Füchse kämpfen um ihre Fans / Heute Heimspiel gegen Schwenningen. Mit der jüngsten sportlichen Erholung soll es für die Lausitzer Füchse aus Weißwasser auch bei den Zuschauerzahlen wieder aufwärts gehen. Vor dem Heimspiel heute Abend gegen die Wild Wings Schwenningen (Beginn um 19.30 Uhr) wirbt der Vorletzte der 2. Eishockey-Bundesliga mit mehreren Aktionen um seine Fans. Durch die modifizierte Preispolitik sollen die finanziellen Verluste der vergangenen Wochen zumindest einigermaßen ausgeglichen werden. «Wir wollen mit diesen Aktionen deutlich machen, dass wir jede Menge Unterstützung gebrauchen können, um das Heimspiel gegen Schwenningen zu gewinnen» , sagt Füchse- Geschäftsführer René Reinert. Bringen bessere Leistungen also auch wieder mehr Zuschauer? Reinert wünscht sich, dass das Fragezeichen angesichts von drei Siegen in Serie durch ein Ausrufezeichen ersetzt werden kann. «Wir hoffen, dass uns viele Fans im Stadion besuchen, die zuletzt nicht im Fuchsbau waren und jetzt wieder Lust auf Eishockey bekommen haben.» Denn der katastrophale Saisonstart mit dem zwischenzeitlichen Absturz an das Ende der Tabelle hat sich natürlich auch negativ auf die Zuschauerzahlen ausgewirkt. Ursprünglich hatten die Füchse mit rund 2000 Besuchern pro Spiel kalkuliert. Derzeit liegt Weißwasser mit durchschnittlich 1608 Besuchern im hinteren Teil der Zuschauer-Tabelle der 2. Liga. Es fehlen also rund 400 Zuschauer pro Spiel. Bei einem kalkulierten Preis für einen Erwachsenen-Stehplatz von 11 Euro ergibt das in den absolvierten 23 Heimpartien einen Verlust von über 57 000 Euro. Etwas erträglicher gestaltet sich die Bilanz lediglich durch die zusätzlichen Einnahmen im Benefizspiel gegen die Kölner Haie und in der zweiten DEB-Pokalrunde gegen die Eisbären Berlin, die im Saisonetat nicht eingeplant waren.
Eigentlich sollten die Preise nach dem Verlassen des letzten Tabellenplatzes wieder auf das ursprüngliche Niveau angehoben werden. Davon haben die Füchse inzwischen Abstand genommen. Zwar kostet ein Erwachsenen-Stehplatz heute gegen Schwenningen letztmalig 9,50 Euro (Sitzplatz 12,50 Euro). Aber die künftigen Preise liegen mit 10,50 Euro (Stehplatz) und 13,50 Euro (Sitzplatz) immer noch unter dem ursprünglichen Niveau (11 und 15 Euro). «Trotz des sportlichen Aufwärtstrends werden wir die Eintrittspreise bis Saisonende unter der ursprünglich kalkulierten Höhe festmachen» , betont Geschäftsführer Reinert. Lediglich zu den Spitzenspielen, wie beispielsweise gegen Dresden, könne es einen Topzuschlag geben.
Außerdem bieten die Füchse ihren Fans eine weihnachtliche Mini- Dauerkarte an. Sie beinhaltet drei Wunschheimpartien der Füchse zum Sonderpreis von 30 Euro (Erwachsenen- Stehplatz) oder 39 Euro (Erwachsenen- Sitzplatz).
Zur Sache Wikström spielt
Kapitän Mattias Wikström kann trotz seiner Zehn-Minuten-Strafe am vergangenen Sonntag gegen Straubing heute zu Hause gegen Schwenningen spielen. Dies teilte gestern die Eishockey-Spielbetriebsgesellschaft (ESBG) den Füchsen mit. «Wikström ist nicht gesperrt. Dies hat uns die ESBG versichert» , erklärt Füchse-Sprecher Andreas Friebel.
Zu Irritationen war es gekommen, weil der Kapitän angeblich bereits drei Zehn-Minuten-Strafen auf seinem Konto hat. Dies würde automatisch ein Spiel Sperre nach sich ziehen.
Jeweils Zehn-Minuten-Strafen kassierte Wikström gegen Landshut, Kaufbeuren und gegen Straubing. Da er in Kaufbeuren auch noch eine Spieldauer-Disziplinarstrafe erhielt, taucht die Zehn-Minuten-Strafe aber nicht im Protokoll dieser Partie auf. Quelle: Lausitzer Rundschau
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Eigentlich sollten die Preise nach dem Verlassen des letzten Tabellenplatzes wieder auf das ursprüngliche Niveau angehoben werden. Davon haben die Füchse inzwischen Abstand genommen. Zwar kostet ein Erwachsenen-Stehplatz heute gegen Schwenningen letztmalig 9,50 Euro (Sitzplatz 12,50 Euro). Aber die künftigen Preise liegen mit 10,50 Euro (Stehplatz) und 13,50 Euro (Sitzplatz) immer noch unter dem ursprünglichen Niveau (11 und 15 Euro). «Trotz des sportlichen Aufwärtstrends werden wir die Eintrittspreise bis Saisonende unter der ursprünglich kalkulierten Höhe festmachen» , betont Geschäftsführer Reinert. Lediglich zu den Spitzenspielen, wie beispielsweise gegen Dresden, könne es einen Topzuschlag geben.
Außerdem bieten die Füchse ihren Fans eine weihnachtliche Mini- Dauerkarte an. Sie beinhaltet drei Wunschheimpartien der Füchse zum Sonderpreis von 30 Euro (Erwachsenen- Stehplatz) oder 39 Euro (Erwachsenen- Sitzplatz).
Zur Sache Wikström spielt
Kapitän Mattias Wikström kann trotz seiner Zehn-Minuten-Strafe am vergangenen Sonntag gegen Straubing heute zu Hause gegen Schwenningen spielen. Dies teilte gestern die Eishockey-Spielbetriebsgesellschaft (ESBG) den Füchsen mit. «Wikström ist nicht gesperrt. Dies hat uns die ESBG versichert» , erklärt Füchse-Sprecher Andreas Friebel.
Zu Irritationen war es gekommen, weil der Kapitän angeblich bereits drei Zehn-Minuten-Strafen auf seinem Konto hat. Dies würde automatisch ein Spiel Sperre nach sich ziehen.
Jeweils Zehn-Minuten-Strafen kassierte Wikström gegen Landshut, Kaufbeuren und gegen Straubing. Da er in Kaufbeuren auch noch eine Spieldauer-Disziplinarstrafe erhielt, taucht die Zehn-Minuten-Strafe aber nicht im Protokoll dieser Partie auf.
Quelle: Lausitzer Rundschau