Füchse-Kapitän Wikström: «Wir können besser spielen»
Der Stürmer über den Start und die nächsten Spiele
Mattias Wikström ist Kapitän und Kopf der Lausitzer Füchse. Im RUNDSCHAU-Interview spricht der 32-jährige Stürmer aus Schweden über die Ursachen für den Fehlstart in die neue Saison und die nächsten beiden Partien heute beim REV Bremerhaven (Beginn um 20 Uhr) und am Sonntag in Weißwasser gegen den ESV Kaufbeuren (17 Uhr).
Mattias Wikström, beim Start in die neue Saison gab es nur einen Punkt für die Füchse. Muss das gute Bild, das die Mannschaft während der Vorbereitung abgegeben hat, jetzt korrigiert werden
Nein, dafür gibt es aus meiner Sicht überhaupt keinen Anlass. Man muss sich anschauen, wie wir die Spiele verloren haben. Die Niederlage in Dresden war sehr unglücklich. Vor allem im zweiten Drittel haben wir drückend überlegen gespielt. Leider haben die Tore gefehlt. Das war unser großes Problem. Sonst hätten wir wahrscheinlich gewonnen.
Und wie beurteilen Sie die anschließende Heimniederlage gegen Wolfsburg
Die Leistung war eine Steigerung gegenüber Dresden, zumal der Gegner zu den Favoriten der 2. Liga gehört. Und wir haben immerhin einen Punkt erkämpft. Der erste Punkt ist immer der Schwerste. Aber wir können noch besser spielen. Das wollen wir am kommenden Wochenende unter Beweis stellen.
Mit welchen Erwartungen gehen Sie in die Spiele beim REV Bremerhaven und gegen den ESV Kaufbeuren
In Bremerhaven wird es sicher schwer. Sie sind heimstark und stehen meist sehr gut in der Defensive. Aber wir werden unsere Chancen bekommen. Kaufbeuren dürfen wir nicht unterschätzen. Klar, wir müssen das Heimspiel gewinnen und wollen auch unseren Fans etwas bieten. Aber sie haben auch kein schlechtes Team.
Sie waren in dieser Woche wegen einer Grippe gehandicapt. Inwieweit ist deswegen ihre Einsatzfähigkeit möglicherweise beeinträchtigt
Die Pause war eine reine Vorsichtsmaßnahme. Ich habe die Grippe schließlich schon eine Woche mit mir rumgeschleppt. Die kurze Pause hat mir gut getan. Ab Mittwoch habe ich wieder mit der Mannschaft trainiert und bin fit.
Der Stürmer über den Start und die nächsten Spiele
Mattias Wikström ist Kapitän und Kopf der Lausitzer Füchse. Im RUNDSCHAU-Interview spricht der 32-jährige Stürmer aus Schweden über die Ursachen für den Fehlstart in die neue Saison und die nächsten beiden Partien heute beim REV Bremerhaven (Beginn um 20 Uhr) und am Sonntag in Weißwasser gegen den ESV Kaufbeuren (17 Uhr).
Mattias Wikström, beim Start in die neue Saison gab es nur einen Punkt für die Füchse. Muss das gute Bild, das die Mannschaft während der Vorbereitung abgegeben hat, jetzt korrigiert werden
Nein, dafür gibt es aus meiner Sicht überhaupt keinen Anlass. Man muss sich anschauen, wie wir die Spiele verloren haben. Die Niederlage in Dresden war sehr unglücklich. Vor allem im zweiten Drittel haben wir drückend überlegen gespielt. Leider haben die Tore gefehlt. Das war unser großes Problem. Sonst hätten wir wahrscheinlich gewonnen.
Und wie beurteilen Sie die anschließende Heimniederlage gegen Wolfsburg
Die Leistung war eine Steigerung gegenüber Dresden, zumal der Gegner zu den Favoriten der 2. Liga gehört. Und wir haben immerhin einen Punkt erkämpft. Der erste Punkt ist immer der Schwerste. Aber wir können noch besser spielen. Das wollen wir am kommenden Wochenende unter Beweis stellen.
Mit welchen Erwartungen gehen Sie in die Spiele beim REV Bremerhaven und gegen den ESV Kaufbeuren
In Bremerhaven wird es sicher schwer. Sie sind heimstark und stehen meist sehr gut in der Defensive. Aber wir werden unsere Chancen bekommen. Kaufbeuren dürfen wir nicht unterschätzen. Klar, wir müssen das Heimspiel gewinnen und wollen auch unseren Fans etwas bieten. Aber sie haben auch kein schlechtes Team.
Sie waren in dieser Woche wegen einer Grippe gehandicapt. Inwieweit ist deswegen ihre Einsatzfähigkeit möglicherweise beeinträchtigt
Die Pause war eine reine Vorsichtsmaßnahme. Ich habe die Grippe schließlich schon eine Woche mit mir rumgeschleppt. Die kurze Pause hat mir gut getan. Ab Mittwoch habe ich wieder mit der Mannschaft trainiert und bin fit.
Mit MATTIAS WIKSTRÖM sprach Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 23.09.2005