In der vergangenen Saison düpierten die Lausitzer Füchse nicht nur die Konkurrenz in vielen Partien mit attraktivem Offensivspiel, sondern auch die Kollegen der Fachzeitschrift «Eishockey-NEWS» .
Sie prophezeiten dem Aufsteiger aus Weißwasser bekanntlich den letzten Platz nach der Hauptrunde – und lagen damit gründlich falsch. Denn mit dem Einzug in die Play-off-Runde der besten acht Teams schafften die Füchse vorzeitig den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga und sorgten damit für eine faustdicke Überraschung.
Von diesem Bonus des unterschätzten Außenseiters können sie jetzt nicht mehr zehren. Außerdem hat es sich längst herumgesprochen, dass die Mannschaft im Sommer weiter verstärkt wurde. Die zweite Spielzeit nach dem Wiederaufstieg wird also keinen Deut leichter.
Deshalb kann das Saisonziel nur der Klassenerhalt sein; am besten wieder mit dem Einzug in die Play-offs. Denn dann bliebe Spielern und Fans das Zittern in der Abstiegsrunde erspart. Mit ihren Leistungen in der vergangenen Saison haben die Füchse sich selbst Maßstäbe gesetzt. Diese Leistungen zu bestätigen, ist eine große Herausforderung. (Frank Noack)
Sie prophezeiten dem Aufsteiger aus Weißwasser bekanntlich den letzten Platz nach der Hauptrunde – und lagen damit gründlich falsch. Denn mit dem Einzug in die Play-off-Runde der besten acht Teams schafften die Füchse vorzeitig den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga und sorgten damit für eine faustdicke Überraschung.
Von diesem Bonus des unterschätzten Außenseiters können sie jetzt nicht mehr zehren. Außerdem hat es sich längst herumgesprochen, dass die Mannschaft im Sommer weiter verstärkt wurde. Die zweite Spielzeit nach dem Wiederaufstieg wird also keinen Deut leichter.
Deshalb kann das Saisonziel nur der Klassenerhalt sein; am besten wieder mit dem Einzug in die Play-offs. Denn dann bliebe Spielern und Fans das Zittern in der Abstiegsrunde erspart. Mit ihren Leistungen in der vergangenen Saison haben die Füchse sich selbst Maßstäbe gesetzt. Diese Leistungen zu bestätigen, ist eine große Herausforderung. (Frank Noack)
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 15.09.2005