Krawall. Ausschreitungen bei Sachsenderbys sorgen bei Füchsen für dicke Luft.
Krawalle bei den beiden Sachsenderbys der Weißwasseraner Füchse gegen die Dresdner Eislöwen und den ETC Crimmitschau haben den Fanrat aktiv werden lassen. Er verurteilte die Ausschreitungen nach den Spielen – das „Vierte Drittel“ – die zu Strafanzeigen geführt hätten und das Fan-Image beschädigen.
Im Fuchsbau wurden am Sonntag in der Fanrat-Sondersitzung erste Schritte mit Verantwortlichen und Fans diskutiert. „Wir sind das Aushängeschild – mit einigen wenigen Radaubrüdern wollen wir hier nichts zu tun haben“, sagte Pressesprecher Andreas Friebel. Würden die Krawallmacher beim Namen genannt, werde der Verein mit Stadionverboten reagieren. Bis zum nächsten Heimspiel soll eine Erklärung des Fanrates verfasst werden.
Randalierer waren auch in Weißwasser aktiv. Einige Fensterscheiben des alten Eisstadions wurden eingeworfen. Das kommt ungelegen, denn der Verein will das Stadion der Stadt zurückgeben, hieß es aus Vereinskreisen. Ursache ist die angespannte Finanzsituation und die hohen Betreiberkosten. Das alte Stadion wurde für Konzerte, Trainings und das Freilaufen genutzt. Die alten Geschäftsräume sind seit Anfang August diesen Jahres leer.
Da die Nachnutzung des ehemaligen Wilhelm-Pieck-Eisstadions nahezu ausgeschlossen ist, bliebe nur der Rückbau. Über das Anliegen des Eissportvereins wurde die Stadtverwaltung informiert. „Das Begehren des ESW wird zurzeit geprüft“, sagte dazu Weißwassers Oberbürgermeister Hartwig Rauh.
Krawalle bei den beiden Sachsenderbys der Weißwasseraner Füchse gegen die Dresdner Eislöwen und den ETC Crimmitschau haben den Fanrat aktiv werden lassen. Er verurteilte die Ausschreitungen nach den Spielen – das „Vierte Drittel“ – die zu Strafanzeigen geführt hätten und das Fan-Image beschädigen.
Im Fuchsbau wurden am Sonntag in der Fanrat-Sondersitzung erste Schritte mit Verantwortlichen und Fans diskutiert. „Wir sind das Aushängeschild – mit einigen wenigen Radaubrüdern wollen wir hier nichts zu tun haben“, sagte Pressesprecher Andreas Friebel. Würden die Krawallmacher beim Namen genannt, werde der Verein mit Stadionverboten reagieren. Bis zum nächsten Heimspiel soll eine Erklärung des Fanrates verfasst werden.
Randalierer waren auch in Weißwasser aktiv. Einige Fensterscheiben des alten Eisstadions wurden eingeworfen. Das kommt ungelegen, denn der Verein will das Stadion der Stadt zurückgeben, hieß es aus Vereinskreisen. Ursache ist die angespannte Finanzsituation und die hohen Betreiberkosten. Das alte Stadion wurde für Konzerte, Trainings und das Freilaufen genutzt. Die alten Geschäftsräume sind seit Anfang August diesen Jahres leer.
Da die Nachnutzung des ehemaligen Wilhelm-Pieck-Eisstadions nahezu ausgeschlossen ist, bliebe nur der Rückbau. Über das Anliegen des Eissportvereins wurde die Stadtverwaltung informiert. „Das Begehren des ESW wird zurzeit geprüft“, sagte dazu Weißwassers Oberbürgermeister Hartwig Rauh.
Quelle: Sächsische Zeitung Lokalteil WSW vom 25.10.2006