Es gibt trotz vier Niederlagen in Folge und dem vorletzten Tabellenplatz noch gute Nachrichten aus dem Fuchsbau in Weißwasser: Verteidiger Benjamin Wildgruber hat einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung seines Comebacks gemacht.
Am Wochenende wurde dem 23-Jährigen, der sich beim Benefizspiel gegen die Kölner Haie den Handwurzelknochen gebrochen hatte, der Gips entfernt. Ab sofort trägt er eine Daumen- Manschette aus Plastik. «Ich hoffe, dass die Reha jetzt möglichst gut anschlägt» , sagt der Neuzugang von den Schwenningen Wild Wings. Immerhin hat der Verteidiger inzwischen schon wieder behutsam mit dem Schlittschuhtraining begonnen, auch wenn die lädierte Hand noch keinen vollen Einsatz zulässt. Am liebsten würde er der Mannschaft sofort helfen: «Es ist bitter, gerade in einer so schwierigen Phase nur zuschauen zu können.» In den bisherigen vier Spielen haben die Füchse bereits 17 Gegentreffer kassiert und sind damit neben Schwenningen das anfälligste Team der Liga.
Ursprünglich waren die Mediziner von einer dreimonatigen Pause ausgegangen. Eine Prognose, wann er wieder ins Team zurückkehrt, mag Wildgruber im Moment noch nicht abgegeben. Immerhin verlaufe die Genesung «sehr positiv» .
Auf gehts Benni! Wenn man sieht, wie er hinter der Bande mitgeht, sieht man, daß er heiß auf´s Eis ist. Zitat von ihm nach dem DD-Debakel: "Hätte ich mitgespielt, hätte ich erstmal 1-2 Leuten auf´s Maul gegeben, da wäre erstmal Ruhe gewesen..." *g*
Ciao Mozart!
Am Wochenende wurde dem 23-Jährigen, der sich beim Benefizspiel gegen die Kölner Haie den Handwurzelknochen gebrochen hatte, der Gips entfernt. Ab sofort trägt er eine Daumen- Manschette aus Plastik. «Ich hoffe, dass die Reha jetzt möglichst gut anschlägt» , sagt der Neuzugang von den Schwenningen Wild Wings.
Immerhin hat der Verteidiger inzwischen schon wieder behutsam mit dem Schlittschuhtraining begonnen, auch wenn die lädierte Hand noch keinen vollen Einsatz zulässt. Am liebsten würde er der Mannschaft sofort helfen: «Es ist bitter, gerade in einer so schwierigen Phase nur zuschauen zu können.» In den bisherigen vier Spielen haben die Füchse bereits 17 Gegentreffer kassiert und sind damit neben Schwenningen das anfälligste Team der Liga.
Ursprünglich waren die Mediziner von einer dreimonatigen Pause ausgegangen. Eine Prognose, wann er wieder ins Team zurückkehrt, mag Wildgruber im Moment noch nicht abgegeben. Immerhin verlaufe die Genesung «sehr positiv» .
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 28.09.2005