Aufatmen beim Eissport Weißwasser (ESW), Unterstützung vom Landkreis: Die Entscheidung des Stadtrates vom Mittwoch, in puncto Zuschuss für den Eissport neu zu beraten, findet Zustimmung. In den zwei fraglichen Beschlüssen ist eine Klausel enthalten, die die Zahlung des Zuschusses an die Genehmigung des Haushaltssicherungskonzeptes bindet. Diese könnte gestrichen werden.
Der Geschäftsführer des ESW, René Reinert, zeigte sich erleichtert über die beiden Anträge, die Oberbürgermeister Hartwig Rauh (parteilos) eingebracht hatte: „Wir brauchen das Geld noch in dieser Saison. Alles andere wäre eine Katastrophe gewesen.“ Wäre der Zuschuss von 110 000 Euro erst nach Genehmigung des Haushaltssicherungskonzeptes geflossen, wäre es bereits zu spät gewesen.
Der Beigeordnete des Landkreises, Jörg Dreier, bekräftigte, dass der Kreis hinter dem Zuschuss für den Eissport stehe. „Das haben wir im vergangenen halben Jahr bereits mehrfach deutlich gemacht.“ Am Zuschuss werde das Haushaltssicherungskonzept nicht scheitern. „Weißwasser hat einen genehmigten Haushalt und kann auf dieser Basis wirtschaften.“ Die Kopplung von Zuschuss und Haushaltssicherung habe die Stadt selbst gewollt.
Dies sei im Juni im Stadtrat so beschlossen worden, erläuterte Bürgermeister Ronald Krause am Mittwoch, um kommunalrechtliche Auflagen nicht zu verletzen. „Es könnte bei den Bürgern der Eindruck entstehen, dass die Stadträte nicht genau wissen, was sie selbst beschlossen haben“, sagte Rauh im Stadtrat. Die CDU-Fraktion hatte diese Kopplung kritisiert.
Der Geschäftsführer des ESW, René Reinert, zeigte sich erleichtert über die beiden Anträge, die Oberbürgermeister Hartwig Rauh (parteilos) eingebracht hatte: „Wir brauchen das Geld noch in dieser Saison. Alles andere wäre eine Katastrophe gewesen.“ Wäre der Zuschuss von 110 000 Euro erst nach Genehmigung des Haushaltssicherungskonzeptes geflossen, wäre es bereits zu spät gewesen.
Der Beigeordnete des Landkreises, Jörg Dreier, bekräftigte, dass der Kreis hinter dem Zuschuss für den Eissport stehe. „Das haben wir im vergangenen halben Jahr bereits mehrfach deutlich gemacht.“ Am Zuschuss werde das Haushaltssicherungskonzept nicht scheitern. „Weißwasser hat einen genehmigten Haushalt und kann auf dieser Basis wirtschaften.“ Die Kopplung von Zuschuss und Haushaltssicherung habe die Stadt selbst gewollt.
Dies sei im Juni im Stadtrat so beschlossen worden, erläuterte Bürgermeister Ronald Krause am Mittwoch, um kommunalrechtliche Auflagen nicht zu verletzen. „Es könnte bei den Bürgern der Eindruck entstehen, dass die Stadträte nicht genau wissen, was sie selbst beschlossen haben“, sagte Rauh im Stadtrat. Die CDU-Fraktion hatte diese Kopplung kritisiert.
Quelle: Sächsische Zeitung Lokalteil vom 28.10.2005