Er ist da. Gestern präsentierte René Reinert, Manager der Lausitzer Eishockeyprofis, Fred Carroll, den Nachfolger von Horymir Sekera. Die Verpflichtung des 42-jährigen Kanadiers ging superschnell: "Am Sonnabend bekam ich einen Anruf von Bill Lochead, dem Agenten von Fred Carroll. Er signalisierte Freds Interesse am Trainerjob bei uns. Kurz später waren wir uns einig." Die Eile war geboten: "Ich habe schon 14 Tage den italienischen Erstligisten Bruneck gecoacht, aber dort noch keinen Vertrag bekommen. Plötzlich lag mir die Offerte aus Weißwasser vor. Da konnte ich nicht mehr Nein sagen, zumal meine Familie in Deutschland lebt", erzählt Frederick Carroll, der die Füchse in die Erfolgsspur zurückführen soll.
Von 1986 an spielte der Kanadier in Deutschland Eishockey. Trainerstationen waren bisher Selb, Leipzig und zuletzt zwei Jahre Neuwied. René Reinert verglich den neuen Oberfuchs mit Jürgen Klinsmann: "Er ist ein Vertreter der neuen Generation von Trainern." Gemeint ist damit folgendes: "Ich lasse den Spielern alle Freiheiten, kreativ zu sein. Der Sport muss freudbetont sein, sich nicht im starren Vorgeben von Laufwegen erschöpfen", erklärt Carroll. Zu seinem neuen Team meint er nach der ersten Trainingseinheit: "Körperlich scheint die Mannschaft fit. Zu arbeiten haben wir jetzt am Nervenkostüm."
Von 1986 an spielte der Kanadier in Deutschland Eishockey. Trainerstationen waren bisher Selb, Leipzig und zuletzt zwei Jahre Neuwied. René Reinert verglich den neuen Oberfuchs mit Jürgen Klinsmann: "Er ist ein Vertreter der neuen Generation von Trainern." Gemeint ist damit folgendes: "Ich lasse den Spielern alle Freiheiten, kreativ zu sein. Der Sport muss freudbetont sein, sich nicht im starren Vorgeben von Laufwegen erschöpfen", erklärt Carroll. Zu seinem neuen Team meint er nach der ersten Trainingseinheit: "Körperlich scheint die Mannschaft fit. Zu arbeiten haben wir jetzt am Nervenkostüm."
Quelle: Dresdner Neueste Nachrichten vom 12.10.2005