Weißwasser gehen die Spieler aus / Auch Kapitän Wikström verletzt / Lob für Youngster-Duo
Die Trainingseinheiten der Lausitzer Füchse gestalten sich derzeit übersichtlicher, als es Chefcoach Fred Carroll lieb ist. Denn aufgrund von Verletzungen und Sperren herrscht personeller Notstand beim Tabellenvorletzten der 2. Liga. Die Trainingseinheiten der Lausitzer Füchse gestalten sich derzeit übersichtlicher, als es Chefcoach Fred Carroll lieb ist. Denn aufgrund von Verletzungen und Sperren herrscht personeller Notstand beim Tabellenvorletzten der 2. Liga. André Mücke erlitt am Sonntag beim 4:1-Auswärtssieg in Bad Tölz eine Kopfverletzung. Die Platzwunde im Stirn- und Nasenbereich wurde gestern mit 16 Stichen genäht. Dazu kommen Morgan Warren, Robert Bartlick und Marcel Leyva, die an Schulterverletzungen laborieren. «Vielleicht ist Leyva am Wochenende wieder fit. Bei den anderen wird es wohl noch nicht reichen» , erklärt Carroll.
Die Füchse wollen in jedem Fall auf Nummer sicher gehen, um im Vorfeld der im März startenden Abstiegsrunde kein gesundheitliches Risiko einzugehen. «Die Spieler sollen ihre Verletzungen hundertprozentig auskurieren. Es hilft uns nicht, wenn sie zu früh einsteigen und sich dann wieder verletzen» , sagt Carroll.
Angesichts von 19 Punkten Rückstand zu den Play-off-Plätzen hat die Vorbereitung auf den Überlebenskampf in der Abstiegsrunde oberste Priorität. Dafür nehmen die Verantwortlichen im Fuchsbau den derzeitigen Notstand in Kauf. Für das kommende Wochenende stehen aus dem Profibereich nur noch sechs gesunde Verteidiger und sechs Stürmer zur Verfügung. Michael Kreitl fehlt wegen der Spieldauer-Disziplinarstrafe aus dem Tölz-Spiel.
Deshalb werden die Youngster Elia Ostwald (17 Jahre) und Thomas Götz (20) erneut viel Eiszeit bekommen. «Sie haben ihre Sache bisher gut gemacht» , lobt Carroll. «Bei Elia wissen wir, was er kann. Auch Thomas hat seinen Job ordentlich erledigt.»
Dennoch ist die derzeitige Belastung eine Kraft raubende Angelegenheit für den Mini-Kader der Füchse. Vor allem die übrig gebliebenen Leistungsträger müssen fast in jedem Spiel zusätzliche Schichten absolvieren. «Das geht an die Substanz» , befürchtet Coach Carroll. (Frank Noack)
Die Trainingseinheiten der Lausitzer Füchse gestalten sich derzeit übersichtlicher, als es Chefcoach Fred Carroll lieb ist. Denn aufgrund von Verletzungen und Sperren herrscht personeller Notstand beim Tabellenvorletzten der 2. Liga. Die Trainingseinheiten der Lausitzer Füchse gestalten sich derzeit übersichtlicher, als es Chefcoach Fred Carroll lieb ist. Denn aufgrund von Verletzungen und Sperren herrscht personeller Notstand beim Tabellenvorletzten der 2. Liga.
André Mücke erlitt am Sonntag beim 4:1-Auswärtssieg in Bad Tölz eine Kopfverletzung. Die Platzwunde im Stirn- und Nasenbereich wurde gestern mit 16 Stichen genäht. Dazu kommen Morgan Warren, Robert Bartlick und Marcel Leyva, die an Schulterverletzungen laborieren. «Vielleicht ist Leyva am Wochenende wieder fit. Bei den anderen wird es wohl noch nicht reichen» , erklärt Carroll.
Die Füchse wollen in jedem Fall auf Nummer sicher gehen, um im Vorfeld der im März startenden Abstiegsrunde kein gesundheitliches Risiko einzugehen. «Die Spieler sollen ihre Verletzungen hundertprozentig auskurieren. Es hilft uns nicht, wenn sie zu früh einsteigen und sich dann wieder verletzen» , sagt Carroll.
Angesichts von 19 Punkten Rückstand zu den Play-off-Plätzen hat die Vorbereitung auf den Überlebenskampf in der Abstiegsrunde oberste Priorität. Dafür nehmen die Verantwortlichen im Fuchsbau den derzeitigen Notstand in Kauf. Für das kommende Wochenende stehen aus dem Profibereich nur noch sechs gesunde Verteidiger und sechs Stürmer zur Verfügung. Michael Kreitl fehlt wegen der Spieldauer-Disziplinarstrafe aus dem Tölz-Spiel.
Deshalb werden die Youngster Elia Ostwald (17 Jahre) und Thomas Götz (20) erneut viel Eiszeit bekommen. «Sie haben ihre Sache bisher gut gemacht» , lobt Carroll. «Bei Elia wissen wir, was er kann. Auch Thomas hat seinen Job ordentlich erledigt.»
Dennoch ist die derzeitige Belastung eine Kraft raubende Angelegenheit für den Mini-Kader der Füchse. Vor allem die übrig gebliebenen Leistungsträger müssen fast in jedem Spiel zusätzliche Schichten absolvieren. «Das geht an die Substanz» , befürchtet Coach Carroll. (Frank Noack)
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 24.01.2006