Presseschau: Lausitzer Rundschau 13.09.2005 Teil 2
13.09.2005 | 08:13 Uhr von
Allergische Hautreaktion stoppt Füchse-Torjäger Rochefort Kanadier mit Spritzen behandelt / Meldung an ESBG
Genau wie die gesamte Mannschaft blieb auch Richard Rochefort bei der 0:4-Heimniederlage der Lausitzer Füchse am Sonntag im letzten Testspiel gegen den ETC Crimmitschau weit unter seinen Möglichkeiten. Was nur die wenigsten Zuschauer in der Weißwasseraner Eishalle wussten: Der Torjäger aus Kanada ist derzeit durch eine allergische Reaktion gehandicapt und kann nur eingeschränkt trainieren. Auslöser der Allergie ist vermutlich eine entzündungshemmende Salbe. Sie hinterließ einen großflächigen Ausschlag auf der Haut des 28 Jahre alten Kanadiers. Inzwischen wird Rochefort deswegen mit einer Spritzenkur behandelt. Diese Spritzen sind jedoch nicht ganz unproblematisch. Da das Gegenmittel verschreibungspflichtig ist, muss es der Eishockey-Spielbetriebsgesellschaft (ESBG) angezeigt werden. «Diese Meldung ist vor dem Crimmitschau-Spiel erfolgt. Es sind also keine Komplikationen zu erwarten» , betonte Füchse-Pressesprecher Andreas Friebel mit Blick auf den Liga-Start am Freitag bei den Eislöwen Dresden (20 Uhr) und am Sonntag zu Hause gegen den EHC Wolfsburg (17 Uhr).
Auch Trainer Horymir Sekera hofft, dass Rochefort bis zum Wochenende wieder hundertprozentig fit wird. «Er braucht jetzt einige Trainingseinheiten, um den Rückstand aufzuholen» , sagte Sekera.
Zumindest privat ist Richard Rochefort schon jetzt bestens vorbereitet auf die neue Saison: Denn seine schwangere Ehefrau traf jetzt in Weißwasser ein. Noch in dieser Woche wird das Paar eine größere Wohnung beziehen. (Frank Noack)
Kanadier mit Spritzen behandelt / Meldung an ESBG
Genau wie die gesamte Mannschaft blieb auch Richard Rochefort bei der 0:4-Heimniederlage der Lausitzer Füchse am Sonntag im letzten Testspiel gegen den ETC Crimmitschau weit unter seinen Möglichkeiten. Was nur die wenigsten Zuschauer in der Weißwasseraner Eishalle wussten: Der Torjäger aus Kanada ist derzeit durch eine allergische Reaktion gehandicapt und kann nur eingeschränkt trainieren. Auslöser der Allergie ist vermutlich eine entzündungshemmende Salbe. Sie hinterließ einen großflächigen Ausschlag auf der Haut des 28 Jahre alten Kanadiers. Inzwischen wird Rochefort deswegen mit einer Spritzenkur behandelt.
Diese Spritzen sind jedoch nicht ganz unproblematisch. Da das Gegenmittel verschreibungspflichtig ist, muss es der Eishockey-Spielbetriebsgesellschaft (ESBG) angezeigt werden. «Diese Meldung ist vor dem Crimmitschau-Spiel erfolgt. Es sind also keine Komplikationen zu erwarten» , betonte Füchse-Pressesprecher Andreas Friebel mit Blick auf den Liga-Start am Freitag bei den Eislöwen Dresden (20 Uhr) und am Sonntag zu Hause gegen den EHC Wolfsburg (17 Uhr).
Auch Trainer Horymir Sekera hofft, dass Rochefort bis zum Wochenende wieder hundertprozentig fit wird. «Er braucht jetzt einige Trainingseinheiten, um den Rückstand aufzuholen» , sagte Sekera.
Zumindest privat ist Richard Rochefort schon jetzt bestens vorbereitet auf die neue Saison: Denn seine schwangere Ehefrau traf jetzt in Weißwasser ein. Noch in dieser Woche wird das Paar eine größere Wohnung beziehen. (Frank Noack)
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 13.09.2005