Die Lausitzer Füchse haben in den vergangenen Testspielwochen viel Selbstvertrauen getankt. Heute Abend wird es beim Sachsenderby gegen die Dresdner Eislöwen (Beginn um 20 Uhr) zum ersten Mal ernst für die Mannschaft von Trainer Horymir Sekera.
Acht Siege, zwei Remis und nur eine Niederlage – diese starke Serie soll den Gästen in der Landeshauptstadt einen zusätzlichen Schub verleihen. Zumal gleich das erste Wochenende ein echter Gradmesser wird. Denn nach der heutigen Partie in Dresden gastiert am Sonntag dann DEL-Absteiger EHC Wolfsburg (17 Uhr) im Fuchsbau. Trotz des schwierigen Programms zum Auftakt der neuen Zweitliga- Saison glaubt Horymir Sekera fest an sein Team und dessen Selbstbewusstsein. «Letztlich ist es egal, gegen wen wir starten. Denn irgendwann müssen wir gegen jeden Gegner spielen» , betont der Coach. Immerhin besteht angesichts des Reizes der Auftaktpartien keine Gefahr, dass die Füchse die Gegner auf die leichte Schulter nehmen. «Es sind zwei harte Nüsse» , findet Stürmer Lars Müller und unterstreicht die Bedeutung eines guten Saisonstarts. «Wir haben jetzt die Gelegenheit, uns weiteres Selbstvertrauen zu holen. Dann geht vieles einfacher.» Genährt wird die Zuversicht dadurch, dass man den heutigen Gegner in der Vorbereitung zwei Mal bezwingen konnten. In Dresden gab es ein 5:4 nach Penaltyschießen. Auch zu Hause ging Weißwasser als 4:3-Sieger vom Eis.
Anders als die Füchse spielten die Eislöwen keine sonderlich gute Vorbereitung. Nur zwei der elf Partien wurden gewonnen. Vor allem die Abwehr entpuppte sich als Sorgenkind. Selbst der mit viel Vorschusslorbeeren bedachte Torhüter Marek Mastic war noch nicht die erwartete Stütze für die Hintermannschaft.
Ganz anders ist die Ausgangsposition am Sonntag gegen Wolfsburg. Denn die Niedersachsen gehören neben Straubing und Bietigheim zu den Titelfavoriten und haben mit Chris Rogles von den Kölner Haien einen Toptorhüter verpflichtet. Erklärtes Ziel ist der sofortige Wiederaufstieg in die DEL. Sieben der zehn Testspiele konnte Wolfsburg gewinnen. «Ich bin sehr zufrieden mit der Vorbereitung» , konstatierte Trainer Bob Leslie. Schmerzlich vermisst wird Kapitän Lars Brüggemann (Meniskus-Verletzung). Mit Tim Schneider und Alexander Genze sind zwei weitere Verteidiger angeschlagen.
Zur Sache Begehrte Tickets
Mindestens 500 Fans werden die Füchse heute nach Dresden begleiten. Sie haben sich ihr Ticket bereits im Vorverkauf gesichert. Restkarten gibt es an der Abendkasse. Die Eislöwen rechnen mit einer ausverkauften Halle.
Für die Pokalpartie am 25. Oktober gegen die Eisbären Berlin läuft der Vorverkauf ebenfalls auf Hochtouren. Bis gestern waren 1800 Tickets bestellt. Die 450 Sitzplätze sind bereits ausverkauft. Die Eishalle in Weißwasser hat eine Kapazität von 2750 Plätzen.
Die Lausitzer Füchse haben in den vergangenen Testspielwochen viel Selbstvertrauen getankt. Heute Abend wird es beim Sachsenderby gegen die Dresdner Eislöwen (Beginn um 20 Uhr) zum ersten Mal ernst für die Mannschaft von Trainer Horymir Sekera.
Acht Siege, zwei Remis und nur eine Niederlage – diese starke Serie soll den Gästen in der Landeshauptstadt einen zusätzlichen Schub verleihen. Zumal gleich das erste Wochenende ein echter Gradmesser wird. Denn nach der heutigen Partie in Dresden gastiert am Sonntag dann DEL-Absteiger EHC Wolfsburg (17 Uhr) im Fuchsbau. Trotz des schwierigen Programms zum Auftakt der neuen Zweitliga- Saison glaubt Horymir Sekera fest an sein Team und dessen Selbstbewusstsein. «Letztlich ist es egal, gegen wen wir starten. Denn irgendwann müssen wir gegen jeden Gegner spielen» , betont der Coach. Immerhin besteht angesichts des Reizes der Auftaktpartien keine Gefahr, dass die Füchse die Gegner auf die leichte Schulter nehmen. «Es sind zwei harte Nüsse» , findet Stürmer Lars Müller und unterstreicht die Bedeutung eines guten Saisonstarts. «Wir haben jetzt die Gelegenheit, uns weiteres Selbstvertrauen zu holen. Dann geht vieles einfacher.» Genährt wird die Zuversicht dadurch, dass man den heutigen Gegner in der Vorbereitung zwei Mal bezwingen konnten. In Dresden gab es ein 5:4 nach Penaltyschießen. Auch zu Hause ging Weißwasser als 4:3-Sieger vom Eis.
Anders als die Füchse spielten die Eislöwen keine sonderlich gute Vorbereitung. Nur zwei der elf Partien wurden gewonnen. Vor allem die Abwehr entpuppte sich als Sorgenkind. Selbst der mit viel Vorschusslorbeeren bedachte Torhüter Marek Mastic war noch nicht die erwartete Stütze für die Hintermannschaft.
Ganz anders ist die Ausgangsposition am Sonntag gegen Wolfsburg. Denn die Niedersachsen gehören neben Straubing und Bietigheim zu den Titelfavoriten und haben mit Chris Rogles von den Kölner Haien einen Toptorhüter verpflichtet. Erklärtes Ziel ist der sofortige Wiederaufstieg in die DEL. Sieben der zehn Testspiele konnte Wolfsburg gewinnen. «Ich bin sehr zufrieden mit der Vorbereitung» , konstatierte Trainer Bob Leslie. Schmerzlich vermisst wird Kapitän Lars Brüggemann (Meniskus-Verletzung). Mit Tim Schneider und Alexander Genze sind zwei weitere Verteidiger angeschlagen.
Zur Sache Begehrte Tickets
Mindestens 500 Fans werden die Füchse heute nach Dresden begleiten. Sie haben sich ihr Ticket bereits im Vorverkauf gesichert. Restkarten gibt es an der Abendkasse. Die Eislöwen rechnen mit einer ausverkauften Halle.
Für die Pokalpartie am 25. Oktober gegen die Eisbären Berlin läuft der Vorverkauf ebenfalls auf Hochtouren. Bis gestern waren 1800 Tickets bestellt. Die 450 Sitzplätze sind bereits ausverkauft. Die Eishalle in Weißwasser hat eine Kapazität von 2750 Plätzen.
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 16.09.05