Aufgeregte Eislöwen vor dem Saisonstart
Eislöwen-Trainer Jiri Kochta war gestern die Ruhe in Person. "Ich bin nicht aufgeregt vor dem Saisonstart", gab der "Ober-Löwe" lachend zu verstehen. Ganz anders sei das bei seinen Cracks, verriet er jedoch. "Im Training ist den Jungs die Aufregung anzumerken, aber das gehört dazu", so Kochta vorm heutigen Auftakt gegen die Lausitzer Füchse. Dabei sieht der 58-Jährige sein Aufsteiger-Team als Außenseiter: "Die Weißwasseraner gehen als Favorit in diese Partie. Zum einen haben sie uns ein Jahr Erfahrung in der Bundesliga voraus, zum anderen konnten sie sich in diesem Sommer noch einmal kräftig verstärken. Und nicht zuletzt haben sie auch finanziell einen Vorsprung", begründet der Coach, warum er die Lausitzer in der Favoritenrolle sieht. Auch die beiden Testspiele vor knapp zwei Wochen sprechen für die Sekera-Truppe: Die Füchse gewannen beide, 4:3 auf eigenem Eis und 5:4 nach Penaltyschießen in Dresden.
Dennoch hofft der Ex-Weltmeister, dass sich die Nervosität seiner Jungs im Spiel schnell legt und sie den Gästen richtig einheizen. Dabei setzt Kochta in dieser Partie nur auf drei Blöcke, im Tor vertraut er seiner designierten Nummer eins Marek Mastic. Für die beiden Ex-Weißwasseraner Robert Hoffmann und Marcel Linke steigt der Adrenalin-Spiegel vor der heutigen Partie natürlich besonders hoch, doch beide sehen dem heißen Sachsenderby optimistisch entgegen. "Ich habe ein gutes Gefühl, denke, dass wir den Füchsen den Zahn ziehen werden", glaubt "Hoffi". Und Marcel Linke meint: "Ich bin hochmotiviert gegen meine alte Truppe. Ein knapper Sieg ist für uns drin." Natürlich setzen die Eislöwen heute auch auf den Heimvorteil. Manager Jan Tabor: "Mit den eigenen Fans im Rücken ist einiges möglich. Der Vorverkauf läuft glänzend, an den Abendkassen wird es aber noch ein paar Karten geben. Wir rechnen mit einer ausverkauften Halle."
Eislöwen-Trainer Jiri Kochta war gestern die Ruhe in Person. "Ich bin nicht aufgeregt vor dem Saisonstart", gab der "Ober-Löwe" lachend zu verstehen. Ganz anders sei das bei seinen Cracks, verriet er jedoch. "Im Training ist den Jungs die Aufregung anzumerken, aber das gehört dazu", so Kochta vorm heutigen Auftakt gegen die Lausitzer Füchse. Dabei sieht der 58-Jährige sein Aufsteiger-Team als Außenseiter: "Die Weißwasseraner gehen als Favorit in diese Partie. Zum einen haben sie uns ein Jahr Erfahrung in der Bundesliga voraus, zum anderen konnten sie sich in diesem Sommer noch einmal kräftig verstärken. Und nicht zuletzt haben sie auch finanziell einen Vorsprung", begründet der Coach, warum er die Lausitzer in der Favoritenrolle sieht. Auch die beiden Testspiele vor knapp zwei Wochen sprechen für die Sekera-Truppe: Die Füchse gewannen beide, 4:3 auf eigenem Eis und 5:4 nach Penaltyschießen in Dresden.
Dennoch hofft der Ex-Weltmeister, dass sich die Nervosität seiner Jungs im Spiel schnell legt und sie den Gästen richtig einheizen. Dabei setzt Kochta in dieser Partie nur auf drei Blöcke, im Tor vertraut er seiner designierten Nummer eins Marek Mastic. Für die beiden Ex-Weißwasseraner Robert Hoffmann und Marcel Linke steigt der Adrenalin-Spiegel vor der heutigen Partie natürlich besonders hoch, doch beide sehen dem heißen Sachsenderby optimistisch entgegen. "Ich habe ein gutes Gefühl, denke, dass wir den Füchsen den Zahn ziehen werden", glaubt "Hoffi". Und Marcel Linke meint: "Ich bin hochmotiviert gegen meine alte Truppe. Ein knapper Sieg ist für uns drin." Natürlich setzen die Eislöwen heute auch auf den Heimvorteil. Manager Jan Tabor: "Mit den eigenen Fans im Rücken ist einiges möglich. Der Vorverkauf läuft glänzend, an den Abendkassen wird es aber noch ein paar Karten geben. Wir rechnen mit einer ausverkauften Halle."
Quelle:Quelle: dnn-online