Ohne Einwirkung der Spieler musste die Partie der Grizzly Adams Wolfsburg gegen ETC Crimmitschau abgebrochen werden. Die Eispiraten aus Sachsen gingen daher gestern vorzeitig in die Länderspielpause.
Das Spiel in der Autostadt war bereits in der 34. Minute beim Stand von 3:2 für den Aufsteiger beendet. Hinter dem Crimmitschauer Tor zerbrach eine Plexiglasscheibe, die auf die Schnelle nicht ersetzt werden konnte. Aus Gründen der Sicherheit entschied Schiedsrichter Roland Seckler nach Rücksprache mit ESBG-Geschäftsführer Oliver Seliger auf Abbruch. Das Spiel wird – zum Leidwesen der Eispiraten und ihrer Fans – neu angesetzt. Bereits beim Warmlaufen musste eine kaputte Scheibe ersetzt werden.
Das Spiel bestimmten über weite Strecken die Gastgeber. Zum Glück für die Crimmitschauer konnten sie ihre Chancen nicht nutzen. Die Führung fiel in Überzahl. Der schnelle Ausgleich – ebenfalls in Überzahl – war die erste ETC-Torszene im Spiel überhaupt. Wolfsburg ließ sich davon nicht beeindrucken. Die erneute Führung gab es aber erst nach 24 Minuten. Die Grizzlys hätten ihren Vorsprung weiter ausbauen können. Stattdessen nutzte Vitali Stähle einen Stellungsfehler der Gastgeber zum 2:2. Ein individueller Patzer der Wolfsburger bot Tom Herman die Chance zum Torchuss, die sich der Kanadier nicht entgehen ließ. Kurz danach zerbarst die Scheibe und das Spiel wurde abgebrochen.
Das Spiel in der Autostadt war bereits in der 34. Minute beim Stand von 3:2 für den Aufsteiger beendet. Hinter dem Crimmitschauer Tor zerbrach eine Plexiglasscheibe, die auf die Schnelle nicht ersetzt werden konnte. Aus Gründen der Sicherheit entschied Schiedsrichter Roland Seckler nach Rücksprache mit ESBG-Geschäftsführer Oliver Seliger auf Abbruch. Das Spiel wird – zum Leidwesen der Eispiraten und ihrer Fans – neu angesetzt. Bereits beim Warmlaufen musste eine kaputte Scheibe ersetzt werden.
Das Spiel bestimmten über weite Strecken die Gastgeber. Zum Glück für die Crimmitschauer konnten sie ihre Chancen nicht nutzen. Die Führung fiel in Überzahl. Der schnelle Ausgleich – ebenfalls in Überzahl – war die erste ETC-Torszene im Spiel überhaupt. Wolfsburg ließ sich davon nicht beeindrucken. Die erneute Führung gab es aber erst nach 24 Minuten. Die Grizzlys hätten ihren Vorsprung weiter ausbauen können. Stattdessen nutzte Vitali Stähle einen Stellungsfehler der Gastgeber zum 2:2. Ein individueller Patzer der Wolfsburger bot Tom Herman die Chance zum Torchuss, die sich der Kanadier nicht entgehen ließ. Kurz danach zerbarst die Scheibe und das Spiel wurde abgebrochen.
Quelle: Sächsische Zeitung vom 06.11.2006