Der Geschäftsführer über die Transfers der Füchse
Die Lausitzer Füchse kämpfen auf und neben dem Eis darum, die rote Laterne des Schlusslichts in der 2. Bundesliga möglichst schnell abzugeben. Am Sonntag gab es mit dem 6:5 nach Penaltyschießen gegen Schwenningen den ersten Sieg nach zuvor sechs Niederlagen. Außerdem wurde der Kader verstärkt. Die RUNDSCHAU sprach mit Geschäftsführer René Reinert über die sportliche und finanzielle Situation.
Herr Reinert, die Füchse haben mit Chris Straube und zuletzt Patrick Vozar zwei namhafte Spieler verpflichtet. Nehmen Sie damit Abschied vom angekündigten Kurs der finanziellen Konsolidierung?
Nein, natürlich nicht. Die wirtschaftliche Sicherheit der Profi-GmbH hat oberste Priorität. Wir arbeiten aber mit Hochdruck daran, unseren Etat weiter auszubauen. Im Sponsorenbereich gab es in den letzten Wochen eine positive Entwicklung. Es konnten neue Partner gewonnen werden, mehrere ausgelaufene Sponsorenverträge wurden verlängert. Einige Sponsoren haben sogar die vereinbarten Beträge erhöht. Deshalb sind wir mit den Verpflichtungen kein wirtschaftliches Risiko eingegangen.
Was waren die Hauptgründe für diese beiden Transfers?
Wir wollen natürlich im Rahmen unserer Möglichkeiten die Mannschaft weiter stärken. Mit diesen beiden erfahrenen Spielern sind wir jetzt im Angriff gut aufgestellt, was sich hoffentlich bald in einer besseren Torausbeute widerspiegelt.
Korrigieren die Füchse jetzt ihre Zielstellung nach oben?
Wir sind weiterhin Tabellenletzter und bei allen relevanten Statistiken wie Überzahl, Unterzahl und Strafen hintendran. Unser kurzfristiges Ziel kann nur sein, den Anschluss nach oben nicht zu verlieren und unsere Schwächen speziell in den genannten Bereichen abzustellen. Wenn wir das geschafft haben, sehen wir weiter.
Sind weitere Neuverpflichtungen, zum Beispiel eines Verteidigers, geplant?
Das hängt davon ab, ob es die finanziellen Möglichkeiten hergeben und ein passender Spieler zu haben ist. Beides wird momentan intensiv geprüft.
Die Lausitzer Füchse kämpfen auf und neben dem Eis darum, die rote Laterne des Schlusslichts in der 2. Bundesliga möglichst schnell abzugeben. Am Sonntag gab es mit dem 6:5 nach Penaltyschießen gegen Schwenningen den ersten Sieg nach zuvor sechs Niederlagen. Außerdem wurde der Kader verstärkt. Die RUNDSCHAU sprach mit Geschäftsführer René Reinert über die sportliche und finanzielle Situation.
Herr Reinert, die Füchse haben mit Chris Straube und zuletzt Patrick Vozar zwei namhafte Spieler verpflichtet. Nehmen Sie damit Abschied vom angekündigten Kurs der finanziellen Konsolidierung?
Nein, natürlich nicht. Die wirtschaftliche Sicherheit der Profi-GmbH hat oberste Priorität. Wir arbeiten aber mit Hochdruck daran, unseren Etat weiter auszubauen. Im Sponsorenbereich gab es in den letzten Wochen eine positive Entwicklung. Es konnten neue Partner gewonnen werden, mehrere ausgelaufene Sponsorenverträge wurden verlängert. Einige Sponsoren haben sogar die vereinbarten Beträge erhöht. Deshalb sind wir mit den Verpflichtungen kein wirtschaftliches Risiko eingegangen.
Was waren die Hauptgründe für diese beiden Transfers?
Wir wollen natürlich im Rahmen unserer Möglichkeiten die Mannschaft weiter stärken. Mit diesen beiden erfahrenen Spielern sind wir jetzt im Angriff gut aufgestellt, was sich hoffentlich bald in einer besseren Torausbeute widerspiegelt.
Korrigieren die Füchse jetzt ihre Zielstellung nach oben?
Wir sind weiterhin Tabellenletzter und bei allen relevanten Statistiken wie Überzahl, Unterzahl und Strafen hintendran. Unser kurzfristiges Ziel kann nur sein, den Anschluss nach oben nicht zu verlieren und unsere Schwächen speziell in den genannten Bereichen abzustellen. Wenn wir das geschafft haben, sehen wir weiter.
Sind weitere Neuverpflichtungen, zum Beispiel eines Verteidigers, geplant?
Das hängt davon ab, ob es die finanziellen Möglichkeiten hergeben und ein passender Spieler zu haben ist. Beides wird momentan intensiv geprüft.
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 24.10.2006