– verlieren aber gegen Dresden
Im umkämpften Sachsenderby bei den Eislöwen Dresden waren sie zwar über weite Strecken die bessere Mannschaft, wurden aber eiskalt ausgekontert. Während sich Dresden für einen 4:1-Sieg feiern lassen konnte, muss Weißwasser morgen bei der Heimpremiere gegen den EHC Wolfsburg (17 Uhr) auf das erste Erfolgserlebnis hoffen.
Dabei verlief der Start für die Gäste vor 2860 Zuschauern absolut wunschgemäß. Bereits nach fünf Minuten traf Morgan Warren zur 1:0-Führung und erfreute damit die 500 mitgereisten Fans. Danach verflachte das Niveau. Dazu trugen einige unsaubere Attacken der Eislöwen – unter anderem gegen Füchse-Torhüter Sebastian Elwing – bei. In der 16. Minute nutzte Dresden eine zweiminütige 5:3-Überzahl zum Ausgleich durch Daniel Menge. Auch im zweiten Drittel besaßen die Füchse zunächst ein Übergewicht und erspielten sich mehrere Möglichkeiten. Die Eislöwen waren zumeist in der Defensive beschäftigt. Einen der Konter nutzte Sergej Stas zur 2:1-Führung (31.) für die Gastgeber. Nach dem dritten Gegentor durch Mikhail Nemirovsky (43.) musste Weißwasser noch mehr auf Angriff spielen. Das Anrennen war jetzt jedoch plan- und damit erfolglos.
Eislöwen Dresden – Lausitzer Füchse 4:1 (1:1, 1:0, 2:0)
Tore: 0:1 Warren (56.), 1:1 Menge (16.), 2:1 Stas (31.), 3:1 Nemirovsky (43.), 4:1 Kaufmann (58.); Schiedsrichter: Jan Korb (Bremen); Zuschauer: 2860; Strafminuten: 18/14.
Im umkämpften Sachsenderby bei den Eislöwen Dresden waren sie zwar über weite Strecken die bessere Mannschaft, wurden aber eiskalt ausgekontert. Während sich Dresden für einen 4:1-Sieg feiern lassen konnte, muss Weißwasser morgen bei der Heimpremiere gegen den EHC Wolfsburg (17 Uhr) auf das erste Erfolgserlebnis hoffen.
Dabei verlief der Start für die Gäste vor 2860 Zuschauern absolut wunschgemäß. Bereits nach fünf Minuten traf Morgan Warren zur 1:0-Führung und erfreute damit die 500 mitgereisten Fans. Danach verflachte das Niveau. Dazu trugen einige unsaubere Attacken der Eislöwen – unter anderem gegen Füchse-Torhüter Sebastian Elwing – bei. In der 16. Minute nutzte Dresden eine zweiminütige 5:3-Überzahl zum Ausgleich durch Daniel Menge. Auch im zweiten Drittel besaßen die Füchse zunächst ein Übergewicht und erspielten sich mehrere Möglichkeiten. Die Eislöwen waren zumeist in der Defensive beschäftigt. Einen der Konter nutzte Sergej Stas zur 2:1-Führung (31.) für die Gastgeber. Nach dem dritten Gegentor durch Mikhail Nemirovsky (43.) musste Weißwasser noch mehr auf Angriff spielen. Das Anrennen war jetzt jedoch plan- und damit erfolglos.
Eislöwen Dresden – Lausitzer Füchse 4:1 (1:1, 1:0, 2:0)
Tore: 0:1 Warren (56.), 1:1 Menge (16.), 2:1 Stas (31.), 3:1 Nemirovsky (43.), 4:1 Kaufmann (58.); Schiedsrichter: Jan Korb (Bremen); Zuschauer: 2860; Strafminuten: 18/14.
Quelle: Lausitzer Rundschau