Füchse bauen auch gegen Essen auf die Erfahrung des Sturm-Routiniers
Er ist endgültig angekommen in Weißwasser: Nach dem starken Auftritt von Branislav Janos am Sonntag beim Heimerfolg über Schwenningen hoffen die Lausitzer Füchse heute Abend gegen die Moskitos Essen auf eine erneute Show der slowakischen «Zaubermaus» .
Der 35 Jahre alte und nur 1,74 Meter große Routinier aus Trencin ist mit sechs Toren und sechs Vorlagen neben Matt Hubbauer derzeit bester Scorer des Tabellenletzten der 2. Eishockey-Bundesliga. «Gegen Schwenningen hat er so dominant agiert, wie ich das von einem Kontingentspieler seiner Klasse erwarte» , sagt Füchse-Cheftrainer Fred Carroll über den erfahrenen Angreifer.
Dabei hatte Janos erst kürzlich in der Kritik gestanden, weil er sich auf dem Eis eine Undiszipliniertheit geleistet hatte und deshalb von Carroll vorübergehend auf die Bank verbannt worden war. Die Meinungsverschiedenheiten sind inzwischen ausgeräumt. Janos will sich mehr denn je absolut in den Dienst der Mannschaft stellen. «Natürlich freue ich mich über meine Tore. Aber noch wichtiger ist, dass wir gewinnen» , übt er sich in Bescheidenheit. Der Stürmer hofft, dass der Sieg gegen Schwenningen zum Beginn einer Erfolgsserie wird. Seinen Beitrag dazu will Janos leisten. «Ich kann noch besser spielen» , ist er überzeugt.
Weißwasser steht dabei vor einem harten Programm. Nach der heutigen Partie gegen Essen (19.30 Uhr) reisen die Füchse am Sonntag zum ESV Kaufbeuren (18 Uhr). Zwei Tage später geht es zu Hause gegen München. Wegen des Feiertages beginnt die Partie schon um 17 Uhr. Chris Straube (Leistenprobleme) absolviert heute Vormittag einen Härtetest auf dem Eis.
Er ist endgültig angekommen in Weißwasser: Nach dem starken Auftritt von Branislav Janos am Sonntag beim Heimerfolg über Schwenningen hoffen die Lausitzer Füchse heute Abend gegen die Moskitos Essen auf eine erneute Show der slowakischen «Zaubermaus» .
Der 35 Jahre alte und nur 1,74 Meter große Routinier aus Trencin ist mit sechs Toren und sechs Vorlagen neben Matt Hubbauer derzeit bester Scorer des Tabellenletzten der 2. Eishockey-Bundesliga. «Gegen Schwenningen hat er so dominant agiert, wie ich das von einem Kontingentspieler seiner Klasse erwarte» , sagt Füchse-Cheftrainer Fred Carroll über den erfahrenen Angreifer.
Dabei hatte Janos erst kürzlich in der Kritik gestanden, weil er sich auf dem Eis eine Undiszipliniertheit geleistet hatte und deshalb von Carroll vorübergehend auf die Bank verbannt worden war. Die Meinungsverschiedenheiten sind inzwischen ausgeräumt. Janos will sich mehr denn je absolut in den Dienst der Mannschaft stellen. «Natürlich freue ich mich über meine Tore. Aber noch wichtiger ist, dass wir gewinnen» , übt er sich in Bescheidenheit. Der Stürmer hofft, dass der Sieg gegen Schwenningen zum Beginn einer Erfolgsserie wird. Seinen Beitrag dazu will Janos leisten. «Ich kann noch besser spielen» , ist er überzeugt.
Weißwasser steht dabei vor einem harten Programm. Nach der heutigen Partie gegen Essen (19.30 Uhr) reisen die Füchse am Sonntag zum ESV Kaufbeuren (18 Uhr). Zwei Tage später geht es zu Hause gegen München. Wegen des Feiertages beginnt die Partie schon um 17 Uhr. Chris Straube (Leistenprobleme) absolviert heute Vormittag einen Härtetest auf dem Eis.
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 27.10.2006