Weißwasser spielt 2:3 beim ESV Kaufbeuren
Die Mini-Serie der Lausitzer Füchse ist gerissen. Nach zwei Erfolgen in Serie verlor Weißwasser gestern Abend beim ESV Kaufbeuren 2:3 nach Verlängerung.
Weißwasser bleibt mit zwölf Zählern Tabellenletzter hinter dem punktgleichen ETC Crimmitschau, der im Sachsenderby bei den Eislöwen Dresden 4:5 unterlag. Die Entscheidung fiel in der vierten Minute der Verlängerung, als Füchse-Torhüter Martin Niemz einen Schuss von der blauen Linie nicht festhalten konnte. Thorsten Rau staubte ab und schob den Puck ins Tor. Es war allerdings einer der wenigen Fehler von Niemz, der diesmal anstelle von Nolan McDonald im Tor der Blau-Gelben stand. Die Füchse mussten zudem gleich auf drei Leistungsträger wegen Verletzungen verzichten. Neben Jerry Galway (Nasenbeinbruch) und Chris Straube (Leiste) fehlte auch Branislav Janos. Er fiel wegen einer Grippe aus.
Dennoch erwischten die Gäste einen ordentlichen Start. Bereits nach vier Minuten traf Markus Witting zum 1:0 für Weißwasser. Die Füchse wirkten im ersten Drittel sehr agil und arbeiteten hart in den Zweikämpfen. Nach der ersten Pause kam Kaufbeuren wie ausgewechselt aus der Kabine. Marcel Juhasz (23.) und Rau (24.) schossen die Gastgeber in Führung. Trotzdem blieben die Füchse im Spiel und brachten die ESV-Abwehr mehrmals gehörig in Bedrängnis. Kurz vor Ende des zweiten Drittel erzielte Matt Hubbauer den 2:2-Ausgleich (37.). Im letzten Drittel verflachte die Partie.
Bereits morgen geht die Terminhatz für die Füchse weiter. Ab 17 Uhr treffen sie zu Hause auf den EHC München. (Eig.Ber./urb/noc)
Die Mini-Serie der Lausitzer Füchse ist gerissen. Nach zwei Erfolgen in Serie verlor Weißwasser gestern Abend beim ESV Kaufbeuren 2:3 nach Verlängerung.
Weißwasser bleibt mit zwölf Zählern Tabellenletzter hinter dem punktgleichen ETC Crimmitschau, der im Sachsenderby bei den Eislöwen Dresden 4:5 unterlag.
Die Entscheidung fiel in der vierten Minute der Verlängerung, als Füchse-Torhüter Martin Niemz einen Schuss von der blauen Linie nicht festhalten konnte. Thorsten Rau staubte ab und schob den Puck ins Tor. Es war allerdings einer der wenigen Fehler von Niemz, der diesmal anstelle von Nolan McDonald im Tor der Blau-Gelben stand. Die Füchse mussten zudem gleich auf drei Leistungsträger wegen Verletzungen verzichten. Neben Jerry Galway (Nasenbeinbruch) und Chris Straube (Leiste) fehlte auch Branislav Janos. Er fiel wegen einer Grippe aus.
Dennoch erwischten die Gäste einen ordentlichen Start. Bereits nach vier Minuten traf Markus Witting zum 1:0 für Weißwasser. Die Füchse wirkten im ersten Drittel sehr agil und arbeiteten hart in den Zweikämpfen. Nach der ersten Pause kam Kaufbeuren wie ausgewechselt aus der Kabine. Marcel Juhasz (23.) und Rau (24.) schossen die Gastgeber in Führung. Trotzdem blieben die Füchse im Spiel und brachten die ESV-Abwehr mehrmals gehörig in Bedrängnis. Kurz vor Ende des zweiten Drittel erzielte Matt Hubbauer den 2:2-Ausgleich (37.). Im letzten Drittel verflachte die Partie.
Bereits morgen geht die Terminhatz für die Füchse weiter. Ab 17 Uhr treffen sie zu Hause auf den EHC München. (Eig.Ber./urb/noc)
ESV Kaufbeuren – Lausitzer Füchse 3:2 n.V. (0:1, 2:1, 0:0/1:0)
Tore: 0:1 Witting (4.), 1:1 Juhasz (23.), 2:1 Rau (24.), 2:2 Hubbauer (37.), 3:2 Rau (64.); Schiedsrichter: Lenhart (Darmstadt); Zuschauer: 1765; Strafminuten: 12 / 18.
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 30.10.2006