Uns liegen derzeit Informationen vor, dass die Sächsische Landesregierung das so genannte Haushaltssicherungsgesetz für ein Jahr außer Kraft setzen wird.
Damit wird der Weg für die Stadt Weißwasser geebnet, zusätzliche Mittel für den Eissport freizugeben. Der Stadtrat könnte damit am Mittwoch seine Zustimmung für die 150000 Euro geben. Es steht zu erwarten, dass die Mehrheit der Stadträte dafür stimmen wird, denn letztlich hat auch Vatenfall angedeutet ein ähnlich hohes Sümmchen beizusteuern (zusätzlich zu den bisherigen Sponsorenleistungen), solange auch die Stadt Weißwasser ihr Engagement für den Eissport aufrecht erhält.
Damit haben Innenminister Jurk und Sozialministerin Orosz sowie Landrat Lange der Stadt Weißwasser die benötigten Türen geöffnet, das letzte Wort haben aber die Stadtväter in Weißwasser.
1 | kojoti | 13.06.2005 @ 14:20
Danke. Damit haben die Landespolitiker gezeigt, dass sie nich nur große Reden schwingen sondern auch was bewegen können, wenn man wirklich will. Damit dürfte Rauh wieder ein Gegenargument ausgegangen sein. Ich glaube der Frack fängt langsam Feuer oder so in der Art...
2 | lehm | 13.06.2005 @ 14:28
*hoff*
3 | Daniel|fff | 13.06.2005 @ 14:30
wollen wir doch mal alle hoffen das das die erhoffte rettung für die hallenbetreibung ist. Denn die Fans haben ihren beitrag für den ESW getätigt sowie die sponsoren die ihre absicht bekunden fehlt ja nur noch die stadt bzw. das land.
Also Herr Rauh nehmen sie diese hilfe an und stehen sie zum Eissport in Weisswasser!!!
4 | dolphin girl | 13.06.2005 @ 14:53
Nich falsch verstehen, aber ich glaube dem Rauh is der Eissport vollkommen egal. Ausserdem halte ich es für fadenscheinig bei der Demo mitzulaufen und dann zu sagen, es geht in erster Linie um die Stadt. Ob er das auch noch sagen würde, wenn der Eissport weg is und die Bagger über WSW hinweggerollt sind? Wer besucht eigentlich noch WSW weil es soooooooooooo schön is? Ich sicher nich, da sind mir das Hockey und meine Freunde wichtiger!!!
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Damit wird der Weg für die Stadt Weißwasser geebnet, zusätzliche Mittel für den Eissport freizugeben. Der Stadtrat könnte damit am Mittwoch seine Zustimmung für die 150000 Euro geben. Es steht zu erwarten, dass die Mehrheit der Stadträte dafür stimmen wird, denn letztlich hat auch Vatenfall angedeutet ein ähnlich hohes Sümmchen beizusteuern (zusätzlich zu den bisherigen Sponsorenleistungen), solange auch die Stadt Weißwasser ihr Engagement für den Eissport aufrecht erhält.
Damit haben Innenminister Jurk und Sozialministerin Orosz sowie Landrat Lange der Stadt Weißwasser die benötigten Türen geöffnet, das letzte Wort haben aber die Stadtväter in Weißwasser.