Nach vier Siegen in Folge mussten die Lausitzer Eishockeyfüchse in Wolfsburg wieder eine Niederlage einstecken. Nach einem verkorksten Schlussdrittel hieß es bei den VW- Städtern am Ende 3:6. Freitag gegen die Schwenninger Wild Wings konnten die Weißwasseraner den Aufwärtstrend fortsetzen und die favorisierten Schwarzwälder 5:2 schlagen. Dadurch feierten die neuen Weihnachtstrikots eine gelungene Premiere.
Eben diese Dresse hatten zunächst für Verwunderung gesorgt. Denn in strahlendem Weiß auf dunklem Blau leuchtete der Schriftzug "Holiday on ice" von der Jerseys. Sollten die Weißwasseraner einen neuen Großsponsor gewonnen haben? "Nein!", lachte Trainer Fred Carroll: "Das steht da drauf, damit die Spieler wissen, was sie zu unterlassen haben." Weil die Weihnachtstrikots aber nur bei Heimspielen getragen werden, fehlte der "Dress-Appell" offenbar in Wolfsburg. Denn während sich die Füchse gegen Schwenningen bis auf die letzten zwölf Minuten des Mitteldrittels kaum eine "Freizeit" gönnten, wurde der Schlussabschnitt bei den Grizzly Adams komplett verpennt. "Unser Spiel lebt von der Laufbereitschaft. Wenn die nicht da ist, haben wir keine Chance", erklärte Coach Carroll die verschenkten Punkte. Zwei Drittel lang schien sich die Erfolgsserie auch beim DEL-Absteiger fortzusetzen. "Leider haben wir bei eigener 3:2-Führung das vierte Tor nicht geschossen, obwohl es Lars Müller auf dem Schläger hatte", sah Carroll den Knackpunkt der Partie.
Lohn für seine Arbeit bei den Weißwasseranern konnte der Kanadier dennoch in Empfang nehmen. Neben den Punkten aus dem Spiel gegen Schwenningen gab es jeweils ein dickes Lob von den Gästetrainern, die unisono feststellten, der EHC sei nun keinesfalls mehr mit der mut- und lustlosen Truppe von vor reichlich einem Monat zu vergleichen. Wenn dem wirklich so ist, dann dürfte das 3:6 in Wolfsburg die Lausitzer nicht aus der Bahn werfen. Bereits heute Abend ab 19.30 Uhr besteht auf eigenem Eis die Möglichkeit, gegen den ESV Kaufbeuren eine neue Erfolgsserie zu starten. Zumindest soll die Rote Laterne, die in den Fuchsbau zurückgekehrt ist, wieder verlöschen. Die einzige Veränderung im Aufgebot wird es im Tor geben, wo heute Sebastian Elwing beginnt. "Nolan hat zuletzt sechs Dinger kassiert. Da tut ihm eine Pause bestimmt nicht schlecht", begründet Carroll den Wechsel.
Eben diese Dresse hatten zunächst für Verwunderung gesorgt. Denn in strahlendem Weiß auf dunklem Blau leuchtete der Schriftzug "Holiday on ice" von der Jerseys. Sollten die Weißwasseraner einen neuen Großsponsor gewonnen haben? "Nein!", lachte Trainer Fred Carroll: "Das steht da drauf, damit die Spieler wissen, was sie zu unterlassen haben." Weil die Weihnachtstrikots aber nur bei Heimspielen getragen werden, fehlte der "Dress-Appell" offenbar in Wolfsburg. Denn während sich die Füchse gegen Schwenningen bis auf die letzten zwölf Minuten des Mitteldrittels kaum eine "Freizeit" gönnten, wurde der Schlussabschnitt bei den Grizzly Adams komplett verpennt. "Unser Spiel lebt von der Laufbereitschaft. Wenn die nicht da ist, haben wir keine Chance", erklärte Coach Carroll die verschenkten Punkte. Zwei Drittel lang schien sich die Erfolgsserie auch beim DEL-Absteiger fortzusetzen. "Leider haben wir bei eigener 3:2-Führung das vierte Tor nicht geschossen, obwohl es Lars Müller auf dem Schläger hatte", sah Carroll den Knackpunkt der Partie.
Lohn für seine Arbeit bei den Weißwasseranern konnte der Kanadier dennoch in Empfang nehmen. Neben den Punkten aus dem Spiel gegen Schwenningen gab es jeweils ein dickes Lob von den Gästetrainern, die unisono feststellten, der EHC sei nun keinesfalls mehr mit der mut- und lustlosen Truppe von vor reichlich einem Monat zu vergleichen. Wenn dem wirklich so ist, dann dürfte das 3:6 in Wolfsburg die Lausitzer nicht aus der Bahn werfen. Bereits heute Abend ab 19.30 Uhr besteht auf eigenem Eis die Möglichkeit, gegen den ESV Kaufbeuren eine neue Erfolgsserie zu starten. Zumindest soll die Rote Laterne, die in den Fuchsbau zurückgekehrt ist, wieder verlöschen. Die einzige Veränderung im Aufgebot wird es im Tor geben, wo heute Sebastian Elwing beginnt. "Nolan hat zuletzt sechs Dinger kassiert. Da tut ihm eine Pause bestimmt nicht schlecht", begründet Carroll den Wechsel.
Quelle: Dresdner Neueste Nachrichten vom 20.12.2005