklar. Noch gibt es von der Stadtverwaltung kein Signal zur Eishallenbetreibung. Morgen findet im Rathaus eine große Gesprächsrunde dazu statt. Eingeladen sind die beiden sächsischen Landesminister Helma Orosz (Soziales) und Thomas Jurk (Wirtschaft), Landrat Bernd Lange, der Weißwasser Oberbürgermeister Hartwig Rauh, die Stadtverordneten und Vertreter des Eissport Weißwasser. Am Montag tagt der Ältestenrat der Stadtverordneten zum Thema Bezuschussung der Eishallenbetreibung. Am kommenden Mittwoch (16 Uhr) entscheiden die Stadtverordneten dann abschließend, ob der Eissport Weißwasser unterstützt wird.
Die CDU-Fraktion hatte vorgeschlagen, für die Betreibung 150 000 Euro aus dem Stadthaushalt bereitzustellen. Weitere 100 000 Euro sind durch Sponsoren in Aussicht gestellt. Diese machen ihre Unterstützung aber von einem klaren Zeichen der Stadt Weißwasser abhängig, teilte Friebel mit. Bis zum 30. Juni müssen die Füchse ihre Lizenzunterlagen einreichen und bis dahin den Nachweis einer Spielstätte erbringen.
Quelle: Lausitzer Rundschau