Eissport reagiert auf Stadtratsbeschluss zur Eishallenbetreibung
Mit etwas Enttäuschung hat die Führungsspitze des Eissports Weißwasser auf den jüngsten Stadtratsbeschluss zur Eishallenbetreibung reagiert. Insbesondere die Tatsache, das noch einmal rund 40.000 Euro weniger zur Verfügung gestellt werden, bereit einige Sorgen.
„Nach wie vor gestaltet sich die Betreibung der Eishalle als schwierige Aufgabe. Aber es ist zumindest ein Silberstreif am Horizont erkennbar. Wir danken allen, die uns in den letzten schweren Wochen unterstützt haben. Aber auch in der Zukunft geht es nur gemeinsam weiter, um Erfolg zu haben.“, so Füchse Geschäftsführer René Reinert.
Da mit der Entscheidung der Stadträte endlich Planungssicherheit vorherrscht, hat sich der Eissport Weißwasser entschlossen, die Spendenaktion bis zum 16. August (Termin Benefizspiel gegen Köln) zu verlängern. Ursprünglich war das Ende der Aktion für den 20. Juni vorgesehen. Parallel dazu erhalten die bisherigen Spender ab 1. Juli ihren Aufkleber und die Eintrittskarte für das Benefizspiel. Urkunde und Pins werden ab Anfang August über die Geschäftsstelle persönlich ausgehändigt (in Ausnahmefällen auch verschickt).
Außerdem beginnt ab Mitte Juli die Versteigerung der Original- Trikots, die die Lausitzer Füchse zum Benefizspiel tragen werden. Die Fans, die ein Trikot ersteigern, bekommen dieses dann nach der Partie persönlich vom jeweiligen Spieler überreicht. Ein Teil wird auch am Abend nach dem Spiel versteigert.
Äußerst begerht, dürfte mit Sicherheit das Trikot von Mirko Lüdemann sein. Der ehemalige Kapitän der Nationalmannschaft und der Kölner Haie, hat seine Zusage gegeben, dass er am 16. August für die Füchse auflaufen wird. Mit hoher Wahrscheinlichkeit bekommt Mikro Lüdemann noch prominente Mitspieler. Derzeit laufen Gespräche mit ehemaligen Weißwasseranern, die in der Deutschen Eishockeyliga spielen.
Pressemitteilung Eissport Weisswasser eV und Lausitzer Füchse GmbH
1 | maikäfer | 18.06.2005 @ 00:23
Vom Vereinsvorstand soll ´mal eine Meinung kommen. Herrn Reinert will ich nicht zu Nahe treten, aber er kann und muss nur für die GmbH sprechen. Erst Kinder und Nachwuchs, ist doch klar dass das Geld nicht auch noch für unsere Profis reicht. Oder soll unsere Stadt auch da die Finanzierung übernehmen. Los ihr Vereinsvorsitzende, sagt doch auch mal was. Und vom Förderverein habe ich noch gar nichts gehört. Egal wer und wieviel er gibt - immer ist zu wenig. Am Ende sind noch die Spender Schuld.
2 | Arni | 18.06.2005 @ 02:20
Warst du nicht derjenige der Heino angemacht hat weil er nur einnen geringen Betrag gespendet haben soll?.Fass dir mal an den Kopf,so einen schwachsinn den du hier schreibst kannst du keinem verkaufen.Fakt ist doch nunmal das 40.000 Euro fehlen,ist das so schwer zu kapieren?
3 | Jörg | 18.06.2005 @ 09:52
Fakt ist,dass die GmbH mit den Spenden nichts zu tun haben soll/kann/darf.Also da ist Vorsicht geboten.Wenn ich's richtig begriffen habe wird der ESW Eishallenbetreiber oder es wird sogar noch eine extra Betreibergesellschaft gegründet (was ich für richtig hielte).Die Profis werden-wie immer- MIETER der Halle.Ungeachtet dessen sind die Profis vom Schicksal des ESW abhängig.Und da wir "gemeinsam ein Team" sind,spricht R.R. für den gesamten Eissport.
4 | Brian | 18.06.2005 @ 10:35
Die Profis/GmbH sind nun mal das Zugpferd für eine Eishallenaufbereitung das sowohl politisch, Interessengemäß sowie finanziell.
5 | rene72 | 18.06.2005 @ 13:38
Die Spendenaktion ist eine Reaktion auf die Etatlücke der GmbH in der letzten Saison. Wieso soll die GmbH da nichts mit zu tun haben dürfen?
6 | Drahtknecht | 18.06.2005 @ 21:48
Nur zu gut das verlängert wurde! Puh. Ich will ja auch noch etwas beigeben, doch diesen Monat wird das nichts mehr, sonst muss ich private Insolvenz anmelden:-)will ja nicht Schuld sein wenn ..€ fehlen. Kopf hoch - wird schon.
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Mit etwas Enttäuschung hat die Führungsspitze des Eissports Weißwasser auf den jüngsten Stadtratsbeschluss zur Eishallenbetreibung reagiert. Insbesondere die Tatsache, das noch einmal rund 40.000 Euro weniger zur Verfügung gestellt werden, bereit einige Sorgen.
„Nach wie vor gestaltet sich die Betreibung der Eishalle als schwierige Aufgabe. Aber es ist zumindest ein Silberstreif am Horizont erkennbar. Wir danken allen, die uns in den letzten schweren Wochen unterstützt haben. Aber auch in der Zukunft geht es nur gemeinsam weiter, um Erfolg zu haben.“, so Füchse Geschäftsführer René Reinert.
Da mit der Entscheidung der Stadträte endlich Planungssicherheit vorherrscht, hat sich der Eissport Weißwasser entschlossen, die Spendenaktion bis zum 16. August (Termin Benefizspiel gegen Köln) zu verlängern. Ursprünglich war das Ende der Aktion für den 20. Juni vorgesehen. Parallel dazu erhalten die bisherigen Spender ab 1. Juli ihren Aufkleber und die Eintrittskarte für das Benefizspiel. Urkunde und Pins werden ab Anfang August über die Geschäftsstelle persönlich ausgehändigt (in Ausnahmefällen auch verschickt).
Außerdem beginnt ab Mitte Juli die Versteigerung der Original- Trikots, die die Lausitzer Füchse zum Benefizspiel tragen werden. Die Fans, die ein Trikot ersteigern, bekommen dieses dann nach der Partie persönlich vom jeweiligen Spieler überreicht. Ein Teil wird auch am Abend nach dem Spiel versteigert.
Äußerst begerht, dürfte mit Sicherheit das Trikot von Mirko Lüdemann sein. Der ehemalige Kapitän der Nationalmannschaft und der Kölner Haie, hat seine Zusage gegeben, dass er am 16. August für die Füchse auflaufen wird. Mit hoher Wahrscheinlichkeit bekommt Mikro Lüdemann noch prominente Mitspieler. Derzeit laufen Gespräche mit ehemaligen Weißwasseranern, die in der Deutschen Eishockeyliga spielen.
Pressemitteilung Eissport Weisswasser eV und Lausitzer Füchse GmbH