Aus für Frankfurt und Hannover - Ingolstadt weiter / Mit handfesten Überraschungen hat der neue Wettbewerb um den deutschen Eishockey-Pokal begonnen
Vier Tage vor dem Liga-Start scheiterten in Ex-Meister Frankfurt Lions, den Hannover Scorpions, den Krefeld Pinguinen und den Kassel Huskies schon vier Teams der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) gegen Zweitligisten.
Frankfurt kassierte eine 2:4-Pleite bei den von Ex-Nationalspieler Erich Kühnhackl trainierten Eisbären Regensburg. Hannover musste mit 0:1 beim REV Bremerhaven die Segel streichen. Dylan Giori machte die Überraschung im Schlussdrittel perfekt. Die sportlich eigentlich abgestiegenen Kassel Huskies, die erst nach dem Lizenzentzug für den EHC Wolfsburg in der DEL geblieben waren, verloren nach Penaltyschießen 2:3 beim SC Bietigheim. Eric Schneider schoss die Gastgeber nach zweimaligem Rückstand noch in die zweite Runde. Krefeld unterlag 3:4 bei den Lausitzer Füchsen.
Cup-Verteidiger ERC Ingolstadt überstand dagegen die erste Runde. Die Bayern verbuchten einen 3:1-Erfolg beim ETC Crimmitschau. Äußerst mühsam kam Adler Mannheim weiter. Der Vizemeister setzte sich 2:1 bei Zweitligist Dresdner Eislöwen durch. Der Mannheimer Steve Kelly erhielt im ersten Drittel nach einem Faustkampf eine Matchstrafe. Verteidiger Peter Ratchuk musste ebenfalls frühzeitig nach einer Spieldauerdisziplinarstrafe vom Eis.
Die DEG Metro Stars setzten sich erst nach Verlängerung 2:1 bei den Tölzer Löwen durch. Auch die Nürnberg Ice Tigers mussten in unterzahl bis zum Schluss um den 2:1-Sieg beim ESV Kaufbeuren bangen, den Jame Pollock (51.) erst spät sicherstellte. Der klarste Erfolg gelang den Augsburger Panthern mit dem 6:0 bei den Bayreuth Tigers.
Meister Eisbären Berlin hatte schon vor einer Woche mit 3:2 bei Zweitligist Wölfe Freiburg die zweite Runde erreicht. Mit einem 6:3- Erfolg über Ligakonkurrent Kölner Haie sicherten sich die Hauptstädter Platz drei bei einem Turnier in Lugano. Die Haie bestreiten ihr Pokalspiel beim EHC München 11. September.
Vier Tage vor dem Liga-Start scheiterten in Ex-Meister Frankfurt Lions, den Hannover Scorpions, den Krefeld Pinguinen und den Kassel Huskies schon vier Teams der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) gegen Zweitligisten.
Frankfurt kassierte eine 2:4-Pleite bei den von Ex-Nationalspieler Erich Kühnhackl trainierten Eisbären Regensburg. Hannover musste mit 0:1 beim REV Bremerhaven die Segel streichen. Dylan Giori machte die Überraschung im Schlussdrittel perfekt. Die sportlich eigentlich abgestiegenen Kassel Huskies, die erst nach dem Lizenzentzug für den EHC Wolfsburg in der DEL geblieben waren, verloren nach Penaltyschießen 2:3 beim SC Bietigheim. Eric Schneider schoss die Gastgeber nach zweimaligem Rückstand noch in die zweite Runde. Krefeld unterlag 3:4 bei den Lausitzer Füchsen.
Cup-Verteidiger ERC Ingolstadt überstand dagegen die erste Runde. Die Bayern verbuchten einen 3:1-Erfolg beim ETC Crimmitschau. Äußerst mühsam kam Adler Mannheim weiter. Der Vizemeister setzte sich 2:1 bei Zweitligist Dresdner Eislöwen durch. Der Mannheimer Steve Kelly erhielt im ersten Drittel nach einem Faustkampf eine Matchstrafe. Verteidiger Peter Ratchuk musste ebenfalls frühzeitig nach einer Spieldauerdisziplinarstrafe vom Eis.
Die DEG Metro Stars setzten sich erst nach Verlängerung 2:1 bei den Tölzer Löwen durch. Auch die Nürnberg Ice Tigers mussten in unterzahl bis zum Schluss um den 2:1-Sieg beim ESV Kaufbeuren bangen, den Jame Pollock (51.) erst spät sicherstellte. Der klarste Erfolg gelang den Augsburger Panthern mit dem 6:0 bei den Bayreuth Tigers.
Meister Eisbären Berlin hatte schon vor einer Woche mit 3:2 bei Zweitligist Wölfe Freiburg die zweite Runde erreicht. Mit einem 6:3- Erfolg über Ligakonkurrent Kölner Haie sicherten sich die Hauptstädter Platz drei bei einem Turnier in Lugano. Die Haie bestreiten ihr Pokalspiel beim EHC München 11. September.
Quelle: Lausitzer Rundschau