Weißwassers Einsatz nicht belohnt – 2:4 in Bietigheim. Da staunten die Gastgeber nicht schlecht, wie furios die Gäste aus der Lausitz begannen. Die Füchse klar die bessere Mannschaft und sie beeindrucken mit konsequentem Forechecking die Bietigheimer sichtlich. Auch die Schuss-Statistik des ersten Durchgangs (4:9) spricht für Weißwasser. Folgerichtig auch die Führung durch Michael Kreitl. Doch leider kam nur 60 Sekunden später, der überraschende Ausgleich durch Matthias Hart. Allerdings hatte Weißwasser durch Mattias Wikström noch eine Break-Chance, die aber Jason Elliot im Bietigheimer Kasten verhindern konnte.
Später kamen die Gastgeber besser ins Spiel und Sebastian Elwing im Füchse-Tor konnte sich mehrfach auszeichnen. Nach der erneuten Führung durch Morgan Warren war Weißwasser drauf und dran, den dritten Treffer zu erzielen. Doch ein kapitaler Fehler von Wikström bringt Eric Schneider in Scheibenbesitz und der lässt sich die Chance in Penalty-Manier nicht entgehen. Jetzt war es ein Kampf auf Biegen und Brechen, in dem sich beide nichts schenkten. Ärgerlich die Gastgeber-Führung in Unterzahl. Zuvor hatte Gagnon die Riesenmöglichkeit zur Füchse-Führung. Fazit: Gut gekämpft und nichts gewonnen. Quelle: Lausitzer Rundschau
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Später kamen die Gastgeber besser ins Spiel und Sebastian Elwing im Füchse-Tor konnte sich mehrfach auszeichnen. Nach der erneuten Führung durch Morgan Warren war Weißwasser drauf und dran, den dritten Treffer zu erzielen. Doch ein kapitaler Fehler von Wikström bringt Eric Schneider in Scheibenbesitz und der lässt sich die Chance in Penalty-Manier nicht entgehen. Jetzt war es ein Kampf auf Biegen und Brechen, in dem sich beide nichts schenkten. Ärgerlich die Gastgeber-Führung in Unterzahl. Zuvor hatte Gagnon die Riesenmöglichkeit zur Füchse-Führung. Fazit: Gut gekämpft und nichts gewonnen.
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